Irrenanstalt, Tag 3

Ich habe überlebt. Irgendwie.

Dieser Beitrag hat was twittermäßiges, oder? :-)

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

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Mails…

Auch schön: Habe mal wieder eine Mail bekommen, weil so ein Volldonk zum wiederholten Mal zu dösbaddelig war, seine hunderte von Millionen dem Tierschutzverein oder dem Häkelbüdelclub zu vererben, und ich soll mal wieder alles regeln, damit das Geld nicht verschwindet. So weit, so langweilig. (Vermutlich bin ich an der Bankenkrise und den ganzen verschwundenen Milliarden schuld, weil ich solche Mails ignoriere.) Interessant ist der Begriff:

So dass die Fonds auf seinem Konto unnuttig geblieben sind, ohne jeden.

Die armen Fonds! Eins steht fest, zu dieser Bank kann ich mit der Angelegenheit dann wohl nicht gehen.

Ich wurde natürlich auch noch bzgl. anderer Themen angemailt. Vorteil als angehende Weltherrscherin ist ja der Kontakt mit den Reichen & Schönen dieser Welt. Nachteil als angehende Weltherrscherin ist der Kontakt mit den Reichen, Schönen & Volldonks dieser Welt.

From: uli.hoeness@call-me-the-wurst-king.de

AW: Klinsmann-Problematik

Sehr verehrte Frau Fellmonster,

ich möchte mich nochmals für den guten Tipp mit den Würsten bedanken. Das hat wirklich gut geklappt, den Klinsi wären wir ja sonst nicht losgeworden. Ja, there is no Gammelfleisch like Hoeneß-Würste sag ich ja immer. Bin gerade dabei, billig Schweinefleisch in Mexiko aufzukaufen. Geschäftstüchtig wie immer!

Und auch die Idee mit Jupp Heynckes war hilfreich, den kenn ich ja noch von früher. Nur: Ihre Aussage, dass der Mann überall mega erfolgreich war und noch nie irgendwo vorzeitig entlassen wurde, ist glaube ich so doch nicht ganz richtig. Ich habe recherchiert. Der war ja sogar bei uns mal Trainer und ist geflogen! (Mein Gott, man kann ja mal den Überblick verlieren. Unsere Trainer gehen ja alle zu früh.)

Sind Sie übrigens sicher, dass es gut ist, die Spieler jeden Tag alten Fisch essen zu lassen? Die meisten weigern sich, außer Luca Toni. Der isst ganz brav sogar vergammeltes Walfleisch. Ich bin skeptisch…

Mit freundlichen Grüßen

Uli Hoeneß

P. S.: Ihren Vorschlag, für die nächste Saison entweder Lothar Matthäus oder Edmund Stoiber als Trainer zu verpflichten, muss ich genauestens überdenken. Kalle Rummenigge ist von der Idee nicht so begeistert wie Sie.

Der tickt doch nicht ganz klar! Dem werde ich die Ladung trimmen! Gleich mal antworten!

From: fellmonster@weltzarin.com

AW: Klinsmann-Problematik

Herr Hoeneß,

ich habe Ihnen doch schon gesagt, dass Sie nicht jeden Mist glauben sollen, den Sie im Internet oder alten Vereinsunterlagen finden! Das ist eine riesige Verschwörung, angezettelt von Rahm Emanuel! Selbiges gilt bzgl. der Zweifel an der Spielerernährung. Machen Sie Ihrem verwöhnten, hochbezahlten Pack mal Beine!

Trainervorschlag: s. o. Rummenigge wurde von Rahm Emanuel einer Gehirnwäsche unterzogen. Kein Wort glauben! Laber-Loddar ist DER Mann für den FCB! Kann nebenbei noch als Greenkeeper fungieren, vielleicht färbt was von der Intelligenz des Rasens ab.

MfG

Fellmonster

Das wäre das. Und dann der wieder:

From: klinsi@immer-froehlich-laecheln-immer-vergnuegt.de

AW: Jetzt aber! Mitarbeit im Team!

Hallo Frau Fellmonster,

nun habe ich ja endlich die nötigen Kapazitäten freigeräumt, um mich voll im Elite-Team einzubringen. Endlich nicht mehr jeden Tag vergammelten Fisch. Ich meine, das ging ja noch, ich habe mich trotzdem total mit dem FCB und den Fans identifiziert und habe den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt. Aber als dann das mit den Würsten losging, nee, Frau Fellmonster, ich sage Ihnen, das ging nicht. Ich bin ja Bäcker und kein Fleischer und somit nicht vom Fach, aber die Würste sahen nicht gesund aus. Grün ist doch keine normale Würstchenfarbe, oder? Und so komisches graues Zeugs, sieht ein bisschen aus wie das Fell von einem 100-jährigen Hund,  gehört doch auch nicht auf Würstchen… Oh, nix gegen grün, hey, sonst sehr schöne, Energie ausstrahlende Farbe.

Nun zu meinem Plan: Ich werde jedes Mitglied des Elite-Teams jeden Tag ein bisschen besser machen. Dazu werde ich ein Energiefeld aufbauen, das den Kämpfern Spaß bringt. Gern auch in grün. Wo darf ich die Buddhafiguren anliefern lassen?

Beste Grüße

Der Jürgen

Arrrgh!

From: fellmonster@weltzarin.com

Hallo Jürgen,

Du bist ja an sich kein so übler Kerl, aber nun mach Dich mal auf den Weg zurück nach Kalifornien. Bei den Mitgliedern des Elite-Teams gibt es nichts zu verbessern, die sind schon perfekt. Also hau die Hacken in den Teer und ab mit Dir. Ich schick Dir die Air Force One vorbei, das ist cool, das bringt Spaß, da kannst Du grinsen.

Übrigens: Hinter Deiner Entlassung usw. steckt eine Verschwörung, die von Rahm Emanuel angezettelt wurde. Nur damit Du Bescheid weißt! Kannst Dich bei ihm bedanken, dass Du die Wurstsemmel nicht mehr sehen musst.

Viele Grüße

Fellmonster

Hach, eine Mail von ihm…

From: rahm.emanuel@white-house.gov

AW: Verschwörungstheorie läuft prima!

Mit dem Heranlocken der Superhelden, indem Du mir die Urheberschaft sämtlicher Verschwörungstheorien anhängst, lagst Du wie immer richtig! Die ersten beiden standen heute vor der Tür. Natürlich bin ich spielend mit ihnen fertig geworden. Batman trägt nun nicht mehr seinen Teil zur Überbevölkerung der Erde bei. Und Superman habe ich ein Halsband aus grünem Kryptonit angelegt, Bo geht nun mit ihm Gassi.

Wann wohl dieser James Bond kommt? Mal sehen, ob der mehr Tricks als die beiden albern gekleideten Typen drauf hat.

Nicht das versprochene Belohnungstätscheln vergessen!

Rahm

Niemals würde ich das vergessen, ich muss dann mal weg. Gute Nacht, schlaft gut und träumt was Schönes. Von weiteren FCB-Niederlagen zum Beispiel. Oder dass der HSV in Bremen 6:0 gewinnt. :-)

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Irrenanstalt, Tag 1

Kurz vor 9 Uhr aufgeschlagen. Noch gewusst, wie man Karte ans Magnetfeld halten muss, damit sich die Schranke auch für das Monster öffnet. Beinahe einen Kollegen übersehen. Passwort beim 3. Versuch richtig eingegeben. Es konnte also losgehen!

Nur 64 Mails. Das ist relativ wenig, dafür waren leider die meisten inhaltlich verseucht, ich sage nur: Chaosprojekt. Und von den beiden Buchhaltungsattentaten in Mailform, davon eins Prio 1 a, Alarmstufe rot, will ich gar nicht erst anfangen!

Die werten Patienten haben während meiner Abwesenheit leider keine gesundheitlichen Fortschritte gemacht. Sehr bedauerlich. Es ist aber keiner eingegangen.

Chefbegrüßung nach kurzem „Gut erholt“-Gespräch: „Ich habe Ihnen für morgen einen Termin reingehängt. Wir werden viel Spaß haben!“ Ich fasse das als Drohung auf. Es ist viel schöner, wenn Rahmi das sagt.

[ABSCHWEIFUNG] Rahmi, hach… Heute vier Suchende, und alle haben sie seinen Namen richtig geschrieben. Ich biete Euch einen kleinen Leckerbissen, Rahmi mit ganz leicht verwuscheltem Haar:

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Gestern hat hier übrigens jemand in den Suchbegriffen gefragt:

was ist tätschel

Nun, Tätschel kommt von tätscheln. Bei „tätscheln“ handelt es sich um was Feines, z. B. Streicheln, kann durchaus auch in Richtung knuddeln gehen, je nach Intensität, oder auch ein aufmunterndes Tätscheln, welches leichtes auf die Schulter klopfen beinhalten kann, aber eher in der schmusigen Variante. Tätschel ist das Substantiv (Hauptwort) zum Verb (Tuwort… argh). Alles klar? Im obigen Beispielbild kann davon ausgegangen werden, dass es sich um ein leichtes Durchshaarwuscheln-Tätschel handelte. [/ABSCHWEIFUNG]

Wo war ich? Ach ja, die Irrenanstalt. So mancher Suchender fragt sich

warum bin ich in irrenanstalt

Auch ich frage mich das, gebe es aber nicht in Suchmaschinen ein.

Morgen: 2 Termine. Übermorgen: 2 Termine, davon einer mit externen Teilnehmern:  „Ach zeigen Sie uns doch bitte mal Ihr E-Procurement-System.“ Wer hat eigentlich entschieden, dass wir uns als Referenzkunde hergeben? Toll, immer dann so was reinhängen, wenn man nicht da ist und sich somit nicht wehren kann.

Alle Mails außer zwei abgearbeitet. Die Buchhaltungsmails inkl. Prio 1 a, Alarmstufe rot, habe ich mir einfach mal für morgen aufgehoben. Da die Buchhaltungsmail Prio 1 a, Alarmstufe rot, für „ganz oben“ ist — Gott nicht mitgezählt — habe ich mich zumindest inhaltlich schon mal ein wenig damit beschäftigt und die bewusste Kollegin „etwas später abends“ angerufen, natürlich war sie nicht mehr da. So kann ich morgen sagen: Ach, arbeiten wir neuerdings halbtags? ICH wollte mich ja noch am selben Tag um diese dringende Angelegenheit kümmern.

Ich habe Euch natürlich auch was aus der Irrenanstalt mitgebracht, liebe Leser. Dieses war die beste aller 64 Mails:

Dr. Oetker
Ein Ehemann ist zu Hause und sieht im TV ein Fußballspiel, als seine Frau unterbricht: „Liebling, kannst Du das Licht in der Diele reparieren? Es flimmert jetzt schon wochenlang.“
Er schaut sie an und sagt zornig: „Jetzt das Licht reparieren? Hab’ ich ‚Neger’ auf meiner Stirn stehn? Ich glaube nicht.“
„Fein!“ Dann fragt die Frau: „Gut, könntest Du dann die Kühlschranktür reparieren? Sie schließt nicht mehr richtig.“
Darauf antwortet er: „Die Kühlschranktür reparieren? Hab’ ich ‚Reparaturdienst’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht.“
„Fein!“ Dann sagt sie: „Könntest Du denn wenigstens die letzte Stufe der Holzstiege reparieren? Die ist ziemlich brüchig.“
„Ich bin kein verdammter Zimmermann und ich will die Stufen nicht reparieren. Hab’ ich ‚Schreinerei’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht. Ich habe genug von dir. Ich gehe jetzt in die Kneipe.“
Also geht er in die Kneipe und trinkt ein paar Stunden………
Er bekommt ein schlechtes Gewissen weil er seine Frau so schlecht behandelt hat und beschließt nach Hause zu gehen. Als er nach Hause kommt stellt er fest, daß die Stufe repariert sind. Er geht ins Haus und sieht, dass das Licht im Flur wieder funktioniert. Er geht sich ein Bier holen, und stellt fest, daß auch die Kühlschranktür repariert wurde.
„Liebling“, fragt er, „wer hat das alles repariert?“
Sie sagte: „Nun, als Du gingst, habe ich mich raus gesetzt und geschrieen. Da fragte mich ein schöner junger Mann was nicht stimmen würde, und ich erzählte es ihm. Er bot an alle Reparaturen zu machen, und alles was ich tun musste, war entweder mit ihm ins Bett gehen oder ihm einen Kuchen zu backen.“
„Und was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“
„Halloooo…….? Steht auf meiner Stirn etwa Dr. Oetker geschrieben? Ich denke nicht.“

Bleibt eine Frage: Warum kommen, wenn ICH mich nach draußen setze und laut schreie, nur diese Leute mit den Ich-hab-mich-lieb-Jacken???? — Mist. Ist aber vielleicht eine kleine Anregung für denjenigen, welcher folgendes suchte:

verkleidung irrenanstalt

Ja, so bin ich, auch nach Feierabend helfe ich noch einigen Ratsuchenden so ganz nebenbei weiter.

Hier noch zwei unterhaltsame Musikvideos, man achte auf die „optimierten“ Texte:

Habe einen sehr guten Artikel zum Zensursula-Gesetz entdeckt…

Statt den 7841. Artikel zum Thema zu verfassen, verlinke ich auf einen sehr lesenswerten Artikel, den ich bei Silencer entdeckt habe. Jens Scholz listet schön strukturiert alle Argumente auf, die gegen das Gesetz sprechen. Meine Erfahrung ist, dass gerade Leute, die das Internet nicht sehr intensiv nutzen, das Gesetz erst mal für sehr sinnvoll halten. Nicht, weil sie laut hurra schreien, dass hier ein Werkzeug für Zensur geschaffen wird, sondern einfach, weil sie den Aussagen der Familienministerin glauben. (Diskussionen im Bekanntenkreis.) Auf den ersten Blick ist das Ziel ja auch aller Ehren wert. Aber selbst ich weiß mittlerweile, wie man diese Sperre umgehen könnte, und ich bin alles andere als ein versierter Internetnutzer. Ich weiß einigermaßen, wie man sich in Foren verhält, und ich blogge, aber selbst das nur mit einem standardisierten System, bei dem man sich nicht viele Gedanken um die Technik machen muss. Das reicht in einem großen Teil meines Bekanntenkreises zwar schon aus, um als Internetfreak zu gelten, aber ich rede hier über Menschen, die ab und zu mal was bestellen und nach Informationen googeln oder Wikipedia aufrufen, jedoch ansonsten einfach kein großes Interesse am Internet haben und daher an die Wirksamkeit des Gesetzes glauben. (Ich möchte das auf keinen Fall verallgemeinern, es sind nur die Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Ab morgen bin ich wieder in der Irrenanstalt und werde mich dort mal vortasten, wie die Kollegen zu der Angelegenheit stehen.)

Das heißt, wenn selbst ich nach einigen Minuten weiß, wie’s geht, werden User, die sich den Dreck, der durch das Gesetz verhindern soll, aus dem Internet ziehen möchten, ebenfalls relativ schnell herausbekommen, wie die Sperre umgangen werden kann, sofern sie es nicht eh schon wissen. Ganz unbedarft in Sachen Internetnutzung sind diese Leute sicher nicht, denn es ist ja nicht so, dass man ganz einfach, quasi zufällig, an diese Art von Material kommt, nach dem Motto, ich gebe bei der Tube einfach mal einen entsprechenden Suchbegriff ein. Dass das Internet die Verteilung dieses widerlichen Materials vereinfacht hat, bezweifel ich nicht, ich glaube aber nicht, dass durch das Gesetz auch nur ein Kind weniger leiden wird.

Nehmen wir mal an, dass Frau von der Leyen wirklich nur die besten Absichten hat und Kinderleid verhindern möchte, indem sie eines der widerlichsten Verbrechen, die es gibt, zu unterbinden versucht, aber mittlerweile sollte es sich auch zu ihr herumgesprochen haben, welche Grenzen sie überschritten hat. Und einige in der Regierung reiben sich vergnügt die Hände in Anbetracht der Möglichkeiten, die sich eröffnen…

Nun habe ich doch noch meinen Sermon dazugegeben, wollte ich ja eigentlich gar nicht… Lest den Artikel von Jens, er schreibt das alles wesentlich eloquenter und fundierter.

P. S.: Die Software für die Sperrung muss erst programmiert und ausgiebig gestestet werden, daher ist mit Verzögerungen zu rechnen, sagte ein Telekom-Sprecher. (Quelle.)

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Ratgeberrunde spezial / Die Wahrheit über Klinsi

Immer wieder fragen Leute nach:

wie mache ich ein cartoon

Und immer wieder habe ich die Antwort herausgezögert, aber nun habe ich endlich eine kleine Anleitung dazu erstellt. Hier die altmodische Form, also ganz ohne Rechner, nix mit Bildbearbeitung und so.

  1. Man nehme einen Stift und ein Blatt Papier. Können auch mehrere Stifte und mehrere Blätter sein. Falls Sie einen farbigen Cartoon zeichnen wollen, nehmen Sie bitte Stifte in den entsprechenden Farben.
  2. Denken Sie sich was Witziges/Originelles/Interessantes aus.
  3. Zeichnen Sie die Figuren und Hintergründe mit viel Liebe zum Detail. Oder auch nicht, es gibt durchaus auch Zeichner, die einen eher minimalistischen Stift schwingen. Haha, nicht an Berlusconi denken, bitte! Hauptsache, Sie entwickeln Ihren eigenen Stil.
  4. Achten Sie bei den Sprechblasen auf gut lesbare Schrift.
  5. Zeichnen Sie nicht im betrunkenen Zustand! Don’t draw drunk!
  6. Nehmen Sie Aufträge an und werden Sie steinreich. Apropos steinreich: Es kann nicht schaden, wenn Sie Talent haben.

Nur mal als Beispiel: Sie bekommen so einen Auftrag, was machen Sie?

fcbayern cartoons

Ja, in diesem Fall dürfen Sie ablehnen.

Und damit Sie mal sehen, wie so etwas im Endergebnis aussieht, klicken Sie nicht auf das folgende Bild, denn das ist 1. ein Comic und kein Cartoon und 2. war die Zeichnerin vermutlich auf Drogen, die hat ihr Werk ja nicht mal signiert. Besser ist das. Klicken Sie also lieber z. B. mal bei Uli Stein rein.

Und nächste Woche zeige ich Ihnen, wie man ein Papierdirndl aus Zigarettenschachteln faltet.

Nun die Enthüllung: Wie Uli H. das Problem Jürgen K. löste:

fcb_comic

Demnächst bei uns zu Gast: Der Klinsi wird uns erklären, wie man eine europäische Spitzenmannschaft aufbaut, indem man jeden Spieler jeden Tag ein bisschen besser macht. (Sobald er aus dem Krankenhaus entlassen wird. Ernsthafte Magenverstimmung.) An guten Tagen reicht es dann sogar für Spitzenvereine wie Bielefeld.

P. S.: Die o. g. Anleitung ist ohne Gewähr, denn ich habe in Wirklichkeit keine Ahnung, wie man einen Cartoon zeichnet. Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre ehemalige Kunstlehrerin.

P. P. S.: Hoeneß!!! Du Wurst! Die Idee mit den Fischen war nicht von Dir! Die hast Du doch geklaut!

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Psychos fragen, Monsti antwortet

So, Ihr Lieben, ich werde nun die Tradition der Sonntagsberatung wieder einführen. Und heute ganz ohne Assistenz. Die Hühner sind alle schon auf der Stange.

Übrigens wird mein Blog nun auch ins Dänische übersetzt. Wir hatten also schon: Russisch, Holländisch, Dänisch. Weltweiter Wahnsinn, so isses richtig.

Aber nun zu Euch, Ihr, die Ihr von allwissenden Suchmaschinen in diesen Hort der Weisheit geschickt wurdet. Was lastet auf Eurer gramgebeugten Seele?

barack obama phantomias

Nein, Barack Obama ist nicht Phantomias. Donald Duck ist Phantomias. Nun seid Ihr aber geschockt, was?

dobby hauself von harry potter

Nein, nicht ganz. Dobby war der Hauself von Lucius Malfoy, und Harry Potter hat ihn (also Dobby, nicht Lu) mit einer List befreit. Lu wird noch heute leicht ärgerlich, wenn er daran zurückdenkt.

bayern münchen toilette wallpaper

Diesen Zusammenhang zwischen FCB und Toilette finde ich sehr gelungen. Ich würde mir den FCB allerdings nirgends als Wallpaper einrichten, nicht mal auf der Toilette. Geschäftsidee: Toilettenpapier mit FCB-Logo.

frau nackt badewanne eiswürfel film

Das kann ja nur der berühmte Film „Woman on the rocks“ sein.

mottoparty reeperbahn was ziehe ich an?

Wenig.

caipirinha – ein getränk, das die welt e

erobert? Ja, das stimmt schon, wobei auch ich die Welt erobern werde, aber mit Caipi verstehe ich mich, das geht schon klar.

traumdeutung kornfeld

Dazu habe ich vorhin Trudi befragt, sie analysiert ja Träume, wie Ihr wisst. Sie sagt, wenn ein Huhn von wogenden, großen Kornfeldern träumt, ist es glücklich. Nun hoffe ich also, dass der Suchende ein Huhn ist.

„spiegel das kätzchen“

Novelle von Gottfried Keller. Darauf basiert „Der Schrecksenmeister“, ein Zamonienroman von Walter Moers.

nichtrauchen und sex

Und was ist mit der „Zigarette danach“? Darf diese durch den „Nougatriegel danach“ ersetzt werden? Ich sage: Ja!

ersteller von banfen

Haben meinen größten Respekt. Gar nicht so einfach, eine Banf zu erstellen. Bekomme deswegen häufig genug Fragen in der Irrenanstalt gestellt. „Welches Sachkonto muss ich nehmen?“ „Kontierungstyp — hä?“ „Das ist alles viel zu kompliziert für einen normalen Anwender! Es sollte ein vereinfachtes SAP für Chefsekretärinnen geben!“

traum von schlangen, die einen anspucken

Trudi sagt: „Sie verspüren in Ihrem Unterbewusstsein eine große Angst, von Schlangen angespuckt zu werden.“ Ich muss das wohl mal so glauben, immerhin ist Trudi diejenige, die sich mit Traumanalysen auskennt.

wie bastelt man aus putzutensilien eine

Ja, was? Komm, spuck’s aus! Eine Schlange? Weiß ich nicht, ich bin Welteroberin, keine Bastlerin.

lebenslauf merkel

Max Merkel wurde am 7. Dezember 1918 in Wien geboren, führte mehrere Fußballmannschaften zur Meisterschaft und unterhielt Fuballfans mit seinen bissigen Kommentaren. Usw., usf., Wikipedianer wissen mehr.

monica lewinsky zigarre

Ich hätte Kenneth Starr nie, nie, nie von der Zigarrengeschichte erzählt. Das wird man ja sein ganzes Leben nicht mehr los, wie man hier wieder sieht. Überhaupt ist Monica immer noch ziemlich gefragt.

cartoons monica lewinsky

Gibt’s bestimmt im Internet…

lewinsky nackt

Gibt’s glaube ich nicht im Internet…

monica lewinsky körpermaße

Ich finde nicht, dass Sie das was angeht. Monica fragt ja auch nicht nach Ihren Körpermaßen.

leckere wallpaper

Mit Caipigeschmack? Wo???

leidenschaftliche blümchen

Oh, Blümchen, Ihr Glücklichen.

lustige sprüche für schreienten mann

Ich frage mich immer noch, was eine Schreiente ist.

menschenwürdiger oralsex

Wie schön, dass Sie sich solche Gedanken machen! Aber, Herr Berlusconi, ich glaube, sobald Sie ins Spiel kommen, hat sich der Punkt „menschenwürdig“ erledigt. Würgs.

keine dünnen weiber fotos

Dann gehen Sie bloß nicht auf die „Magermodel 2009″-Ausstellung in Hungersdorf. Achtung, Bayern. Sollte Ihnen ein Fußballtrainer mit schwäbischem Akzent entgegenkommen: Unauffällig weitergehen. Der hungert auch (nach Siegen).

ab texte mit stimme vom kleinen nils

Hat sich erledigt. USA foltern nicht mehr.

wo kann man die puppe vom kleinen nils e

entsorgen? In der Mülltonne ist schon OK.

klonen gott cartoon

Dürfte schwierig werden, keiner entzifferte je sein Erbgut. Vielleicht, weil es ihn nicht gibt?

kommt alle her

Nein! Geht alle weg! (Bernd das Brot.)

ich schick dir ein muh

Ich schick Dir gar nix. Fisch ist alle. Frag mal bei T. Wiese nach.

horoskop fischfrau über erotik

Wird die Fischfrau geangelt aus dem Meer / Geht in Sachen Erotik gar nichts mehr.

hutze +architektur

Die Hutze hat mit Architektur gar nichts im Sinn. So ein Border Collie-Mix hat ganz andere Interessen. Würde er ein Haus entwerfen, hätte es wohl die Form eines Wabenballs.

ich suche menschen die mit mir die welth

Werden Sie hier kaum finden, das Elite-Team gehört zu mir.

investmentbanker irrenanstalt*

Aber nicht in „meine“! Ich bin schon gestraft genug!!! Und was soll der Stern bedeuten? In eine Einsterne-Irrenanstalt? Sie haben Wünsche! Banker, Banker, gebt uns unsere Milliarden wieder!

ein hund macht pipi

Ein Vogel macht pieps-pieps.

elektronische heizkostenverteiler piepse

Ja, oder die.

du wirst für uns frauenkleidung tragen

Riefen aufgebrachte Bayernfans dem Herrn Klinsi zu. Meine Güte, können die grausam sein! Aber bei dem grausamen Gekicke ihres Vereins ja nicht weiter verwunderlich.

nackt aktiv

Nachtaktiv, nacktaktiv, Nachtschattengewächs, wer weiß das schon? Nacktmull, wann bist Du aktiv, oh Du nackte Schönheit?

1001 nacktmull-stellungen

Oh, wunderbarer Nacktmull, für so viele Stellungen musst Du sehr viele Nächte aktiv sein, fürchte ich. (Und übrigens, Nacktmull: Puschelig bist Du leider gar nicht!)

Und bevor wir für heute zum Schluss kommen, möchte ich noch jemanden gehörig die Ohren langziehen. (Nein, Berlusconi. Die Ohren! Die O-h-r-e-n! Geh weiter!)

rahms emmanuel

Hallo? Geht’s noch?! Sie schreiben jetzt 100-mal: Rahm Emanuel. Also nix mit ’s’, und im Nachnamen streichen wir ganz schnell mal ein ‘m’. Hier, der Kollege hat’s richtig geschrieben:

rahm emanuel clinton

Rahm Emanuel hat in der Tat für Bill Clinton gearbeitet, damals, als Bill US-Präsident war.

billy_and_rahmi

Okay, noch eine Umfrage zum Schluss:

Sollte Blinkfeuer bloggen? Mehrfachauswahl möglich!

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Neues aus der Zentrale / Schwoap

So eine Schwoap zu drehen, kann ziemlich viel Staub aufwirbeln. Gestern dachte ich so bei mir, mach doch mal einen Locationwechsel. Ich muss ja noch Szene 2 drehen: Lisa, die ihr Praktikum bei Eberhard antritt. Das Oval Office wäre dafür doch der ideale Drehort. Gesagt, getan, abgepasst, wann Barack Termine hat und mit den Borstenviechern in sein Büro geschlichen.

Dummerweise hatte er wohl was vergessen und kam noch mal in sein Büro. In dem Moment musste Lisa fürchterlich niesen. Sofort entfaltete Barack hektische Aktivitäten:

Siehe hier. Und das auf einem Sonntag! Alles wg. Lisa, dieser dummen Sau! Swine influenza, ist das zu glauben? Haben doch meine Schweine nicht, die haben nur Maul- und Klauenseuche. Frechheit, das…

Egal. Zu etwas komplett anderem. Gestern hier in der Welteroberungszentrale, so um die Mittagszeit herum, hörte ich ein leises Kratzen an der Tür. Ich öffnete sie vorsichtig, witterte ich doch eine Krötenlist oder Gefahr durch den kleinen Italiener. Es lag aber nur ein Päckchen auf der Schwelle. Da Bomben bekanntlich ticken und nicht kratzen, nahm ich das Gebilde an mich, anstatt es in wilder Panik wegzuschleudern, und öffnete es. Zum Vorschein kam eine Schokoladendose:

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Allerdings keine Nougatschokolade. Außerdem wurde das Kratzgeräusch lauter. Schokolade, die kratzt? Nein, gibt es nicht. Vorsichtig öffnete ich die Dose und sah:

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Etwas Plüschiges! Man könnte sogar sagen: Etwas Puscheliges!

Und das Bild wurde sofort klarer, denn wer kam aus der Dose gekrabbelt (oder: Das ist also der Dose Kern)?

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Murmel! Ich erkannte sie sofort! Ihr erinnert Euch bestimmt noch an die Romanze, die meinem Murmelchen so sehr die Sprache verschlagen hat, dass er schon seit Wochen keine Weisheiten mehr murmelt? Und nun war sie hier! Der Traum seiner schlaflosen Nächte! Schnell half ich Murmel aus der Dose und freute mich erst mal weltherrschaftlich über ihren Besuch! Was für eine puschelige Überraschung! Sie hatte sogar Blumen (Rosen) dabei. Scheinbar eine sehr emanzipierte Murmelfrau. (Eigentlich bin ich mir immer noch nicht 100 %ig sicher, dass sie ein Weibchen ist. Aber ihre Stimme klingt ein bisschen mädchenhaft. Und ich hoffe auf kleine Murmeltierchen, also wäre es gut, wenn sie weiblich wäre, da Murmelchen ja männlich ist.)

Nun hatte ich allerdings ein kleines Problem: Wie Murmelchen die freudige Botschaft mitteilen? Er fiel ja neulich schon in Ohnmacht, als Murmel noch weit weg in ihrer Heimat verweilte. Auch Murmel war auf einmal sehr schüchtern, weiß sie doch um Murmelchens sensibles Gemüt. Also rief ich einfach mal schnell bei Rahm Emanuel an. Ein Mann, der auch „Enforcer“ genannt wird, sollte wissen, was zu tun ist, oder? Rahm war nicht ganz so amüsiert (klar, es war mitten in der Nacht in Washington, ich hatte ihn geweckt), gab mir aber den Tipp, dass Murmel sich heimlich ranschleichen und Murmelchen erschrecken solle. Ich war skeptisch, aber Murmels Augen leuchteten, sie war begeistert von der Idee.

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Murmelchen war gerade in seine Lektüre vertieft, ich musste ihm ein Obama-Sonderheft kaufen, in dem er jeden Tag liest, in der Hoffnung, Baracks „Yes we can“-Dynamik zu lernen. Schon seit Tagen hörte ich ihn murmeln: „Yes I can Murmel anrufen!“ Und nun war Murmel hier und stupste ihn an, in der Pfote eine rote Rose (die weiße war für mich — ist Murmel nicht eine ganz Sympathische?)

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Romantisch! Der erste Augenkontakt! Ich war hin und weg!

Nach zehn Minuten dachte ich: Murmelchen, sag was! Begrüße sie!

Nach 20 Minuten überlegte ich, noch mal Rahm anzurufen oder alternativ schnell ein Rosamunde-Pilcher-Buch zu kaufen, um nachzulesen, was man in so einer Situation machen könnte.

Nach 30 Minuten wurde es sogar Bernd dem Brot zu bunt. Er stupste Murmelchen an und flüsterte: „Sag was zu ihr!“

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Ich stellte schnell passende Musik ein („Bastien und Bastienne“ klingt doch fast wie „Murmel und Murmelchen“, oder?)

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Murmelchen flüsterte zurück: „Was denn?“ Bernd antwortete: „Das weiß ich doch nicht. Ich kenne mich mit diesem ganzen Romantikgetue nicht aus. Vielleicht Gnampf?“

Schweigen. Ich beschloss, aktiv zu werden, obwohl ich mich mit Romantik noch weniger als Berndi auskenne. Also raus in den Garten mit den beiden.

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Begeistert erkundete Murmel den Kirschbaum und flitzte die Äste rauf und runter. Murmelchen guckte sehr besorgt und blieb immer in ihrer Nähe, um sie gegebenenfalls auffangen zu können. War aber nicht nötig, Murmel ist eine begabte Kletterin.

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Danach setzte ich die beiden in einen Gartenstuhl, wo der Hursch den lieben Gast begrüßte. Weder von Hutze noch Hursch droht Murmel irgendeine Gefahr. Murmel beschnupperte Murmelchens Arm. Ich weiß nicht, ob das in der Welt der Murmeltiere Zuneigung ausdrückt, aber es sah schön, friedlich und romantisch aus.

Danach gab’s erst mal ein kleines Festmahl für Murmel, denn mittlerweile war die erste Aufregung verflogen und sie hatte großen Hunger, also gab’s lecker Bioobst für sie:

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Nach diesem für alle aufregenden Tag richtete ich Murmel ein kuscheliges Schlafplätzchen ein, das ihr zu gefallen scheint. Sie kuschelte sich sofort ein. Murmelchen bewachte ihren Schlaf.

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Schlafende Murmeltiere sind so puschelig!

Heute habe ich die beiden nicht ständig mit der Kamera verfolgt, sondern auch mal allein gelassen. Ich glaube, Murmelchen redet jetzt sogar ab und zu mit ihr. Wahnsinn!

Vorhin kam Murmel an und fragte, ob sie mit ins Weiße Haus darf, um sich bei Rahm für den guten Tipp bedanken. Sie scheint überhaupt relativ unternehmungslustig zu sein, vielleicht kommt sie ja auch mal mit in die Irrenanstalt. (Murmelchen schreckte davor immer zurück, mit dem Argument: Lauter Irre und Bekloppte, was soll ich da?)

Das wird eine spannende Zeit. Ich bedanke mich bei deGünn dafür, dass er Murmel die Reise ermöglicht hat! (Ich hoffe, das stimmt? Oder hat sie sich womöglich doch heimlich fortgeschlichen?) Wie lange darf sie denn bleiben?

Von Murmelchen soll ich Euch folgendes Gemurmel ausrichten: Frühling! Liebe!

Hm…

P. S.: Diese Woche Thema bei Saris Fotoprojekt: „Wahnsinn“. Das ist ja fast noch besser als „Monster unterm Bett“.

P. P. S.: Rahm sieht heute so müde aus, warum bloß?

P. P. P. S.: Murmel hat sich schon mit Bo angefreundet.

Puscheligkeitsstöckchen

Wie puschelig ist das denn, bitte schön?

WeltdesWissens hat ein Puschligkeitsstöckchen erfunden! Grandios! Ich zitiere:

Die Regeln sind denkbar einfach: machen Sie bitte mindestens einen Vorschlag, wie die Puschligkeit erfolgreich weiter in der Welt verbreitet werden kann, und werfen Sie dann an mindestens einen Blogger weiter.

Okay, da ich ja die Puscheligkeitsverbreitung bei mir mittlerweile auch sehr weit oben auf der Agenda stehen habe, war ich sogar schon praktisch aktiv, indem ich im Weißen Haus Rahms Haare ganz puschelig-wuschelig verwuschelt-puschelt habe. Damit hat Rahm also schon mal einiges über Puscheligkeit gelernt.

Außerdem habe ich für Familie Obama einen wirklich puscheligen Hund ausgesucht, nicht wahr? (Praktikantinnenpower im Sinne der Puscheligkeit pusht!)

Aber man kann natürlich noch viiiiiel mehr tun.

  • Sollte Ihnen z. B. ein puscheliges Tier zulaufen, so adoptieren sie es und seien Sie wie eine gute Mutter zu ihm. Ich habe heute besonders puscheligen Besuch bekommen, dazu demnächst mehr.
  • Ich halte zwei Hunde (Hutze & Hursch), die einen extrem hohen Puscheligkeitsfaktor haben. Wer wider die Puscheligkeit redet, den knuddelpuscheln die beiden so lange, bis derjenige aufgibt.
  • Ganz allgemein gilt, was schon Willy Brandt sagte: Mehr Puscheligkeit wagen!
  • In Ländern, die Puscheligkeit noch nicht kennen, sollte in ganz extremen Fällen zum Puscheligkeitsputsch aufgerufen werden, denn alle Völker brauchen Puscheligkeit! Bei dem Putsch gilt allerdings: niemals die Gesetze der Puscheligkeit zu verletzen! Waffen, Gewalt und so’n Kram hat dabei nichts zu suchen!!! Besonders erfolgversprechend sind puschelige Hasenarmeen oder auch Wiesel. Wiesel treten allerdings i. d. R. nicht als Armee auf, sondern werden nur vereinzelt gesichtet. Wer ein Wiesel sein eigen nennt, ist ein großes Glückspuschelkind. Selbiges gilt für Menschen, die mit puscheligen Eulen oder Murmeltieren leben dürfen.
  • Jeder Blogger, der sich der Puscheligkeit verschrieben hat, sollte mindestens einmal monatlich einen Puscheligkeitsbeitrag verfassen.
  • Sei Dir immer bewusst: Du bist Puscheligkeit! Lass Dir nicht von französischen Philosophen, die irgendwann mal geschrieben haben, „Die Puscheligkeit, das sind die anderen“, negative Gedanken einreden.

Ich glaube, das reicht erst mal für den Anfang. Ich werfe den Stock ganz flauschig-puschelig an folgende Blogger: Markus (hier erhoffe ich mir einen blumig-puscheligen Ansatz) und Moritz (hier vielleicht auch im Sinne einer Mitteilung an die Völker der Welt, immerhin ist er mein Pressesprecher). Außerdem mögen bitte unbedingt alle zugreifen, die etwas für die Verbreitung der Puscheligkeit tun möchten. Ich erwarte Einsatz. :-)

Hier noch das Bild von WeltdesWissens. Sehr puscheliges Stöckchen.

puschligkeitsstockchen

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Monsterinterview, Teil 2

Blinkfeuer gibt ein hohes Tempo vor, aber als Praktikantin von Rahm kenne ich das nicht anders. Hier seine nächsten 10 Fragen:

#11 Lese, ARD & ZDF bangen um ihre Einnahmen.
Befürchtest Du für Rübenbrei- TV nicht auch, dass die Einnahmen schwinden und Abonnenten flüchten könnten, wenn hier nicht bald Fakten auf den Tisch kommen?

Nein, niemals, kein Mensch kann ohne Rübenbrei TV leben. (Abonnenten? Haben wir die…?)

#12 So was z. B.: Wurde zum Steak im „Treibhaus“ denn auch der beworbene Milchshake genommen?

Nein, kein Milchshake…

#13 Apropos Milch: Jemals in der

http://tinyurl.com/dkpewb

gewesen?

Es gibt schon Straßen ihm zu Ehren, das ist ja epochal! (An dieser Stelle sollte ich anfangen, mir leichte Gedanken zu machen, warum es noch keine Fellmonsterstraßen gibt, oder?) Um die Frage zu beantworten: Nein, da war ich noch nicht. Er aber auch nicht, also ist es okay…

#14 Kann Rahmi tanzen?

Und ob… Er war ein sehr talentierter Balletttänzer, der sogar ein Stipendium an einer berühmten Ballettschule bekommen hätte, aber er entschied sich dann ja doch anders, wie wir wissen… Ich glaube, diese ganzen Suchenden, die hier über den Suchbegriff „ballett nackt“ hereinstolpern, wollen genau das: Rahmi nackt Ballett tanzen sehen. Saubande, verdammte, seht doch zu, wie Ihr ein Praktikum bei ihm bekommt.

Ein Bild, weil es sich gerade so anbietet. :mrgreen:

FILES-US-FINANCE-BANKING-CONGRESS

#15 Ist aber das Tanzen nicht- wie es der Philosoph einst sprach- nur eine Art Mordversuch in Friedenszeiten?

Das unterschreibe ich! Zumindest ist es ein Attentat auf unschuldige Füße!

#16 Wer mag der o.g. Philosoph sein?

Bernd das Brot oder ein ähnlich kluger Mann.

#17 Kleiner Tipp: Der Typ sprach auch:
Ein Raum ohne Buch ist wie ein Kühlschrank ohne Bier ist wie ein Internet ohne Fellmonsterchen.
Na, gewusst?

Das ist von Dir. Eindeutig. Berndi hätte gesagt „… ist wie eine Schüssel ohne lauwarme Mehlsuppe mit einem Hauch Ingwergeschmack…“ anstatt das mit dem Bier.

#18 Warum benutzen eigentlich Studierende, wenn sie zum PISA- Stolz des Vaterlandes gehören UND Blogger sind- für eigene Blog Beiträge, nicht für schnelle Kommentare anderswo- nicht die Taste »F7«?

„Die 7 ist alles!“ (Die Toten Hosen.) Da traut sich die eine Hälfte der Studenten vor lauter Ehrfurcht gar nicht ran. Die andere Hälfte hat Angst, dass plötzlich die 7 Zwerge (Otto!) im Zimmer auftauchen. Kann einem aber mit einem Mac angeblich nicht passieren, weil mit einem Mac alles superklasse sein soll. Und wenn ich dann immer höre: „Mac ist viel besser etc.“, und dann dieselben Personen sagen: „Oh, das und das kann der Mac aber nicht abspielen oder das und jenes geht mit einem Mac nicht“, dann nehme ich Abstand davon, mir einen Mac zu kaufen. Hauptsächlich aber auch, weil mir das Geld fehlt. Man muss sich ja irgendwie trösten! Ich bin aber mit meinem Notebook sehr zufrieden, und vor allem hat es seit einigen Wochen einen kleinen Aufkleber, der Caipibezug hat. Das tausche ich doch nicht gegen einen Mac ein!

#19 Gilt am Puscheligkeitstag eigentlich Fahnenpflicht?

Nein, nur Puscheligkeitspflicht. Aber es wird Pflicht sein, sowohl am Puscheligkeitstag als auch an allen anderen Tagen, sämtliche FCB-Fahnen und -Flaggen abzunehmen. Ich warte voller Sehnsucht auf die Erringung der Weltherrschaft, denn hier in unserer Straße gibt es einen, der eine riesige FCB-Flagge vor seinem Haus im Wind wehen lässt. Heute wohl eher nicht. Harharhar.

#20 Blinki ist heute an einer mobilen Radaranlage vorbei gebrettert, die lediglich zu Warnzwecken vor einer Schule stand.
Angezeigt wurde 28 km/h.
Großzügiges Hochrechnen Richtung…. versetzt Felli in Limettenschwund- Panik?

Limettenschwund? Wieso? Bist Du etwa in diesem atemberaubenden Hochgeschwindigkeitstempo unterwegs nach Brasilien, um die Limettenernte zu vernichten oder hast Du nach dieser Spitzenleistung einfach nur so viel Durst, dass Du ganz viel Caipirinha trinken möchtest? Jetzt habe ich eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet. Mist, das tut man doch nicht. Also antworte ich einfach mal mit ‘nö’, denn ich gelte ja als furchtlos etc. (s. auch Frage #1).

Dann warte ich mal gespannt auf die nächsten 10 Fragen. 1000 insgesamt, davon haben wir aber lange was, uiuiui…

Feierliche Awardverleihung für die Rätselkönige

Freunde und Untertanen,

das erste Monsterrätsel wurde gelöst. Es war ein Teamwork von drei Leuten, ALLE Mitglied in meinem Elite-Team. Warum überrascht mich das nicht? Weil sich dort die Brillanz versammelt. Wo auch sonst? Beim FCB bestimmt nicht. Wer hat denn heute zu Hause gegen Schalke verloren? Uppsiiii! Vermutlich ist Ulichens Kopf heute wieder so rot am Glühen, dass man damit das gesamte Rotlichtmilieu auf St. Pauli beleuchten könnte. Aber ich schweife ab. Weg vom Bayernverkloppe, zurück zum Fall. Hier die Awards (nicht schön, aber … ähm … ziemlich selten und garantiert FCB-frei) für die drei Sieger:

Blinkfeuer, leider ohne Blog (also kann er den Award gar nicht mitnehmen und in der Öffentlichkeit damit rumprahlen, so ein Ärger aber auch. Was sagt uns das? Ein Blog eröffnen??)

yeah_taetschel_blinki

Trixie:

yeah_taetschel_trixie1

WeltdesWissens (schon der 2., manche sind unersättlich ;-) )

yeah_taetschel_wdw_2

Herzlichen Glückwunsch an Euch drei und auch an Schalke.