Der Beweis

Heute war hier Sturm und Regen. Und irgendwann war Sturm ohne Regen, das war das Signal für Monster und Flachlandhutze, sich an den Strand zu begeben. Das Meer kam fast bis an die Dünen ran. Hier zwei Fotos, wobei das auf den Bildern leider nicht halb so imposant aussieht wie es in Wirklichkeit war:

Fotografieren war ziemlich schwierig, weil das Objektiv andauernd beschlug. Jedenfalls waren die Monsterhaare vom Sturm ordentlich zerzaust:

Nun noch ein bisschen Puscheligkeit, wenn ich schon mal dabei bin, Fotos hochzuladen. Zwei Freunde knabbern einträchtig nebeneinander Schweineohren weg:

Hier ein Pony mit puscheliger „Frisur“. Besonders interessant fand ich, dass es nicht nur verschiedenfarbiges Fell hatte, sondern auch die Haare unterschiedlich sind. Kann mich nicht erinnern, so was schon mal gesehen zu haben, allerdings sehe ich auch nicht so oft Ponys oder Pferde:

Ein puscheliger Hund:

Und noch mehr Ponycontent, man beachte hier die leicht lockig-puschelige „Frisur“ dieses Fohlens:

Zur Abwechslung General Rasputin auf dem Feldherrenhügel, der das bereits eroberte Gelände überblickt:

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Puscheligkeitsbeitrag November

Der November an sich ist ja ein Monat, in dem man Puscheligkeit besonders gut gebrauchen kann. Grau, nasskalt, früh dunkel, das alles schreit nach einem großen Maß an Puschelpower.

Zunächst einmal eine besonders erfreuliche Nachricht, nicht nur im Sinne der Puscheligkeit: Murmel und Murmelchen haben es endlich geschafft, Nachwuchs zu bekommen! Großartig, oder?

Murmelbaby

Außerdem ist es mir gelungen, einen Puschelkaktus zu erwerben. Wobei darauf geachtet werden sollte, dass hier Puscheligkeit nicht gleich Kuscheligkeit ist. Pieksen kann der nämlich trotzdem ganz schön!

Puschelkaktus

Auch in Dänemark sind alle Sinne darauf ausgerichet, Puscheliges zu entdecken. Hier: Puschelding am Strand:

PuschelobjektamStrand

Und die Flachlandhutze ist natürlich sofort Feuer, Flamme und Puscheligkeit, umgehend übernimmt sie den Schutz des Puscheldings:

Raspu_Hüter_des_Puscheldings

Überhaupt treibt so ein Puschelding die Flachlandhutze zu sportlichen Höchstleistungen an. Doping by Puscheligkeit — das wird ja wohl erlaubt sein?!

PuschelobjektmitfliegendemHundamStrand

Dem Hursch geht’s auch gut. Hier hat sie es sich puschelig-kuschelig gemütlich gemacht:

Kuschelmolly

Und auch die Flachlandhutze ist nach drei Stunden Toben am Strand und in den Dünen puschelig-platt:

müderRasputin

Ich hoffe, dass es Euch nun auch puschelig-warm ums Herz geworden ist, trotz tristen Novemberwetters.

Projekt 52-2009, Woche 41: „unverzichtbar“

Wow, schon Woche 41 bei Saris tollem Projekt.

Unverzichtbar ist für mich eine Futtertonne, wie ich heute feststellen durfte:

Futtertonne

Und warum? Tja, lässt man den Futtersack ungeöffnet im Flur stehen, weil die Tonne noch nicht ganz leer war und ich das neue nicht zum alten Futter schütten wollte, dann passiert so etwas:

Verbrechen_1

Die Schnut, die wir links im Bild sehen, gibt uns einen kleinen Hinweis darauf, wer der Zerstörer gewesen sein könnte… Eine Maus jedenfalls nicht!

Aha! Bedienungsanleitung: Der Rüssel des Futtersaugers wird direkt an die Öffnung des Futterbeutels angedockt. Sodann beginnt der Saugvorgang in atemberaubender Geschwindigkeit.

Futtersauger

Okay, aufraffen, Futtertüte ganz öffnen, um den Inhalt in der Futtertonne zu versenken. Was geschieht? Auftritt Flachlandhutze:

Futterdieb

Tsss… Dabei gab es heute schon Frühstück, Abendbrot und einen großen Keks extra. Aber es ist nie genug! :-)

Projekt 52-2009, Woche 37: „Faulheit“

Gleich noch ein Beitrag hinterher, und flupp, bin ich wieder im Zeitplan bei Saris Projekt. Faulheit liegt mir ja, aber ich habe dann doch lieber Rasputin abgelichtet, dabei ist dieser Verrückte eigentlich das Gegenteil von faul, aber hier sieht er wie ein fauler Hund aus, bei dem sich der Hursch vergeblich abmüht, ihn auf Trab zu bringen. :-) Ja, es ist ein Archivbild. Egal, das muss jetzt mal sein…

Faulpelz


Die Knochenfrage

Wenn ich zwei Knochen kaufe, einen großen und einen kleinen, und ich zwei Hunde, einen großen und einen kleineren, habe, wer bekommt (besser gesagt: nimmt) welchen Knochen?

Normal wäre, dass sich der große Hund den großen und der kleinere den kleinen Knochen nimmt. Aber normal ist hier ja nix.

Etwas unnormaler wäre also die Variante, dass der kleinere Hund sich den großen Knochen nimmt und den kleinen für den großen Hund liegen lässt. Ist aber auch falsch.

Die Hurschmethode geht nämlich so:

Haha_ich_hab_beide

Fröhlich lachend hortet der Hursch die Beute. Ob Molly zu viel „Eick-TV“ geguckt hat?

(Keine Angst: Die Flachlandhutze hat dann halt Knochen Nr. 3 bekommen. :-) )

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Hunger!

„Der Tiger war ja ganz lecker, aber der Schwanz ist mir zu zäh. Was ist mit Nachtisch?“

Tigerwarlecker

Man kann schon einiges an Futtergeld sparen, wenn man mit dem Hursch bei Hagenbeck spazierengeht und beim Tigerkäfig mal „kurz aus den Augen verliert“, aber dass Madame danach satt wäre? Keine Chance! Ich glaube, sie hat 7 Mägen, so wie Alf (waren doch 7 Mägen bei ihm, oder? Und Katzen mochte er ja auch…)

Auf jeden Fall ist Molly extrem puschelig. Das musste mal wieder gesagt werden, auch im Sinne unserer Religion SAP-Zen-Puscheligkeits-Buddhismus.

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Projekt 52-2009, Woche 31: Glücksmomente

Bin gerade im Bloggingrausch, also weiter geht’s. Sari hat diese Woche das Thema „Glücksmomente“ herbeigezaubert.

Ein Glücksmoment war für mich, als ich Molly endlich die leidige Halskrause abnehmen konnte. Sie hatte sich nämlich an der Pfote verletzt, das Ganze sollte aber nicht verbunden werden, sie sollte allerdings auch nicht dran rumschlecken. Nun ist es schon recht gut verheilt. Weil ich aber sichergehen möchte, dass sie die noch etwas empfindliche Stelle (Fell ist noch nicht so gut nachgewachsen) nicht mit ihrer Zunge traktiert, bekommt sie ab und zu ein Ringelsöckchen angezogen, wenn ich keine Zeit habe, sie mit Argusaugen zu beobachten.

Ich denke auch, dass das Krauseabnehmen für Molly ein Glücksmoment war. Kennt Ihr diese fürchterlichen Trichter? So was von unhandlich, und besonders „schön“ ist es, wenn die Tierchen einen von hinten damit rammen. Molly kam eigentlich recht gut damit zurecht (es gibt ja auch Tiere, die damit völlig ausrasten), aber sie hatte immer etwas Probleme beim Treppensteigen. Molly, der typische Cocker Spaniel hat gern den Kopf unten, Schnauze auf dem Boden, schnüffel-schnüffel, liegt irgendwo was Essbares?

Hier jedenfalls mein Foto. Mollys Pfote und ihre Ringelsocke. :-) (Unter der Ringelsocke habe ich ein Stück Stoff um das Bein gewickelt, damit sie die Socke nicht einfach auszieht. Deswegen sieht das Bein so dick aus.)

Ringelsöckchen

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Projekt 52-2009, Woche 19: Freiheit

Dieses Mal fällt mir die Umsetzung bei Saris Projekt einfach. Schändlicherweise greife ich schon wieder ins Archiv. Freiheit ist für mich aufs Meer gucken, die Möwen beobachten, an scheinbar endlosen Stränden spazierenzugehen… Hier zwei Fotos aus meinem Dänemark-Urlaub 2007.

Freiheit

Freiheit_2

Das Thema bietet zwar auch reichlich Möglichkeiten für eher „um die Ecke“ gedachtes, aber Meer war mein erster Gedanke. Sicher werden viele andere ebenfalls Meeresfotos posten, aber davon kann ich eh nie genug bekommen. :-)

Wo ich gerade dabei war, die Fotos rauszusuchen, fiel mir auch eins in die Hände, das meiner Ansicht nach extrem puschelig ist:

ImAuftragderPuscheligkeit

Der Hursch — schon in Sachen Puscheligkeit aktiv, als ich noch nicht mal ahnte, wie wichtig dieses Thema ist…

Und immer daran denken:

„Erst wenn der letzte Flauschi verboten, das letzte Murmeltier weggesperrt, das letzte Wiesel hinter einem Stoppschild verschwunden ist, werdet Ihr feststellen, dass man Wiefelspütz und Zensursula nicht puscheln kann.“

(Ach was! Das wissen wir doch jetzt schon!)

Puscheligkeit pusht!

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Der Hursch ist klug!

Eben in der Welteroberungszentrale.

Ich: „Das ist doch Berlusconi, die Hackfresse!“*

Molly aka Hursch: aggressives lautes Bellen und Knurren.

:-D

Kluger Hund!

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* Nee, dieses Mal stand der nicht vor der Tür wg. rasputinxxl und Dödelvergrößerung, sondern es lief eine Fotostrecke mit den reichsten Europäern, und da ist die Hackfresse mit 6,5 Milliarden Dollar dabei.

Projekt 52, Woche 08: „Bewegung“

Das dieswöchige Motto bei Saris Aktion heißt Bewegung. Das ist eigentlich nicht schwer, wenn man einen wilden Border-Collie-Mix im Rudel hat. Es sei denn, das Tier ist sooo schnell, dass meine bescheidenen Fotoversuche alle nix geworden sind. Da fällt dann besonders auf, dass ich kein Fotografie-Experte bin.

Aber egal, ich glaube, dieses Foto drückt trotz Unschärfe ganz gut seine Wildheit aus:

fliegender_hund

Und dann noch ein Foto aus dem Archiv: Es zeigt die junge Molly, wie sie auf Rakko „zufliegt“:

molly_flitzt