Projekt 52-2009, Woche 29: Superhelden

„Superhelden ist das Thema der Woche“, sprach Sari und so sei es. Meine erste Idee, Berndi in ein kleines Supermankostüm zu stecken, habe ich ganz schnell begraben, denn dafür hätte ich nähen müssen. Und ich kann nicht nähen. Aber von meinem Plan, Berndi als Superhelden auftreten zu lassen, mochte ich nicht lassen. Klar, das hört sich total irrsinnig an: Ein Brot mit zu kurzen Armen als Superheld? Aber so steht es geschrieben. Jedenfalls ab sofort in diesem Blog. Eine kurze Erläuterung für Leser, die Berndi nicht kennen: Bernd das Brot ist ein Kastenweißbrot mit zu kurzen Armen und meistens eher mürrischer Stimmung. Seine Hobbys: Rauhfasertapete anstarren und das Muster auswendig lernen oder auch die langweiligsten Bahnstrecken Deutschlands. Seine Freunde sind Chili das Stuntschaf, die häufig für Explosionen sorgt, denn ihre Stuntnummern gehen selten ohne Dynamit ab; und Briegel der Busch, ein irrer Erfinder, dessen Erfindungen Berndi häufig testen muss, und die fast ebenso häufig explodieren…

Übrigens: Endlich mal wieder ein Auftritt von Murmel!

(Klick auf die Bilder macht zwar nicht super-, aber immerhin doch etwas groß.)

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Fotostory: 3. Kapitel und Schluss (mit Happy-End-Garantie!)

In den letzten beiden Kapiteln habt Ihr sicher sehr aufmerksam verfolgt, wie ich Rahm Emanuel meinen Supersonderspezialtätschel zeigen wollte, wir allerdings ständig unterbrochen wurden, sei es durch Berlusconi oder auch eine aufdringliche Zensursula.

Das ging den ganzen Tag so weiter. Erst kam zu Guttenberg und fragte, was er in Sachen Opel unternehmen solle (können die denn nichts alleine?), dann tauchte dieser Mißfelder auf und bettelte um gute Tipps, um mal wieder ins Gespräch zu kommen (ich empfahl ihm, einfach mal ein paar verrottete Fische an Angie zu schicken). Sowohl Rahm als auch mir kamen die ständigen Störungen deutscher sog. Politiker seltsam vor. Die Krönung war dann aber der Anruf eines Baguettebrotes aus Paris. (Manchmal möchte man kein Bildtelefon haben, nicht wahr?)

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„Ich bin nicht ‘arald“, erklärte Rahmi energisch, während ich überlegte, ob ich Mehlsuppe besorgen sollte. Im weiteren Gespräch stellte sich heraus, dass es sich um die unberühmte Z-Promi-Schauspielerin Bernadette Baguette handelte. Sie war auf der Suche nach dem BigProducer, um ihn um eine Hauptrolle zu bitten. Ich schickte sie nach Oberhausen.

„So geht das nicht weiter“, sprach Rahmi genervt. „Wir werden die Tätschelvorstellung auf nachts verschieben. Es hat seinen Grund, dass die meisten Menschen nachts…“

„Ja, ja“, antwortete ich. „Aber ich muss doch dann in die Irrenanstalt. Wenn es hier nachts ist, ist es in Deutschland Tag, so mehr oder weniger zumindest.“

„Engagiere einen Stellvertreter! Das, was Du da an Aufgaben hast, kann ja wohl jemand anderes auch leicht ausüben!“

Die Idee war brillant. So erzählte ich also Murmel, der hochintelligenten Murmeltierdame, kurz, was in der Irrenanstalt zu tun war:

  • Unwichtige Statistiken erstellen
  • Patienten betreuen: SAP- und andere Fragen beantworten
  • In Besprechungen rennen
  • Nicht aus Versehen einschlafen, wenn Manager in der Nähe sind

(Ihr erinnert Euch an Murmel? Sie kam von de Günn und ist Murmelchens unsterbliche Liebe. S. auch die entsprechende Kategorie.)

Murmel war begeistert, dibberte sie doch schon seit Wochen danach, mal in die Irrenanstalt zu dürfen. Murmelchen, ihr Murmeltiermann, war zwar nicht begeistert, respektierte aber ihren Wunsch. Was blieb ihm auch übrig? Hier haben die Frauen das Sagen…

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Mit Feuereifer stürzte sich die äußerst puschelige Murmeltierlady auf die Arbeit. Zunächst begann sie mit einer äußerst wichtigen Statistik:

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Die brillante Idee, mittels Excel Puscheligkeit und Liebe in der Irrenanstalt zu verbreiten, ist einfach epochal! Dass mir das nie in den Sinn gekommen ist… Allerdings soll Excel wohl die Funktionsargumente nicht als solche erkannt haben. Excel ist also ein unpuscheliges Programm.

Murmel ist nicht die Frau, die sich durch so was entmutigen lässt. Also versuchte sie, mittels des SAP-Zen-Buddhismus Puscheligkeit und Liebe zu bestellen:

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Das klappte natürlich besser. Mit dem SAP-Zen-Buddhismus klappt eben alles besser. Aber hier merkte man schon, dass sie anfing, Murmelchen zu vermissen. Sie erinnerte sich daran, dass es ja in diesem Blog ein Foto von ihm gibt. Das starrte sie nach der Banfaktion ausgiebig an. Während der Arbeitszeit!

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Doch leider wurde sie ständig gestört. Andauernd riefen Leute an und wollten irgendwas wissen oder Statistiken haben. Murmel war nach dem zehnten Telefonat etwas genervt. Wen interessiert denn schon, wie man SAP-Bestellungen ausdruckt oder Auswertungen über irgendwelche Mengenkontrakte oder Infosätze erstellt? Das war alles so unmurmelig! Also tat sie das einzig Richtige:

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Telefonkabel durchknabbern! Schmeckt nicht, ist aber wirksam!

Doch da meldete sich Outlook zu Wort und erinnerte an einen wichtigen Besprechungstermin. Der Lenkungsausschuss zu einem Projekt tagte. Murmel war begeistert. Sie war vorher noch nie Mitglied in einem Lenkungsausschuss gewesen und erwartete Spannung pur!

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Aber nach einer Viertelstunde Besprechung höchst langweiliger Angelegenheiten spürte Murmel ein wohlbekanntes Gefühl: Müdigkeit. Murmeltiere schlafen ja gern und viel. So döste sie mitten im Meeting weg und schickte mir hinterher eine Mail, in der sie mich fragte, ob ich ihr sehr böse sei, dass sie mich nicht würdig vertreten hätte. Ich antwortete, dass alles okay sei. So hat wenigstens niemand den Unterschied gemerkt.

Erschöpft von so viel ermüdender Nichtaktion ruhte sich Murmel in der Mittagspause auf meiner Schreibtischlampe aus.

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Den Nachmittag schnappte sich Murmel einige Notizen von mir und versuchte, entsprechende Lösungen auszutüfteln:

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Das fiel ihr auch nicht weiter schwer: Sie aß die Notizen einfach auf. Was nicht existent ist, bereitet auch keine Probleme, meinte sie. Vielleicht ist diese Philosophie hier und da diskussionswürdig, denn beim Herrn Berlusconi bereitet das, was nicht da ist, durchaus Probleme. Und leidet nicht auch Zensursula unter der nicht existenten Einsichtsfähigkeit? Aber egal, Hauptsache, es hat Murmel geschmeckt!

Und während Murmel mich eine Woche lang in der Irrenanstalt wacker vertreten hat, konnte ich Rahmi ausgiebig den Spezialtätschel zeigen. Davon nun hier keine Fotos mehr, weil es eh schon so viele Bilder in diesem Beitrag gibt. Und somit gab es ein Happy End. Haaaach! Schöööön!

(Bleibt noch anzumerken, dass ich nach meiner Rückkehr in die Irrenanstalt für meine explosive Leistungssteigerung gelobt wurde. Hm, Mist. Kein Happy End ohne einen Hauch Tragik…)

Und die nächste Regel des Fotospiels wird wieder verdammt einfach. Ich sage nur: Zurück zu den Wurzeln! Ein Motto vorgeben und fertig. Alles spricht dafür, dass Blinkfeuer gewinnen wird. Oder reicht noch jemand ganz schnell eine Fotostory ein?

Fotospiel Mai, 2. Kapitel

Hier also die Fortsetzung meiner Fotostory. Ich bin gefühlsmäßig etwas angegriffen, wurde doch in einer Alternativversion nicht nur die Trennung von Rahmi und mir thematisiert, sondern sogar in Betracht gezogen, dass Rahmi mich sofort vergessen könnte…

Kommen wir aber zurück zum Original, der rosarote-Wölkchen-alles-ist-gut-Story. Heute erleben wir den Auftritt einer bekannten deutschen Politikerin.

- Kapitel 2 -

Nachdem Berlusconi verschwunden war, wollte ich voller Elan einen neuen Anlauf nehmen, Rahmi meinen Spezialtätschel zu zeigen. Doch da klopfte es an die Tür und eine Frau trat ein.

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Frau: „Hallo, guten Tag! Bin ich hier richtig bei Rahm Emanuel? Mein Name ist Ursula von der Leyen, ich bin deutsche Zensurministerin. Nein, halt, nicht Zensurministerin, sondern das andere. Familie und so! Meine Güte, das macht mich alles ganz wuschig!“

Ich hätte sie beinahe nicht erkannt. Sie sah stark gealtert aus, vermutlich lag das an den ständigen Attacken böser Blogger, die sie als Zensursula bezeichneten.

Rahm nickte ihr freundlich zu. „Was kann ich für Sie tun?“

Zensursula: „Sie brauchen doch bald dieses Gefangenenlager Guantanamo nicht mehr. Können wir das haben? Bei uns in Deutschland gibt es so viele böse Blogger, die mich beschimpfen und gemein zu mir sind! Die schicke ich alle dahin, die sollen mal sehen, wie das so ist, wenn man die Obrigkeit nicht achtet!“

Rahm lächelte sie an. „Gerne! Unter einer Bedingung: Sie übernehmen alle Gefangenen und sämtliche entstehenden Kosten!“

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Und dann geschah etwas Schreckliches. Zensursula blickte tief in Rahmis Augen und verfiel ihm. „Oh, ich möchte sieben Kinder von Ihnen! Unter sieben fange ich gar nicht erst an! Darf ich Sie küssen?“

Das konnte ich natürlich nicht zulassen, und so ergriff ich umgehend absolut wirksame Maßnahmen, die Zensursula das Fürchten lehren sollten!

Ich stellte ihr ein Stoppschild vor die Nase.

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Zensursula: „Oh, mein Gott, es ist ein Stoppschild! Was mache ich denn nun? Und ich soll mich an mich wenden? Wie soll das gehen? Hilfe, ich glaube, mein Gehirn bricht zusammen!“

Ich: „Hey, diese Stoppschilder funktionieren ja tatsächlich! Epochal!“

Ich packte die Zensursula und schob sie aus Rahmis Büro. Auf dem Flur traf ich Berlusconi und drückte ihm die Zensursula als neue Praktikantin in die Hand. Sollen die beiden glücklich werden.

Wird es Rahmi und der Praktikantin irgendwann gelingen, die Tätschelaktivitäten zu einem glücklichen Ende zu bringen? Oder lauert die nächste Störung schon vor der Tür? Klicken Sie demnächst rein, wenn es wieder heißt: Tätschelalarm im Weißen Haus! Erleben Sie in der nächsten Folge den ersten Auftritt Murmels in der Fotostory!

(Und was wird der BigProducer wieder für eine Alternativstory anbieten? Ich zittere jetzt schon…)

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Fotospiel Mai: Beginn meiner Fotostory

Aufgabe des diesmonatigen Fotospiels war es ja, eine Fotostory zu erstellen. Wer denkt sich bloß immer diesen Quatsch aus? Egal. Schon seit Tagen prahle ich herum, dass es bei mir bald losgeht, und nun lasse ich den Worten Taten folgen. Endlich!

Kapitel 1

Es war ein ganz normaler Morgen im Weißen Haus. Rahm Emanuel, Stabschef, erzählte wie jeden Morgen Barack, was Mr. President alles erledigen muss.

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Rahm: „Wirtschaftskrise bekämpfen, Gesundheitsreform anschieben, Schweinegrippe vertreiben, und die 2 Kriege nicht vergessen…“

Barack: „Das ist ja jeden Tag derselbe Grind. Hast Du nicht mal was Neues? War nicht CHANGE unser Motto?“

Rahm: „Kümmer Dich um den f*** Kram und lass mich meine Arbeit tun. Außerdem möchte mir meine Praktikantin was zeigen, sie hat einen Rahm-sonder-super-spezial-Tätschel entwickelt. Ich muss weg!“

Rahm verließ das Oval Office fluchtartig, bevor Barack wieder mal auf die Idee kommen konnte, ihn als Hundesitter einzuteilen.

Währenddessen vertrieb ich (Ihr habt bestimmt gleich erraten, dass es sich bei der erwähnten Praktikantin natürlich um mich handelt) mir im Weißen Haus die Zeit mit Häkelschweinedressur, denn die anfallende Arbeit hatte ich bereits gewissenhaft erledigt. (Alten Fisch an diverse Mitglieder des Kongresses verschickt. Fischvorrat aufgestockt.)

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Ich: „Allez hopp, Lisa! Spring! Und Bella, höre mit dem Geniese auf, sonst kommt die Heimatschutzministerin gleich wieder um die Ecke!“

Da betrat Rahmi strahlend das Büro, und ich fing an, ihm zunächst puschelig-kuschelig die Haare zu verwuscheln.

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Doch das Tätschelglück hielt nicht lange vor, denn ein weiterer Mann (bzw. so etwas in der Art) stürmte in Rahmis Büro, natürlich ohne anzuklopfen. Es war Berlusconi.

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„Hallo“, sagte der A*** mit Ohren… ähm, ich meine der italienische Ministerpräsident zu Rahm, während Lisa und Bella langsam zurückwichen. „Ich suche Emmanuelle. Sie wissen schon, diese erotische Schauspielerin. Ich will ihr einen Posten in meinem Kabinett anbieten! Wissen Sie, wenn schon die künftige Weltherrscherin extrem hässlich ist, können ja zumindest meine Ministerinnen attraktiv sein!“

Rahmi guckte irritiert.

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„Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen, Herr Ministerpräsident“, antwortete er.

Währenddessen beschloss ich schnell, mich zu tarnen, damit Berlusconi mich nicht erkennen würde, denn er kannte mich ja aus den sonntäglichen Ratgeberrunden und von so einer bestimmten Kunstaktion… Ich setzte mir also schnell Bella auf den Kopf.

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Lisa beschloss, sich aus dem Staub zu machen. Dafür eilte die Flachlandhutze herbei, um mir beizustehen.

Berlusconi erklärte die Sachlage: „Emmanuelle schickt mir immer leckeren Fisch. Und als Absender stand diese Adresse auf den Paketen! Also wo ist sie?“

Rahmi verdrehte die Augen: „Das tut mir leid, aber das heißt ‘Emanuel’, nicht ‘Emmanuelle’! Die verrotteten Fische habe ich Ihnen geschickt, weil meine Praktikantin darum gebeten hatte. Und Sie verstehen die Symbolik dahinter nicht, und das als Italiener…?“

Berlusconi: „Ooooh, eine Praktikantin? Ist das noch die Lewinsky? Kann ich die haben?“

Rahmi: „Da sind Sie aber einige Jahre zu spät dran, guter Mann! Ich bin froh, dass die sich hier nicht mehr rumtreibt! Hat nur Ärger gemacht. Ich sagte damals zu Bill…“

Berlusconi: „Ja, ja. Haben Sie denn eine andere Praktikantin für mich?“

Ich: „Ich bin die Klofrau!“ (Nicht, dass ich mich fürchtete, aber sicher ist sicher.)

Rahmi: „Fragen Sie bei Barack Obama nach! Wir haben hier zu arbeiten!“

Berlusconi verstand den Rausschmiss auch als solchen (warum klappt das nie, wenn der sich in meinen Ratgeberrunden rumtreibt?) und traf im Flur auf Barack. Der tat das einzig Richtige.

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Barack: „Renn um Dein Leben, Bo! Es ist der Berlusconi! Aber wir werden schneller sein! Außerdem kenne ich mich hier besser aus! FBI! CIA! Navy! Hilfe!“

Wird es mir nach Berlusconis Abgang gelingen, den Spezial-Tätschel auszuüben? Oder wird wieder jemand dazwischenfunken, womöglich gar eine Zensursula? Und erleben Sie auch, wie Murmel während meiner Abwesenheit die Irrenanstalt am Laufen hält! (Wo ist eigentlich de Günn?)

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