KuK — neue Castings

Ich habe nicht vergessen, dass ich ja noch einige Kandidaten für mein KuK-Projekt prüfen muss. (Für Neu- oder vergessliche Leser: Es geht darum, ein Monsterkind zu zeugen und Kochcontent im Blog anzubieten, also eine Qualitätsoffensive wider dem Schwachsinn.)

Aga hatte Dieter Bohlen und Tom Cruise vorgeschlagen. Die sind leider (höhö) schon im Vorvorvorcasting rausgeflogen, Dieter Bohlen, weil er unter meiner Herrschaft als Klofrau in einer Truckerkneipe arbeiten wird, und Tom Cruise ist auch schon anderweitig verplant. Mir sind Rolands Pläne nicht im Detail bekannt, ich habe aber volles Vertrauen, dass er den Sektendödel angemessen foltern behandeln wird.

Doktor Pé hat Til Schweiger vorgeschlagen. Ach ja, und Mel Gibson. Til war leider am Telefon kaum zu verstehen, hatte wohl wieder zu viel Sekundenkleber gegessen. Telefoncasting mit Mel war ziemlich kurz:

Mel: „Kinder mit Ihnen zeugen? Ich bin verheiratet! Das ist unmoralisch und gottlos!“

Ich: „Seit wann ist es unmoralisch, verheiratet zu sein? Ach so, Sie meinten den Ehebruch. Ja, das ist viel schlimmer, als zum Beispiel den Holocaust zu leugnen, wenn ich den Papst richtig interpretiere…“

Mel: „Ich werde für Sie beten, damit Sie nicht in die Hölle kommen!“

Ich: „Sinnlos, da war ich schon. Und in einer kleinen Hölle namens Irrenanstalt bin ich fast jeden Tag. Das mit uns wird wohl nix, ich schenke mir den Intelligenztest und die Kochquizfragen, okay?“

Mel: „Ihre Seele ist verdammt! Weichen Sie von mir!“

Ich: „Gern. Tschüssi.“

EvilEnte brachte Jamie Oliver ins Spiel. Keine schlechte Idee, da man ihn auch „The Naked Chef“ nennt und Nacktheit ein Schwerpunkt dieses Blogs ist. Aber dumm gelaufen, das „naked“ bezieht sich nur auf die Einfachheit der Zutaten.

Rufen wir den doch mal an, obwohl mich Fernsehköche eigentlich nerven…

Ich: „Spreche ich mit Jamie Oliver?“

Er: „Ja… Moment mal eben. Poppy Honey, lass das sein! Du verbrennst Dir nur die Finger!“

Ich: „Poppywas? Egal, das bringt mich auf meinen ersten Punkt. Ich bin die künftige Weltherrscherin…“

Er: „Sehr erfreut! Falls Sie einen Hofkoch suchen, sind Sie hier richtig! Sorry, bin gleich wieder da. Daisy Boo, lass Deine Schwester in Ruhe!“

Ich: „Daisy Boo? Heißt die nicht Daisy Duck?“

Er: „Poppy Honey und Daisy Boo sind meine reizenden Töchter! Oje, meine Küche brennt. Können Sie später wieder anrufen?“

Ich vergebe spontan 89576974 Minuspunkte. Allein schon wegen der Namen! Wie würde der mein Kind nennen? Fluffy Bee? Das kommt nicht in Frage!

Frau Dr. Buchstäblich-Seltsams Vorschlag war brillant: Dr. Gregory House. Es lief auch eine Zeitlang alles ganz gut, er bekam von mir 100.000 Pluspunkte (Intelligenz, medizinisches Wissen usw.), aber als ich einige Storys aus der Irrenanstalt erzählte, brach er irgendwann schluchzend zusammen und meinte, so viel Schmerzmittel hätte er nicht, um das zu überstehen… Mist! Ich war soooo nah dran! Sogar Bernd das Brot hätte sich gefreut, nach dem Motto, endlich mal eine Stimmungskanone in der Familie. (Was Bernd eben so unter ‘Stimmung’ versteht…)

Steffen Henssler — Diese Idee kam von WeltdesWissens. Wieder ein TV-Koch. Scheiterte leider an dem doch recht einfachen Allgemeinbildungstest. („Bitte nennen Sie die Vor- und Nachnamen sowie Körpgerößen — auf die zehnte Stelle hinterm Komma gerundet — aller auf dem europäischen Kontinent lebenden Blutroten Raubameisen.“ Einfacher konnte ich es nun wirklich nicht machen.)

Und von aga80 kam zu guter letzt der Vorschlag: Kurt Beck. Irgendwas mit „hat jetzt genug Zeit“, „hat reichlich Fell im Gesicht“ etc. pp. lauteten die Begründungen. Habe mir also die geheime Telefonnummer besorgt (hatten sie zum Glück bei der Bahn, die nicht nur ihre Mitarbeiter, sondern auch 99 % ihrer Kunden der letzten 45 Jahre ausspioniert und diesbezüglich vertrauensvoll mit der Telekom zusammengearbeitet hat) und durchgebimmelt.

Kuddl: „Ja, hier bei Kurt Beck!“

Ich: „Fellmonster! Guten Tag. Ich möchte mit Herrn Kurt Beck sprechen.“

Kuddl: „Am Apparat!“

Ich: „Folgendes… “ (Ich erläutere Sinn und Zweck meines Anrufes.)

Kuddl: „Interessant! Kann ich dann unter Ihrer Weltherrschaft wieder SPD-Boss werden? Ich habe da einige Rechnungen offen.“

Ich: „Mal sehen… Sind Sie überhaupt noch zeugungsfähig?“

Kuddl: „Was?“

Ich: „Na ja, wegen des Nachwuchses, das habe ich doch gerade erklärt!“

Kuddl: „Nachwuchs?“

Ich: „Ja, unser Baby, das wir zeugen müssten, falls Sie diesen Test bestehen.“

Kuddl: „Ach ja, da war mal was, wie ging das noch gleich…“

Ich: „Sie haben doch einen Sohn. Erinnern Sie sich noch, wie das passieren konnte?“

Kuddl: „Nicht so richtig.“

Ich: „Blüten. Bienen. Klingelt’s?“

Kuddl: „Nein, hier ist keiner an der Tür. Ist ja auch schon spät, aber gestern haben die Zeugen Jehovas bei mir geklingelt.“

Ich: „Um auf das Thema Fortpflanzung zurückzukommen. Sagt Ihnen der Begriff  ‘Sex’ etwas?“

Kuddl: „Sechs waren das nicht, die waren zu zweit und hatten interessante Broschüren und Zeitschriften dabei.“

Ich: „Gut, gut. Das ist prima. Ich bin gerade im Weißen Haus, weil ich hier ein Praktikum absolviere und habe deswegen nicht so viel Zeit. Wen mögen Sie lieber: Barack Obama oder Hillary Clinton?“

Kuddl: „Obama! Ich erkenne mich in ihm wieder. Dieses Charisma! Diese Körpergröße!“

Ich: „Ähm… ja, die Ähnlichkeit ist unübersehbar.“

Kuddl: „Ich habe auch schon eine Strategie für den Wahlkampf entwickelt. Das Motto der SPD sollte ‘Veränderung’ lauten. Und als Slogan: ‘Ja, wir können!’ Brillant, oder?“

Ich: „Ich bin sprachlos. Wie sind Sie bloß drauf gekommen?“

Kuddl: „Damit wird Steinmeier ganze Fußballstadien füllen!“

Ich: „Sicher, das. Zumindest das Fußballstadion im Miniaturwunderland Hamburg. So, ich verpasse Ihnen nun einfach ganz willkürlich und ohne Begründung 85935728972986728967267 Minuspunkte! Ich darf das! Ich bin die künftige Beherrscherin der Welt! Auf Wiederhören!“

Ich werde dieses Projekt erst mal auf Eis legen. Verschieben wir den Sturm auf die deutschen Blogcharts einfach um ein paar Jahre…

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KuK-Casting

Treue Stammleser wissen, dass ich Monsterbrut in die Welt setzen möchte, um die Themenvielfalt dieses Blogs zu steigern. Außerdem ist Kochcontent geplant. Ich brauche also einen Mann, der 1. Zeit hat, die Brut zu erziehen und 2. kochen kann. Also so ca. 18 – 25 Jahre seines Lebens muss er schon opfern, denn ich kann mich nicht damit aufhalten, mich auch noch um den Nachwuchs zu kümmern — ich habe eine Welt zu erobern und zu beherrschen.

Prozedere: Zunächst werden die Kandidaten einem Telefoncasting unterzogen, Motto:

DMSDSD (Das Monster sucht den Super-Dad, nicht zu verwechseln mit der Casting-Show DMSDSD: Das Monster sucht den Super–Depp.) Sollten die Kandidaten das Telefon-Casting überstehen, werden sie persönlich überprüft.

Meine heutigen Kandidaten:

  • Heino
  • Tim Mälzer

Fangen wir mit dem Blonden an. Vorgeschlagen wurde er von Markus, Begründung:

Heino. weil der hat 3x die Woche Sex (stand letztens erst in der Blöd Zeitung) und ist Konditor. das zählt als kochen. zudem ist kochen echt überbewertet, so ne nette Torte zwischendurch ist doch auch echt nett.

Gegen Heino spricht das Alter. Der Mann ist 70. Ein Minuspunkt. Andererseits könnte er hier Beiträge für die reifere Generation schreiben, also ein Pluspunkt. Wir starten bei null Punkten. Ich rufe den jetzt einfach mal an.

Heino: „Hallo, hier ist der Heino.“

Ich: „Fellmonster. Guten Tag, Herr… äh… Kramm.“ (Man beachte meine exzellente Vorbereitung.)

Heino: „Hallöchen!“

Ich: „Ich weiß nicht, inwieweit Sie im Thema sind, aber ich bin die künftige Weltherrscherin, Sie kennen sicherlich meine Kampagne und mein KuK-Projekt…“

Heino: „Natürlich! Darüber spricht doch ganz Deutschland! Außer der Teil, der nicht darüber spricht. Ich hätte durchaus Interesse. Ich habe ja dreimal wöchentlich Sex, also hätte ich noch vier Nächte Zeit!“

Rechnen kann er also. Ich gebe ihm dafür einen Pluspunkt.

Ich: „Und backen sollen Sie ja auch können… Was sind so Ihre Spezialitäten?“

Heino: „Aber natürlich! Hochzeitstorten kann ich! Und Windbeutel!“

Ich: (Summe „Backe-backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen“ vor mich hin, weil’s gerade in die Thematik passt, außerdem bekommt er zwei Pluspunkte für die Backkünste.)

Heino: „Was war das???“

Ich: „Was, bitte?“

Heino: „Dieses schreckliche Geräusch eben. Hörte sich an, als hätte man Modern Talking mit einer Alarmsirene gekreuzt! Irgendwas mit ‘Backe’ und ‘Bäcker’. Furchtbar!“

Ich: (Verpasse Heino hunderttausend Minuspunkte, weil er der Stimme der künftigen Weltherrscherin keinen gebührenden Respekt entgegenbringt! Frechheit!)

Ich: „Vergessen Sie das… ähm… Geräusch. Was halten Sie von Nietzsches Aussage ‘Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes, aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.’?“

Heino: „Moment, ich singe das mal schnell ein. Der Irrsinn ist bei Einzelnen… lalalala… Nein, das geht nicht gut von der Zunge. Dieser Nietzsche ist kein guter Texter! So was muss so klingen.“ (An dieser Stelle fängt er an zu singen, Achtung, es wird gruselig.) „Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian, wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehen…!“

Ich verpasse ihm 1 Minuspunkt, weil er Nietzsche nicht kennt und 1 Million Minuspunkte fürs Singen.

Ich: „Tut mir leid, Sie sind raus. Auf Nimmerwiederhören.“ Schnell die Verbindung kappen.

Das war nix, aber ist nicht schlimm, nicht jeder Schuss ist ein Treffer, oder wie sagt man? Ich rufe nun den zweiten Kandidaten an. Gina hat Tim Mälzer empfohlen:

Wie wäre es denn mit dem Mälzer Tim? Der spricht wenigstens deutsch. Naja, mehr oder weniger. Aber kochen kann er. Und lustig ist er auch. Den könnte ich mir gut als Verteidigungsminister der Weltregierung vorstellen. Ich meine, wenn DER keine Chemiewaffen und deren Einsatzbereiche kennt…?!

Tim Mälzer redet mir eigentlich zu viel. Das gibt schon mal einen Minuspunkt. Aber er kann kochen, dafür ein Pluspunkt. Also starten wir auch hier bei null Punkten. Am Rande sei noch erwähnt, dass er nicht Mitglied des Elite-Teams und Familienvater meines Zöglings werden kann, denn letzteres würde ihn voll beanspruchen. (Er muss ja auch die Blogbeiträge dafür vorbereiten. Das gesamte KuK-Projekt läuft für mich nur so nebenher, um so mehr Arbeit, ca. 99,5 %, muss von dem ausgewählten armen Schw… äh… von demjenigen, der die Ehre hat, ausgewählt zu werden, erledigt werden!)

Tim: „Mälzer hier am Apparat, hallöchen, hallöle!“

Ich: „Fellmonster. Hallo Herr Mälzer, ich hoffe, ich störe nicht, ich…“

Tim: „Aber nein! Hey, ich kenne Sie doch aus dem Internet, ich surfe da neulich so vor mich hin, auf der Suche nach Ideen für meine tausend neuen Shows, und da bin ich zufällig auf Ihre Seite gestoßen, Sie suchen ja jemanden, der kochen kann, nech? Ich will nicht übertreiben, aber ich glaube, ich bin Ihr Mann! Ich kann absolut kochen, auch aus wenigen Zutaten mach ich viel, und hey, Cocktails kann ich auch, soll ich mal meine Cocktailrezepte raussuchen? Moment… Übrigens hätten Sie was dagegen, wenn das alles auch live im Fernsehen gezeigt werden würde?“

Ich: „Im Fernsehen?? Auch der Sex???“

Tim: „Ähm, was…? Ach so, Sex on The Beach, ja, das Rezept, Moment, wo ist denn mein Cocktailbuch, verdammt?“ (Man hört lautes Poltern im Hintergrund.)

Ich: „Nein, nicht der Cocktail, herrjemineh! Die Zeugung des Monsterbabys! Die Sache mit den Bienen und Blüten!“

Tim: „Blütenhonig spielt in einigen meiner Rezepte eine tragende Rolle!…“ (Monologisiert wieder minutenlang über irgendwelche Rezepte. Es wird Zeit für die ersten hundert Minuspunkte.)

Ich: (nach zehn Minuten): „Herr Mälzer, Herr Mälzer, können Sie mich hören???“ (Brüllend.)

Tim: „Ja, na klar. Was liegt an? Moment, ich muss hier nebenbei Zwiebeln schälen, die sind für meine neue Kreation… bla-laber…“

Ich: „Nur mal so am Rande, wir müssten noch den Allgemeinbildungstest durchführen. Schon mal was von Sunzi, auch Sun Tsu, gehört?“

Tim: „Sushi, na klar. Gibt’s in mehreren Variationen. Soll ich mal aufzählen?“

Ich: „Ich geb’s auf…“ Ich vergebe schnell tausend Minuspunkte und lege erschöpft den Hörer auf. Netter Mann, aber eine ganz schöne Plaudertasche…

Neue Vorschläge fürs Casting? Ihr seht ja, dass jeder seine faire Chance bekommt.

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Geplapper

Für die Rubrik Körpergröße: Pascal Hens ist 2,03 m groß und hat eine Schuhgröße von 48,5. Zwar wurde noch nicht danach gesucht, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Mein neues Projekt hat nun auch eine Abkürzung bekommen: KuK (Kinder und Kochen). Als Deutsche habe ich den Abkürzungswahn quasi im Blut. Und wenn ich auf einer einsamen Insel strande, gründe ich als typische Durchschnittsdeutsche einen Verein und verklage mich selbst, weil ich einen Gartenzwerg mit Messer im Rücken auf meinem Nachbarsgrundstück aufgestellt habe. Wie ich an den Gartenzwerg gekommen bin? Wieso? Drei Dinge darf man doch auf eine einsame Insel mitnehmen. Also Gartenzwerg, BGB und einen nackten Weihnachtsmann. Apropos:

Kinners! Hört auf, nach nackten Weihnachtsfrauen zu suchen! Das ist ein Befehl! Heute sind schon wieder fünf auf der Suche nach den armen Frauen hier gestrandet. Weihnachten ist vorbei.

Zurück zum KuK-Projekt. Gina hatte ja Brad Pitt vorgeschlagen (und die Idee mittlerweile verworfen), also habe ich da gleich mal angerufen. Ich wollte vor allem seine Intelligenz testen, also mit ihm ein bisschen über den kategorischen Imperativ plaudern, alternativ hätte es auch Kernphysik getan. Leider ist aber seine Frau, diese Angelina Jolie oder wie die heißt, an den Apparat gegangen.

A.: „Hi, hier ist Angelina!“ (Kindergeschrei im Hintergrund.)

Ich: „Guten Tag, hier ist das Fellmonster. Ist Brad da?“

A.: „Nein, der ist gerade auf Reisen, um ein Kind zu adoptieren.“

Ich: „Was ist denn eigentlich aus der normalen Methode geworden, um sich Nachwuchs anzuschaffen?“

A.: „Hä?!“

Ich: „Vergessen Sie’s. Kann Brad kochen?“

A.: „Weiß nicht… Sagen Sie mal, ich habe Ihren Namen schon mal gehört… Sind Sie nicht die mit der Welteroberung und diesem tollen Team?“

Ich: „Ja! Ganz genau! Wo haben Sie von uns gehört? Werbespots im Fernsehen? Internet? Flugblätter? Wahlkampfveranstaltungen in großen Arenen?“

A.: „Ähm, nein, nichts von alldem, so ein Bekannter hat mir davon erzählt. Darf ich auch ins Team?“

Ich: „Nein!!!! Wir nehmen keine Hollywoodschauspielerinnen auf. Tut mir leid.“ Danach erzählte ich ihr von meinem KuK-Projekt und dass es dazu nötig sein würde, Brad für ca. 20 Jahre bei mir als Familienvater haben zu müssen.

A.: „Ach was! Dann sagen Sie ihm aber, dass er die ganze Brut hier mitnehmen muss! Ich wünsche viel Vergnügen!“ Knallt den Hörer auf.

Brad Pitt ist von der Liste gestrichen. Ich will hier doch nicht seine Großfamilie rumlaufen haben.

Weitere Vorschläge? An die Voraussetzungen denken, bitte: Hohe Intelligenz und Kochkünste. Und für die, die nicht mitbekommen haben, warum ich das alles auf mich nehme: Ich versuche nur, den Schwachsinnsquotienten in diesem Blog zu reduzieren, indem ich über die lieben kleinen Monsterkinder und über Rezepte berichten werde. Nur brauche ich dafür halt erst mal kleine Monsterkinder und gute Rezepte. Und um die Monsterkinder zu bekommen, benötige ich was? Genau, einen zeugungsfähigen Mann. (Biologie 1+). Kommt mir jetzt nicht mit Samenbanken oder Adoptionen. Da weiß man doch nie, was für Gene einem untergejubelt werden! Und wenn man schon mal dabei ist, kann der Mann auch gleich ein paar Rezepte mitbringen und umsetzen. Das nennt man ja wohl zwei Fliegen mit einer Klatsche erledigen. So viel dazu.

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