Und nun hochoffiziell:

Die Großstadt hat mich wieder.

Bringt die Yang Ming etwa ein bisschen Qualitätsnougat, um mich zu trösten?

Aber ich bin ja ein positiv denkender Mensch, Ihr kennt mein sonniges Gemüt. ;-) Es gibt Vorteile, wieder zu Hause zu sein:

  • Ich sitze wieder an meinem Schreibtisch und kann vor mich hintippen, ohne mir den Rücken zu verrenken
  • Ich habe mein Bett wieder, was insofern schön ist, da an jener Schlafstatt eine vernünftige Lampe steht, die es mir ermöglicht, im Bett zu lesen, ohne dass ich mich unnatürlich verkrampfen muss, um wenige Lichtstrahlen einer Funzelleuchte einzufangen (warum haben die dänischen Ferienhäuser immer nur solche Winzlämpchen an den Betten stehen?)

Mehr Gründe fallen mir gerade nicht ein.

Noch ein paar letzte Urlaubsfotos, gefällig?

Noch jemand bereit für den Abflug. Wohin wohl?

Heute Morgen habe ich einen Sonnenaufgang gesehen. Ich betone: Das Monster hat einen SonnenAUF(!!!!)gang beobachtet und geknipst. Jawohl, das olle Langschläfermonster!

Fundstücke 1:

Fundstücke 2:

Alles für Berndi, damit er was zum Anstarren hat.

Und dann noch ein paar flache Steine für mich. Ich nehme sie als Getränkeuntersetzer. Originell oder bekloppt? Da fällt mir ein, Zeit, mal wieder einen Caipiabend zu planen.

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Der Beweis

Heute war hier Sturm und Regen. Und irgendwann war Sturm ohne Regen, das war das Signal für Monster und Flachlandhutze, sich an den Strand zu begeben. Das Meer kam fast bis an die Dünen ran. Hier zwei Fotos, wobei das auf den Bildern leider nicht halb so imposant aussieht wie es in Wirklichkeit war:

Fotografieren war ziemlich schwierig, weil das Objektiv andauernd beschlug. Jedenfalls waren die Monsterhaare vom Sturm ordentlich zerzaust:

Nun noch ein bisschen Puscheligkeit, wenn ich schon mal dabei bin, Fotos hochzuladen. Zwei Freunde knabbern einträchtig nebeneinander Schweineohren weg:

Hier ein Pony mit puscheliger „Frisur“. Besonders interessant fand ich, dass es nicht nur verschiedenfarbiges Fell hatte, sondern auch die Haare unterschiedlich sind. Kann mich nicht erinnern, so was schon mal gesehen zu haben, allerdings sehe ich auch nicht so oft Ponys oder Pferde:

Ein puscheliger Hund:

Und noch mehr Ponycontent, man beachte hier die leicht lockig-puschelige „Frisur“ dieses Fohlens:

Zur Abwechslung General Rasputin auf dem Feldherrenhügel, der das bereits eroberte Gelände überblickt:

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Ersatz für T. Wiese gefunden

Vorm Urlaub habe ich Blinkfeuer versprochen, in Dänemark nach einem guten Ersatz für Tim Wiese zu suchen. Zwar ist Wiese zur Zeit in Topform, redet allerdings leider hier und da recht dummes Zeug, so sehr, dass es sogar Werderfans gibt, denen ihr Torwart peinlich ist. Einen kenne ich sogar persönlich.

Hier also mein Ersatzvorschlag. Rein zufällig manage ich diesen sehr talentierten Torwart, Herr Allofs möge sich also einfach umgehend mit mir in Verbindung setzen.

Dieser begnadete Nachwuchskeeper heißt übrigens Rasputin Strand. Die Devise sollte also lauten:

Ich kann dafür garantieren, dass Rasputin eine wesentliche Verbesserung für den grün-weißen Verein sein wird, und vor allem: Kein Zittern mehr, wenn ein Mikro in die Nähe des T. Wiese kommt! Vorteile über Vorteile.

Man hilft ja gern…

Projekt 52-2009, Woche 46: „Horizonte“

Welch passendes Motto diese Woche bei Sari. Schön, dass ich gerade am Meer bin und deswegen nicht ins Archiv greifen muss:

Horizont

Schon die 46. Woche und noch kein Motto ausgelassen. :-)

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Achtung, viele Bilder für BigPI

Da ich ja für BigPI bekanntlich (fast*) alles tun würde, bin ich heute natürlich gleich wieder an den Strand und in die Dünen gegangen, um weitere Fotos zu schießen. Ich hoffe, dass er mit dem Material was anfangen kann.

Hier erst noch mal das Liebepaar, ganz romantisch in den Dünen sitzend.

SpurenimSand_Romanze

Jetzt kommen einige Versuche für den Auftrag von gestern. Da ich natürlich nicht genau weiß, was BigPI vor seinem brillanten inneren Auge so schwebt, hoffe ich, dass zumindest eins der Fotos halbwegs passt.

Versuch_1

Versuch_2

Versuch_3

Versuch_4

Versuch_5

Versuch_6

Versuch_7

Ich habe das Gefühl, dass diese Romanze im Film nicht gut ausgeht. Aber das kennen wir ja aus den großen Romantikfilmen, sei es Casablanca, Vom Winde verweht oder wie die Filme halt alle heißen. Ich bin gespannt, ob es auch in BigPIs Meisterwerk einen Satz geben wird, der Geschichte machen wird, wie zum Beispiel „Ich schau Dir in die Augen, Kleines“ oder „Verschieben wir es doch auf morgen…“

Hier noch zwei Bilder, die eigentlich gar nichts damit zu tun haben, ich hau sie hier einfach mal rein. Ein unheilverkündender Vogel und dunkle Wolken, wer weiß, ob man es mal gebrauchen kann.

unheilvoller_Vogel_auf_Fahnenmast

unheilvolle_Wolken_ziehen_auf

Und hier noch ein einsamer Berndi, versonnen oder traurig aufs Meer starrend:

Berndi_trübsinnig_aufs_Meer_blickend

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*Außer Kochen, Backen, Braten, Basteln, Singen, Werderfan werden…

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Romantikmaterial für BigPI

Auch heute gab es hier einige romantische Ereignisse.

Berndi hat Daggi am Strand eines seiner Hobbys, das Betrachten höchst langweiliger Gesteinsformen, nahe gebracht:

SteineguckenamStrand

Ich bewundere ja Daggi, dass sie das alles immer mit ihrem strahlenden Lächeln hinnimmt. Oder ob es ihr wirklich gefällt?

Berndi kommt aber in Sachen Romantik langsam mal in Übung. Ich hatte mir ja Hilfe von Rahmi geholt, der sagte: „Er soll ihr irgendwas mit Herz schenken!“

Und siehe da: Am Strand fand er einen Stein, der laut Berndi „beinahe herzförmig“ sei. Na, dann:

Herzistein

Da gibt’s doch auch dieses romantische Lied „Herzistein, Du darfst nicht traurig sein“, oder? Egal, jedenfalls übergab Berndi Daggi das Geschenk romantisch bei Kerzenschein, wie sich das gehört.

Romantik_Baby

Danach musste ich mit meiner Kamera fort, Berndi wäre sonst wirklich sehr, sehr böse geworden…

Ich hoffe, dass BigPI mit diesem Fotomaterial was anfangen kann.

War übrigens heute recht windig hier (endlich mal!), da ist Daggi doch glatt umgeweht worden…

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Puscheligkeitsbeitrag November

Der November an sich ist ja ein Monat, in dem man Puscheligkeit besonders gut gebrauchen kann. Grau, nasskalt, früh dunkel, das alles schreit nach einem großen Maß an Puschelpower.

Zunächst einmal eine besonders erfreuliche Nachricht, nicht nur im Sinne der Puscheligkeit: Murmel und Murmelchen haben es endlich geschafft, Nachwuchs zu bekommen! Großartig, oder?

Murmelbaby

Außerdem ist es mir gelungen, einen Puschelkaktus zu erwerben. Wobei darauf geachtet werden sollte, dass hier Puscheligkeit nicht gleich Kuscheligkeit ist. Pieksen kann der nämlich trotzdem ganz schön!

Puschelkaktus

Auch in Dänemark sind alle Sinne darauf ausgerichet, Puscheliges zu entdecken. Hier: Puschelding am Strand:

PuschelobjektamStrand

Und die Flachlandhutze ist natürlich sofort Feuer, Flamme und Puscheligkeit, umgehend übernimmt sie den Schutz des Puscheldings:

Raspu_Hüter_des_Puscheldings

Überhaupt treibt so ein Puschelding die Flachlandhutze zu sportlichen Höchstleistungen an. Doping by Puscheligkeit — das wird ja wohl erlaubt sein?!

PuschelobjektmitfliegendemHundamStrand

Dem Hursch geht’s auch gut. Hier hat sie es sich puschelig-kuschelig gemütlich gemacht:

Kuschelmolly

Und auch die Flachlandhutze ist nach drei Stunden Toben am Strand und in den Dünen puschelig-platt:

müderRasputin

Ich hoffe, dass es Euch nun auch puschelig-warm ums Herz geworden ist, trotz tristen Novemberwetters.

Projekt 52-2009, Woche 45: „Spieltrieb“

Endlich wieder auf dem laufenden bei Saris Projekt. Und im Gegensatz zum vorigen Motto fiel mir hier sofort was ein. Nicht umsonst habe ich den spielfreudigsten Hund der Welt. :-)

Hier also ein paar aktuelle Bilder, frisch heute geknipst. Rasputin in Aktion.

Spieltrieb_1

Spieltrieb_2

Spieltrieb_3

Spieltrieb_4

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Projekt 52-2009, Woche 44: „Ich glaub’, ich steh’ im Wald“

Mit dem Motto habe ich mich richtig schwergetan. Zwar denke ich das andauernd in der Irrenanstalt, und das gar nicht mal zu Unrecht, denn so viel Papier wie wir verschwenden, da sind bestimmt schon mehrere Wälder draufgegangen. Von wegen papierloses Büro… Es gibt immer noch Leute, die jede E-Mail ausdrucken.

Egal, ich habe nix aus der Irrenanstalt genommen, sondern das hier. Natürlich aus dem Archiv. Das Treibhaus wird irgendwann mit Fug und Recht behaupten können, es stünde im Wald. Noch kein sehr großer Wald, aber wenn man die Bäume so weiterwuchern lässt, wird das noch… So etwas sieht man häufiger in den Vier- und Marschlanden, immer mehr Gärtnereibetriebe geben auf und die Treibhäuser verfallen, es sei denn, aus dem Gelände werden Bauplätze…

IchglaubichsteheimWald

Nächste Eroberung: Dänemark

Planmäßige Ankunft um 15.31 Uhr.

erstesFoto

Internet läuft, und demnächst werden erste Aktivitäten zwecks Eroberung Dänemarks gestartet. Ist ja kein Urlaub hier.

Heute habe ich aber erst mal dafür gesorgt, dass die Romanze zwischen Daggi und Berndi ins Laufen kommt. Ein Beweisfoto ist mir gelungen:

Start_der_Romanze

Hach, das wird schön romantisch! Im Hintergrund lief klassische Musik, aber Berndi zuliebe habe ich die MUTE-Funktion gedrückt, so „hört“ Berndi nämlich am liebsten Musik. Daggi fand das etwas seltsam, aber das gute Gespräch mit Berndi über Kunst, Kultur und Rauhfasertapete hat sie abgelenkt.

Nun aber ins Bett, damit ich morgen fit für weitere Welteroberungsmaßnahmen bin.

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