Fangen wir mit dem Wichtigsten an. Die Puscheligkeitsverfassung fordert ja jeden Monat mindestens einen Beitrag zum Thema Puscheligkeit, um dieses wichtige Thema zu fördern.
Rüdiger hat mich mit diesem Beitrag daran erinnert, dass ich früher mal Wuppies gesammelt habe, und natürlich habe ich noch einige im Keller gefunden:

Ganz rechts, das ist kein Wuppie, sondern ein gelbes Fellmonster, das ich von Knäcke IV mitgebracht habe, und das auch ziemlich puschelig ist.
Der Wuppie ganz links kam erst später zur Monsterfamilie, er ist nämlich ein Werbegeschenk gewesen, den ich während meiner Zeit als Einkäufer bekommen habe. Und nun das Monsterrätsel: Von welcher Firma ist der Helmträger? Wie immer eine kleine Hilfe: Die Firma hatte früher den Wahlspruch:
„In Hamburg trinkt man Lütt und Lütt und Stahl kauft man bei …“
Zu gewinnen gibt es wie immer einen Monstertätschel-Award.
Und nun der Knaller: Es gibt auch Riesenwuppies! Dieser ist mir 2008 übern Weg gelaufen, Fanzubehör für die Fußball-Europameisterschaft. Es gab auch mal orange Wuppies (für die Fans des „Oranje“-Teams, aber wohl nur 2006, damals leider von mir nicht entdeckt, und nun nicht mehr zu bekommen, dabei hätte ich so gern einen in orange, aber egal, ich schweife ab). Hier also mein Wuschelchen-Wuppie:

Puschelig, oder?
Frage: Sollte man „Ice Age 3″ gucken, weil ein Wiesel mitspielt? Was sagt der Puscheligkeitsminister dazu?
Auch puschelig: Rahmi die Haare verwuscheln, aber nur ein wenig, jedenfalls, wenn er anschließend noch auf Veranstaltungen muss:

Ab jetzt wird’s extrem unpuschelig. Ich mag Gegensätze.
Am 10. Juli ist es endlich so weit!

Banken, die sich um unseren Nachwuchs kümmern! Hervorragend. Es kann ja nicht jeder Banker werden, bedauerlich, aber die traurige Wahrheit. Doch nehmen unsere Geldinstitute die Sache in ihre bewährten Hände und bereiten die kleinen angehenden Nichtbanker auf die Casting-Gesellschaft vor, auf, dass sie später in den einschlägigen TV-Formaten eine gute Figur abgeben. Das nenne ich gesellschaftliches Verantwortungsgefühl! Wer „Bergedorfer Superstar auf dem Kindertag“ wurde, braucht einen Dieter B. nicht zu fürchten!
Übrigens: Wenn man eine Mail mit dem Betreff „Jeder Zoll zählt“ bekommt, nicht gleich an Berlusconi weiterleiten. Manchmal ist es kein Spam für die Vergrößerung gewisser Körperglieder, sondern — ein Angebot für Zollstöcke als Werbegeschenke für Firmen.
Und dann war da noch der Chef, der massenweise kleine Post-it-Zettel mit der Aufschrift „Yes, we – also – can!“ drucken lassen hat und diese mit strahlendem Siegerlächeln überall hinklebt, um seine Mitarbeiter trotz Krise zu motivieren und sonnige Laune zu verbreiten. Schade nur, dass in genau der Firma demnächst betriebsbedingte Kündigungen anstehen. Da ist so ein Verhalten dann vielleicht doch nicht so angebracht. Mit solchen Managern würde ich gern mal „Cowboy und Indianer“ spielen. An den Marterpfahl binden und bei 35 Grad in der prallen Sonne „vergessen“. Ah, geh, Schaden im Oberstübchen kann man da eh nicht mehr anrichten, also was soll’s. (Nein, das ist nicht in der Irrenanstalt passiert, sondern das habe ich in einem Newsletter gelesen.)
Zum Schluss noch ein wenig Rahmi-Content:
Manche nennen ihren Hund nach ihm und eine sogar ihre Topfpflanze. DAS nenne ich Verehrung.
R. E. 2 ist originell, das erinnert etwas an Audrey 2. („Feed me with nougat, Rahmi.“
)
Filmtipp: „Little Shop of Horrors“, in Deutsch „Der kleine Horrorladen„.