Berthas brillante Beratung

Liebe Besucher des Wahn- und Irrsinns,

wie Ihr fast alle wisst, hat sich die Dicke Bertha bereiterklärt, mir bei der Ratgeberrunde (= Ratsuchende, die über Google & Co. hier stranden) zu helfen. Wie ich sie kenne, wird sie eh das komplette Kommando…

Bertha: So, lasst uns anfangen! Hopp, hopp, alle im Kreis aufstellen! Sie, was haben Sie für ein Problem?

alternativtext ein vogel wollte hochzeit

Ich: Ein Hochzeitspaar wollte…

Bertha: Ja, sehr schön, aber ich möchte doch darum bitten, die wunderschönen alten Volkslieder nicht umzudichten! Der Nächste, bitte!

aus dem leben einer praktikantin

Ich: Davon könnte ich berichten. Es war spät abends, als…

Bertha: Sie sehen, dass Praktikantinnen auch spät abends noch arbeiten müssen! Ein hartes Los! Lernen Sie lieber gleich was Vernünftiges!

barack obama welpe

Bertha: Barack Obama ist kein Welpe, sondern der Präsident der USA. Was lernt die Jugend heute eigentlich in der Schule?

barbie angie

Ich: Gibt es. Aber in Barbie-, nicht in Angiemaßen. Ich sehe den Sinn nicht…

Bertha: Ah, geh weg mit diesen Hungerhaken!

bayern logo nur vom fc bayern

Ich: Aber nur mein modifiziertes! Hier irgendwo im Blog. Suchen!

betrunkene weihnachtsfrauen

Bertha: Sie sind zu spät dran. Demnächst gibt es die bekifften Osterhasen!

bierkrug feste druff

Ich: Wo ist Herr Berlusconi? Sonst isser immer hier!

fast nackt bei lilabe

Ich: Feigling. Nur ganz nackt zählt!

erotische geschichten riesenpenis

Ich: Oh, darf ich? Es war spät abends im Weißen Haus, als das Telefon…

Bertha: Ach, wenn ich da an meinen Hahn Krummkamm denke… Der Hühnergott habe ihn selig! Das war ein Hahn!

erotische regencape geschichten

Ich: Dazu kann ich nichts beitragen. Ist bei Outdoorsex (sorry, Roland) vielleicht manchmal ganz nützlich, ein Regencape dabei zu haben.

Bertha: Das ist doch nur was für Weichfedern!

erotische fotos nackt in der wanne

Bertha: Passen’s aber auf, dass die Fotos nicht nass werden. So was passiert in der Wanne leicht mal!

findet jemand hier seine körpergröße

Ich: Ach kommt, Leute, einige habe ich hier schon verraten. Kann ja nix dafür, dass Sie nicht Barack Obama sind. Ansonsten würden Sie hier nämlich durchaus Ihre Körpergröße finden!

folgen treibhaus

Ich: Taxifahrer, folgen Sie dem Treibhaus unauffällig!

frau und mann im bett

Ich: Skandal. Gibt es das wirklich? Ich bin entsetzt!

grusskarte nackt

Bertha: Zieh Dir gefälligst was an, Schlampe, hier ist ein Briefkuvert!

hier meine frau nackt die bilder hier

Ich: Sie lügen doch, hier sind keine Bilder von Ihrer Frau, Herr Sarkozy. Wenn ich auch verstehen kann, dass Sie sie gern mal wieder nackt sehen würden.

hund witz

Ich: Ach, wieder ein schlechter Border-Collie-Witz? Fragt der eine Border Collie den anderen: Was ist dümmer als ein Berlusconi? Sagt der andere Border Collie: Zwei Berlusconis.

Bertha: Die Witze sind wirklich abgrundtief schlecht!

können hunde segelohren bekommen

Bertha: Wenn man sie mit einem Segelschiff kreuzt, sicher das.

lucius malfoy nackt

Ich: Den Wunsch kann ich durchaus nachvollziehen, aber…

Bertha: Ich habe ihn gefragt, er ist nicht dazu bereit! Der Nächste!

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Bertha: Am besten mit einem motivierenden Wallpaper, das verkündet: „Nicht für das Leben, für die Firma lernen wir! Und wenn Sie nicht aufpassen, dann ganz schnell Hartz IV!“

männer mögen frauen die gerne dirndl t

Bertha: Die Genforschung arbeitet daran, Geschmacksverirrung zu heilen. Bleiben Sie hoffnungsfroh!

mit excel prozent rechnen auswerten

Ich: Geht nur, wenn Du die Formeln kennst. Hör auf, Dein Excel anzuflehen, es bringt doch nix!

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Ich: Ich bin aber nur eine, und nun?

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Bertha: Meine Güte, kauf den Ludern doch mal ‘ne ordentliche Decke, Geizhals!

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Ich: Mensch, Berlusconi, da sind Sie ja endlich! Wo ist mein Bierkrug?

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Ich: Gucken Sie doch mal den Herrn Berlusconi an. Und? Problem vorbei? Gut, nech?

prachtvoller penis foto

Ich: Memo an mich, Digitalkamera mit ins Weiße Haus nehmen.

reicher junggeselle sucht frau

Bertha: Aber doch nicht hier! Schmeißen Sie sich in Ihren Ferrari und klappern Sie ein paar Clubs ab.

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Ich: Die URL gibt es nicht. Jetzt kaufen!

riesenpenis der passt ja gar nicht

Bertha: Dann wechseln Sie das Gummipuppenfabrikat!

Ich: Oder kommen Sie mal vorbei. Lucius Malfoy kennt einen hervorragenden Verkleinerungszauber.

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Ich: Boooaaah, sind wir schon berühmt, man sucht nach uns!

sap irrsinn

Ich: Ja, SAP ist auch ziemlich berühmt.

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Bertha: Wer ist von Zwergen? Die kenne ich nicht, ist das alter deutscher Adel? Und dann solche Videos?

verkleidung monster unterm bett

Ich: Das Grandiose daran ist: Ich brauche mich nicht zu verkleiden, sondern nur unters Bett zu legen. Klasse, oder?

wart ihr alle schön brav? nööö

Ich: Dooooooch.

wer fotografiert mich weib nackt?

Bertha: Ein Fotograf könnte den Job übernehmen!

wer ist die elite der welt

Ich: WIR. DAS ELITE-TEAM!!!

Bertha: Und Ihre Hühnerschar nicht zu vergessen!

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Ich: Ja, weiß ich doch, Herr Berlusconi. Aber zum 1000. Mal: Hier ist nicht rasputinxxl. Wirklich nicht.

böse logos

Ich: Bayern-Logos. Definitiv.

thorsten havener nackt

Ich: Das ist doch dieser Gedankenleser. Trudi kann auch Gedanken lesen, aber viel besser. Neulich hat sie in meinen Gedanken gelesen, dass ich an Rahm gedacht habe.

Bertha: Das ist ja auch nicht schwierig! Man kann zwischen Nougat, Caipi und Rahm wählen, die Trefferwahrscheinlichkeit ist da ziemlich hoch!

barack obama welteroberung

Ich: Nicht ganz. Er ist zwar ein Helfer, aber die Welteroberung steht mir zu. Oder alternativ EuleTM wegen der Puscheligkeit.

blasen schweinkram cartoon

Bertha: Geht es hier um eine Blasenentzündung? Das tut bannig weh! Darüber macht man keine Cartoons und keine Witze!

pimel

Bertha: Das heißt Primel! Jetzt in jedem Pflanzengeschäft! Aaah, Frühling, endlich!

große penisse in bildern

Ich: Tusch! Der erste Suchende, der den Plural von Penis korrekt schreibt.

40 cm riesenschwanz

Bertha: Ach was! Sie haben doch weiter oben gehört, was passiert. Das passt dann alles wieder nicht, und Sie jammern uns die Ohren voll!

„blau, blau, blau blüht der enzian“+not

Ich: Hilfe, hören Sie sofort auf zu singen! Folter!

Bertha: Deswegen wohl auch der Hinweis auf die „Not“ am Ende…

tom beck kurzer penis

Ich: Sie sind ja mies, das hier rauszuposaunen. Bitte lassen Sie das hier in der Öffentlichkeit. Wir haben Stil!    *flüsternd* Aber doch nicht so kurz wie der vom Berlusconi, oder?

rahm blinkfeuer

Ich: Hui, was für eine Kombination!

geflügelausstellung 29. märz 2009 baye

Bertha: Immer diese Federnbeschau! Das finde ich nicht richtig, es reduziert uns auf unsere äußeren Merkmale!

murmelchen

Ich: Mensch Murmelchen, Du bist berühmt! Daraufhin eine gemurmelte Weisheit? Bitte!

Murmelchen: Die dümmsten italienischen Politiker haben die kleinsten Dödel. Und nun lass mich schlafen!

site:fellmonster.files.wordpress.com ero

Bertha: Entschuldigen Sie, aber auf dieser Seite nach Erotik zu suchen, ist völlig schwachsinnig! Das wäre so, als würden Sie versuchen, aus Pudding Stahl herzustellen.

Ich: Warum ist mein Stahl so grün und schmeckt nach Götterspeise? Experiment fehlgeschlagen.

keller zitterspinne

Ich: Eine? Viele! Und die sind toll, haben gerade wieder einer Winkelspinne den Garaus gemacht. Ich liebe meine Zitterspinnen.

schokoosterhase luca toni

Ich: Den Unterschied würde man auf dem Fußballplatz eh kaum merken. Treffen beide nicht das Tor.

aga t-shirt

Ich: Oha, eine neue Kampagne unseres Konkurrenten? Memo an mich: T-Shirts mit unserem Motto drucken lassen.

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Ich: So eine Verzweiflung, Herr Berlusconi? Ihnen ist aber schon klar, dass das nur eine virtuelle Vergrößerung… Dann doch nicht? Ach so, ja dann vergessen wir das.

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Ich: Lt. Bernd ist Bielefeld zwar die ödeste Stadt der Welt, aber, Herr Berlusconi, selbst dort werden die Frauen nicht auf Sie fliegen. Geben Sie es auf!

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Ich: Was für ein grandioser Suchbegriff! Lecker! Also der Nougatriegel natürlich nur.

wie bildet man plural von „der wahn“

Bertha: Gar nicht. Aber wenn Sie eine Steigerung suchen, trifft „Fellmonsterchen“ es ganz gut.

berlusconi oralverkehr

Ich: … würgs…

Bertha: Haltung bewahren!

meuchelmörderin nackt

Ich: Ah, gut, dass Sie so schnell kommen konnten. Dass Sie nackt sind, ist mir völlig egal. Sehen Sie den kleinen Italiener da? Meucheln Sie! Schnell!

Bertha: Für heute beenden wir unsere Ratgeberrunde! Ich muss mich um die Meuchelmörderin kümmern, bevor sie sich selbst meuchelt, weil sie einen schlimmen Lachanfall beim Anblick von Herrn Berlusconi bekommen hat. Die Chefin ist heute leider außerstande, einige warme Abschiedsworte an Sie zu richten, liebe Patienten. Ich wünsche Ihnen — auch im Namen unserer künftigen Herrscherin — gute Besserung. Und denken Sie immer daran: Suche ist der erste Schritt zur Selbstfindung! Gute Nacht!

Projekt 52-2009, Woche 13: „Auf dem Kopf“

Schwieriges Thema, oder? Aber nicht für mich, die ich über drei hochtalentierte Sauspieler und zwei Brote mit viiiiel zu kurzen Armen (und daher nicht in der Lage, sich zu wehren) verfüge. Ich präsentiere also voller Stolz Tina, Lisa und Bella, die drei Musketierhäkelschweine und Bernd das Brot sowie seinen Cousin Arni, das Artistenbrot:

kopfstand_berndi

Damit habe ich, einer künftigen Weltherrscherin würdig, gleich zwei Interpretationen eingebaut: Bernd hat mehrere seltsame Figuren auf dem Kopf, und Arni steht auch auf dem Kopf. Eine Meisterleistung hoch zwei sozusagen.

Ich danke den brillanten Sauspielern Tina, Lisa und Bella sowie den beiden Kastenbroten für ihre gute Zusammenarbeit. Auf die nächsten 100 Aktionen. (Berndi, das „Mist“ will ich überhört haben!) Ich bin mir sicher, dass Tina, Lisa und Bella in meiner Schwoap Schweine, Schweine! Wege zum Filetstück ganz groß herauskommen werden. Bei dem Talent! Bernd das Brot als solches ist ja sowieso schon ein ganz Großer. Ich hoffe, Ihr kennt alle seine brillante Nachtschleife, in der diverse „Call In“-Formate veräppelt werden. Meiner Ansicht nach die beste Nachtschleife, die es bisher gab.

Aus dem Westen was Neues

Ihr erinnert Euch bestimmt noch, wie ich neulich ganz selbstlos für Trudi Nachwuchs organisiert habe. Daraufhin entschuldigte sie sich und verabschiedete sich für einige Zeit. Von Blinkfeuer, aufmerksam wie immer, wurde sie im Westen gesichtet, u. a. in Düsseldorf. Und nun ist sie wieder da — aber nicht allein.

Trudi: Hallo, ich bin wieder da! Und ich habe etwas mitgebracht! Kennen Sie die Dicke Bertha?

Ich: Die Krupp-Kanone? Natürlich. So was hast Du ja wohl nicht hier angeschleppt? Das ist total veraltete Technologie, damit erobert man heutzutage nicht mal mehr Bielefeld!

Trudi: Doch nicht das Kriegsgerät! Allerdings war ich in Essen, das stimmt. Ich habe dort Verwandtschaft! Und nun raten Sie mal, wen ich mitgebracht habe: Meine Tante Bertha!

dicke_bertha

Ich: Oh… Hallo, Bertha.

Bertha: Guten Tag. Ich freue mich, Ihre Bekanntschaft zu machen!

Ich: (Höflich ist sie ja…) Und wer sind die ganzen anderen Hühner, die Sie im Schlepptau haben?

Bertha: Meine Familie! Ich kann doch die Bagage nicht allein lassen. Die landen sonst womöglich im Suppentopf!

Ich: Wir sind hier eine Welteroberungszentrale und kein Hühnerhaufen.

Trudi: Bertha wird mir bei der Erziehung Kassandras zur Hand… zum Flügel gehen. Sie hat, wie Sie sehen, eine sehr große Familie und somit reichlich Erfahrung!

Ich: Jaaa… Ich freu mich. Und Aga sicher auch wegen der Ablenkung. Sie können hier wohnen, aber Sie dürfen meine Welteroberungspläne nicht behindern, und außerdem habe ich da dieses Praktikum im Weißen Haus, das meine volle Aufmerksamkeit…

Bertha: Das ist mir bekannt! Trudi hat mir alles erzählt. Ich bin sicher, dass ich Sie in vielerlei Hinsicht unterstützen kann! Zum Beispiel diese Psychoberatung, die Sie regelmäßig abhalten, so was liegt mir im Blut, die nehme ich Ihnen ab, egal, ob Schweinkram oder nicht. Trudi ist da etwas sensibel, aber mir ist nichts Menschliches und Säuisches fremd! Wollen wir uns gleich darum kümmern? Hier hat sich ja schon wieder einiges angesammelt, so geht das nicht! Wie ich immer sage: Je eher daran, desto eher davon! Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen! Lasset uns den Stahl zum Kochen bringen!

Trudi: Aber Tante Bertha! Ich versuche hier für Niveau zu sorgen, ich…

Bertha: Papperlapapp, rede nicht um die heiße Schmelze herum, sondern kümmere Dich um Dein Küken! Jetzt ist Fütterungszeit! Denk immer an die richtigen Zutaten, das ist wie bei der Stahlerzeugung!

Ich: Trudi, nicht das Koks verfüttern, das hast Du falsch verstanden! Nix kann man hier offen liegen lassen. Ich glaube, ich werde jetzt schnell die zwei Limetten verarbeiten, die hier noch rumliegen, bevor die auch in Kassandras Magen landen.

Bertha: Aber danach Psycho-Palaver! Den Menschen muss geholfen werden!

———————————-

Tja, da dachte Trudi also, dass sie ihrer Tante die Kükenerziehung aufhalsen könne, aber der Schuss ist wohl nach hinten losgegangen, statt dessen hat sie nun unter Berthas strengem Regiment zu leiden.

Ich habe übrigens mein Praktikum im Weißen Haus verlängert… Und in der Irrenanstalt fallen auch ziemlich viele Überstunden an. Ich werde also in nächster Zeit eher weniger in der Welteroberungszentrale anzutreffen sein.

Und nun noch eine kleine Umfrage. Dieses Mal mit Mehrfachnennung. :-)


Veröffentlicht in Hühnerhaufen, Umfrage. 8 Kommentare »

BO-Mails

Bitte hier klicken. Ist teilweise sehr unterhaltsam.

Allerdings weiß ich nicht, was ich davon halten soll, dass einige Kommentatoren ernsthaft überlegen, ob die Mails echt sind.

verzweiflung

Trudi braucht…

Kalle hat ein Stöckchen vorbeigebracht, das ich vor einiger Zeit schon hatte. Da sich seitdem bei mir nichts Nennenswertes geändert hat, lasse ich Trudi mal ermitteln, was sie laut Google denn so braucht. Die Regeln sind einfach: In der Suchmaschine „Name braucht“ eingeben.

Also erzähl mal, Trudi.

  1. Aber Trudi braucht sich nicht zu schämen. Manchmal schäme ich mich aber für den Schweinkram hier! Ich arbeite dran, dass die Chefin mehr Niveau bietet, aber das ist schwierig!
  2. also trudi braucht nun wirklich keinen text, die ist ja wohl nur süß! Diese Behauptung reduziert mich auf meine Äußerlichkeiten. Das finde ich nicht in Ordnung, du!
  3. Trudi braucht den Arm fast nicht mehr herunterzunehmen. Ich bin ein Huhn. Ich habe Flügel. Keine Arme! Ich bin nur manchmal eine ganz Arme!
  4. Trudi braucht auf Dauer Freigang. So etwas Ähnliches stand bei Kalle auch. Vielleicht habe ich einen Seelenverwandten gefunden.
  5. Trudi braucht täglich ein Herztablettchen und kann auch nicht mehr so gu laufen, aber sonst ist sie noch ganz schön frech Was? Ich bin bei bester Gesundheit! Hören Sie auf zu grinsen, Chefin!
  6. Trudi will nicht nur reisen, sondern gleich die ganze Welt erobern.Verdammt, bist Du mal still! Nun hast Du mich verraten!
  7. Trudi braucht ein Zuhausegefühl, die Gewissheit, ohne Einschränkung geliebt zu sein… Ja, das bin ich, da erkenne ich mich wieder. Ganz das zarte Gemüt!
  8. meine Trudi braucht gleich harnen , bitte! Nein, ich muss jetzt nicht.
  9. Trudi braucht auch unbedingt mal zwei Tage zum ausspannen… Das glaubt man! Seitdem ich Kassandra habe (mein Küken), erst recht!

Mehr gibt Guglhupf nicht her. Ich bin fertig. Ja, Sie möchten natürlich noch einen Kommentar abgeben, Chefin?

Ich will ja nichts sagen. Doch, möchte ich natürlich doch! Trudilein, das Zitat mit „Trudi braucht sich nicht zu schämen“ stammt aus dem Buch „Die Tochter der Wanderhure“. Du hast Schweinkram in dieses Blog gebracht! Schäm Dich. *gnihihi* Erzähl uns ruhig genau, was im Weinrausch zwischen Dir und Georg vorgefallen ist. Ich schmeiß mich weg…

Unglaublich, was man mir hier unterstellt! Wie hält man es in der Irrenanstalt und im Weißen Haus bloß mit Ihnen aus? Unbeschreiblich! Ich gehe! Und wenn ich wieder da bin, möchte ich zumindest einen Artikel lesen, der ansatzweise meinen Niveauvorgaben entspricht!

Highlights dieser Woche

  • Apfelbäumchen gepflanzt („Wohlschmecker aus Vierlanden“)
  • Jemandem aus dem mittleren Management gesagt, er solle seine Termine selber koordinieren, ich sei nicht seine Sekretärin. Nun ist er „muksch“. (Ooooooch…)
  • Neues gemütliches Restaurant (mit Cocktailbar) entdeckt
  • „Adelheid und ihre Mörder“ mit der wunderbaren Evelyn Hamann gibt es endlich komplett auf DVD
  • Weniger im Internet gewesen, wieder mehr gelesen. Folgendes Buch endlich angefangen, danke an Blinkfeuer für den tollen Tipp:

der_gehulfe

Im Großen und Ganzen also eine sehr gute Woche.

Dieser völlig schweinkramfreie Beitrag wurde Ihnen von den Trudinauten präsentiert. (Trudinauten sind die Trudi-Anhänger, die Trudis Ruhm, Glanz und Gloria in die Weiten des Weltalls tragen möchten.)

Und Murmelchen hat übrigens mal wieder eine Weisheit gemurmelt: „Siehst Du Licht am Ende des Tunnels, sei vorsichtig, es könnte Mehdorn sein, der Dich durchleuchten möchte.“

Post von Steve

Heute war nette Post in meiner Mailbox, der liebe Steve hat mir geschrieben:

Guten Tag,

Auch wenn dieser Brief Sie sicherlich überraschen wird, nehmen Sie sich bitte
einen Moment Zeit um ihn zu lesen. Es ist sehr wichtig. Ich bin Steve M. und
ich arbeite bei einer Finanzhaus in den Niederlanden. Ich habe Ihre Adresse
durch den International Web Directory Online gefunden. 

Hallo Steve, nett Dich kennenzulernen. Bringt es Spaß, in einem Finanzhaus zu
arbeiten? Banker stehen ja zur Zeit in der Beliebtheitsskala noch unter U.
Hoeneß, und das soll schon was heißen!

 Während unseres letzten Treffens und Überprüfung der Bankkontos hat meine
Abteilung ein untätiges Konto mit einer riesigen Geldsumme, US$
6,500,000.00(Sechs Million fünfhundert tausend US Dollar) gefunden, das einem
unseren gestorbenen Kunden gehört: Herr Williams aus England. Er ist gestorben
und hat keine Begünstigten hinterlassen. So dass die Fonds auf seinem Konto
untätig geblieben sind, ohne jeden Anspruch oder Aktivität für einige Zeit schon.

DAS finde ich mal richtig Mist! So ein untätiges, faules Konto! Das sollte ich
mir mal in der Irrenanstalt erlauben! Und diese Reichen heutzutage, hinterlassen
einfach keinen Begünstigten. 

Wegen unseren Finanzhaus vorschriften kann nur ein Ausländer als nächster
Verwandten stehen und deshalb habe ich mich entschlossen Sie zu kontaktieren, um
mit Ihnen zusammen zu arbeiten um diese untätigen Fonds zu reaktivieren.

Finde ich total logisch, dass nur ein Ausländer als Verwandter stehen kann,
denn Ausländer stehen ja bekanntlich eh immer so in der Gegend rum, es sei denn,
sie verführen gerade anständige deutsche Frauen.

Und so jede negative Entwicklung oder sogar den endgültigen Verlust der Fonds
abzuwenden. In Namen meiner Kollegen suchen ich Ihre Erlaubnis als nächster
Verwandte unseres verstorbenen Kunden zu stehen, so dass die Fonds freigestellt
und auf ihr Konto überwiesen werden können. 

Negative Entwicklungen oder gar endgültige Verluste abzuwenden, ist mein Job
als künftige Weltherrscherin. Also überweisen Sie das Geld. Könnten Sie mir
bitte schon mal ausrechnen, wie viele Caipirinhazutaten ich dafür kaufen kann?
Denken Sie bitte an das richtige Verhältnis der Zutaten, Herr Blinkfeuer wird
das alles genau nachrechnen!

Sie würden zum nächsten Verwandten des Begünstigten werden und die Fonds werden
in Ihre Verantwortung freigestellt werden. Wir dürfen mit ausländischen Kontos
nicht arbeiten, das könnte in der Zeit der Überweisung auffallen.

Oh, oh, Sie dürfen nicht mit ausländischen Konten arbeiten? Ein Glück, dass wir
nicht in Zeiten leben, in der international, global und sogar weltweit Geschäfte
getätigt werden. Das wäre ja furchtbar! Was Sie da mit Ausländern zu tun hätten!

Ich arbeite noch bei dieser Finanzhaus, das ist der eigentliche
Grund, dass ich eine zweite Partei oder Person benötige, um mit mir zu arbeiten
und Anforderungen als nächster Verwandte zu schicken und auch um ein Bankkonto
bereit zu stellen, oder eines bei einer neuen Bank zu eröffnen, um die untätige
Fonds zu erhalten.

Sie brauchen eine zweite Partei? Darf ich Ihnen die CSU anbieten? Aber nur Komplett-
übernahme inkl. aristokratischem Wirtschaftsminister. Und ich pack sogar noch den
FC Bayern mit drauf. Deal?

Am Ende der Transaktion werden Ihnen 40% Prozent zustehen, zur Seite gelegt und
60% werden für meine Kollegen und mich sein.

Wie bitte? Ich hole Euch die Kohlen aus dem Feuer bzw. aus der Untätigkeit und
Ihr sackt Euch 60 % ein? Ich glaube, es hackt! So kommen wir nicht ins Geschäft.

Was ich von Ihnen verlange ist als nächster Verwandte des Verstorbenen zu
stehen. Ich besitze alle notwendigen Dokumente um die Transaktion erfolgreich zu
verwirklichen. Weitere Informationen werden Sie so bald ich Ihre positive
Antwort bekomme erhalten. Ich schlage Ihnen vor so bald wie möglich mir zu
antworten.

Verlangen können Sie ja viel, aber vielleicht nähern Sie sich mir in etwas
respektvollerem Ton, Sie reden immerhin mit der künftigen Weltherrscherin.
So, und nun mal her mit den Dokumenten.

Wir haben nicht viel Zeit diese unglückliche Situation zu ändern und ich
befürchte, dass ohne Ihre Hilfe alles verloren gehen wird. Wegen der
Vertraulichkeit bitte ich Sie mir auf meine privaten Email Adresse mit folgenden
Angaben zu antworten: Vollständiger Name, Adresse, Telefon- und Faxnummer.

Ist ja mal wieder klar, dass ohne meine Hilfe alles verlorengehen wird.
Das ist doch immer das gleiche Elend! Egal. Sie können mich zur Zeit am
Besten im Weißen Haus erreichen, ich passe dort auf, dass Barack Obama
nicht allzu viel Unsinn treibt. Schicken Sie das Zeugs einfach an das
Büro von Rahm Emanuel, z. Hd. Frau Fellmonster. Wir schicken Ihnen dann
einen vergammelten Fisch zurück.

In Erwartung Ihrer Antwort, verbleibe ich,

mit freundlichen Gruessen,

Freundliche Grüße zurück. 

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Ist es wirklich wahr, dass es immer noch Menschen gibt, die auf diese Art von
Betrug reinfallen? Oh wie dringend ist die Welteroberung, um eine Intelligenz-
offensive zu starten! 
Veröffentlicht in Skurrilitäten. Schlagworte: . 15 Kommentare »

Projekt 52-2009, Woche 12: Kinderperspektive

Das ist diese Woche also das Motto bei Saris Fotoprojekt. Wer nun glaubt, ich bereue, dass ich nichts in Sachen KuK unternommen habe und mir nun das Kind für das Thema fehlt, sieht sich getäuscht. Zum Glück bin ich selbst ein Kindskopf, so dass mir das Motto nicht allzu viel Mühe bereitete. Zuerst habe ich daran gedacht, Bernd das Brot einzubauen, aber dann fand ich dieses Motiv nicht schlecht:

murmelreichtum

Aus der Perspektive eines Kindes wäre ich reich. Zumindest in einer Zeit, als Murmeln für Kinder noch als wertvoller Besitz galten und in entsprechenden Spielen hartnäckig darum gekämpft wurde, die Glaskügelchen des Gegners zu gewinnen. Auch wenn diese Zeiten zugegebenermaßen schon länger zurückliegen.

Veröffentlicht in Projekt 52-2009. 34 Kommentare »

Wir beten nicht…

… wir banfen! Worum es geht? Genau, um unsere neue Religion, den SAP-Zen-Buddhismus. Auch wir haben ja unsere Bedürfnisse und Wünsche, doch ist es unter unserer Würde, darum zu bitten.

Also tun wir was? Genau, wir erstellen eine Bestellanforderung, kurz Banf, die dann an die entsprechende Einkaufs-Gottheit weitergeleitet wird, die wiederum eine Bestellung bucht, die hoffentlich zum Wuli (Wunschlieferdatum) geliefert wird.

Und das Erstellen dieser Banf nennt man schlicht und einfach banfen. Ich habe hier ein Muster mitgebracht (Pos. 20 nur für mich, Rest für das Elite-Team und mich):

banf

Ist das nicht toll? Und nachdem ich einer Autofahrerin, die mich heute morgen beinahe überfahren hätte („Wozu sind eigentlich diese komischen weißen Streifen auf den Straßen gut?“) den Mittelfinger zeigte, bin ich doppelt froh, dass ich diese Religion gegründet habe, die das ausdrücklich erlaubt. Das Mittelfingerzeigen, nicht das Fußgängerüberfahren. Fußgängerüberfahren ist ausdrücklich verboten, vor allem, wenn es sich um die künftige Weltherrscherin handelt.

Für WeltdesWissens

Da sie meine Border-Collie-Witze sehr schätzt, vorausgesetzt, Berlusconi bekommt was drauf, hier noch einer:

Border Collie 1: Ich habe neulich im „Ich-war-mal-Sturmgeschütz-der-Demokratie-Magazin“ gelesen, dass Berlusconi gesagt hat, nach drei Stunden Schlaf könne er drei Stunden Liebe machen.“

Border Collie 2: Ach, der arme Mann — hat immer noch nicht gelernt, zwischen Sekunden und Stunden zu unterscheiden!

(Bitte beachten Sie, dass Border-Collie-Witze von Natur aus schlecht sind.)

Was soll ich mit dem Berlusconi bloß anstellen, sobald ich die Weltherrschaft inne habe? Ins Wüstencamp möchte ich ihn nicht stecken, da dort auch Delinquenten sein werden, die DAS dann doch nicht verdient haben.

Auf den Mars schicken? Könnte zum Krieg mit den kleinen Marsmännchen führen. Das möchte ich nicht, die sind ja auch grün, so eine sympathische Farbe.

Da bleibt wohl nur noch ein Praktikum bei Uli Hoeneß oder doch gleich Präsident beim FCB. Na, dann viel Spaß, Herr Berlusconi.

Übrigens, Herr Berlusconi, es tut mir leid, dass ich neulich Herrn Emanuel von Ihrem Problem berichtet habe (Sie wissen schon, das Thema mit Ihrem sehr kleinen Dödel). Leider macht das nun in Washington die Runde:

berlusconi_bashing

Wollte ich echt nicht, ich habe hier im Blog Ihr Problem extra nie erwähnt, und nun das. Halten wir Rahm zugute, dass er nicht die wirkliche Größe anzeigt, sondern noch ein paar Zentimeter zu Ihren Gunsten dazugedichtet hat. Okay?