Neue Elite-Team-Mitglieder

Nach einer etwas längeren Pause — es mangelte nicht an Bewerbern, aber Ihr kennt meine hohen Ansprüche — gibt es nun zwei neue Elitekämpfer.

Begrüßen wir zunächst cimddwc. Er hat nicht nur das leidige Micky-Maus-Problem mal so eben nebenbei gelöst, sondern enttarnt Unsinn in Sachen Esoterik, Astrologie und Numerologie.

Und Frankenteddy ist der zweite Neuling im Bunde. Nein, keine Angst, es handelt sich nicht um unseren Wirtschaftsminister, sondern um eine Kreatur, die Roland in seinem Labor für unser großes Ziel erschaffen hat:

frankenteddy

Charakterbeschreibung laut Roland:

Er ist zwar kein Hase und auch ziemlich hässlich, aber er ist auch ein todesmutig und schlägt Feinde oft schon durch seinen bloßen Anblick in die Flucht.

Damit hat er so in etwa die gleichen Eigenschaften wie ich, allerdings bin ich nicht todesmutig.

Willkommen, Ihr Lieben!

Und jetzt noch die Fortsetzung der Versuchsreihe „Foto ohne Blitzlicht und mit wenigen Pixeln“ für Blinkfeuer:

tina_am_fenster

Tina posiert hier bei Tageslicht in der Nähe eines Fensters. Oh, welch lichtdurchflutete Herrlichkeit! Im Hintergrund die Wahlbenachrichtigungskarte für die Wahl des Europaparlamentes. Apropos Wahl, selbst hier ist man nicht mehr vor Gewinnspielen sicher. Das wäre alles nicht nötig, hätten wir schon die Weltherrschaft errungen.

Blinkfeuer, hilft Dir das weiter? Das Foto meine ich, nicht das Wahlthema.

Für Blinkfeuer

Diesen Beitrag widme ich Blinkfeuer. Es geht um eine fototechnische Versuchsreihe. Geknipst mit VGA-Auflösung und dann nachträglich verkleinert auf 352*264 Pixel (um das Verhältnis beizubehalten. Also das Verhältnis Breite x Höhe des Bildes, ist ja klar, deswegen nicht 352*288).

Blitzlicht wurde nicht verwendet. Die Lichtquelle wurde künstlich mit Hilfe meiner Schreibtischlampe geschaffen. Im 1. Versuch volle Lichtkraft voraus:

tina_und_rahmbrot

Links: Tina, die berühmte Sauspielerin aus der Schwoap Schweine! Schweine! Wege zum Filetstück (ja, ich weiß, muss bald mal starten, das epochale TV-Ereignis). Rechts ein Hasenbrot (Brothund war aus). Einer seiner Knubbelfinger ist abgebrochen, weswegen das Brot in meiner Krustenhorde nur Rahm genannt wird.

Hier das ganze noch mal mit weniger Licht, nämlich Stufe 2 meiner Schreibtischlampe:

tina_und_rahmbrot_dunkler

Fotoversuchsstrecke Ende. Reicht das so oder soll ich morgen noch welche bei Tageslicht knipsen? Es fiel ja das Stichwort „fensternah“. (Dann sieht jeder, dass meine Fenster nicht geputzt sind, oh, oh… Ich nenne es Verdunklungsmaßnahme, denn nicht jeder soll in die Welteroberungszentrale glotzen dürfen. Aufatmen. Ausrede gerade noch rechtzeitig eingefallen. Großes Glück. Telegrammstil, sollte ich vielleicht anfangen zu twittern?)

Ich möchte noch einen Hinweis zu meinem Plan von vorhin bzgl. der Verschwörungstheorie nachreichen. Lieber geheimnisvoller Unterstützer, ich glaube, so klappt das nicht:

rahm_nicht_einzeln_belegbar

Sicher, die Idee, der Hamburger Bevölkerung zu suggerieren, dass überall Rahm lauert, um sich von den Frauen (auch) einzeln belegen zu lassen und damit einen Sturm der Entrüstung zu entfachen (Trudi & die Anonymen Moraliker sowie Ehemänner) ist per se nicht so schlecht. Aber ich glaube, den Menschen zu erzählen, dass es mehrere Rahm Emanuels gibt und der Plural davon „Rahmen“ ist, dürfte von vorneherein zum Scheitern verurteilt sein. So weit ist die Klontechnologie nun doch noch nicht.

Das war bestimmt keiner aus dem Elite-Team, sondern ein geheimnisvoller Sympathisant. Moment, Telefon. Ich gehe mal eben ran, okay?

Ich: „Fellmonster!“

Anrufer: „Ja, hallo…“ (quengelige Stimme) „Hier ist der Jürgen Klinsmann. Haben Sie 5 Minuten Ihrer kostbaren Zeit für mich?“

Ich: „Ach Du Mist! Nee, eigentlich nicht. Es sei denn, Sie verraten mir, wie Sie die Sensation heute geschafft haben. Ich meine, dass Sie Frankfurt besiegt haben. Das ist immerhin ein Bundesligist.“

Krisi-Klinsi: „Aaach… Das ist meine neue Philosophie! Ab und zu auch mal siegen wagen. Aber deswegen ruf ich nicht an. Ich habe mich an Ihrem Verschwörungstheorieprojekt beteiligt und wollte mal fragen, wie die Geschichte mit den blauen Plakaten läuft, wissen Sie, da ist so eine Hand drauf und darüber steht riiiiesengroß ‘50 m’… Ich würde Ihnen ja empfehlen, auch noch Buddha in die Taktik einzubauen.“

Ich: „Sie waren das?! Reicht es Ihnen nicht, dass Ihre Spieler wie Buddha Fußball spielen? Heute ist es ja mal gutgegangen, aber Frankfurt zu besiegen, ist keine große Kunst, ich bitte Sie…“

Krisi-Klinsi (noch jauliger im Tonfall): „Aber ich habe doch extra so ein schönes Blau-Weiß für das Plakat gewählt. Und ich brauche demnächst dringend eine neue Aufgabe.“

Ich: Lege entschieden den Hörer auf.

Heimliche Unterstützer sind so eine Sache, da leidet leicht mal die Qualität. Aber netter Versuch, Krisi-Klinsi. Als nächstes unterstützt Du dann bitte den Krötengeneral, bist ja eh schon vor Ort. E-Mail giftigekroete@generaltraeumtvonweltherrschaft.com.

Ra- Ra- Rasputin, die Alienhutze

Eben stöberte ich bei BeGu im Blog rum, weil ich auf der Suche nach Fotos von Lisa war. Hunde interessieren mich immer, und Border-Collie-Mixe noch einen Deut mehr, da ich selbst so ein Exemplar in der Monsterhöhle rumwuseln habe. Dabei bin ich auf dieses hier gestoßen.

Rasputin kann so was ähnliches, man sieht es hier ganz deutlich:


Und damit nicht genug, das andere Auge leuchtet fellmonstergrün:


Hintergrund: Mit dem grünen Auge kann er Menschen dazu bringen, sich mir zu unterwerfen.* Dieses spielt eine gewisse Rolle in meinen Welteroberungsplänen. Das blaue Auge besitzt magische Fähigkeiten und verwandelt alle, die versuchen, ihm seine Wabenbälle zu klauen, in eine Mischung aus Paris H. und Prosecco in Dosen. Wobei die Kreaturen leider den IQ von Paris haben und nicht den der Dosen.

Tja, so was kommt dabei raus, wenn man mit den Einstellungen seiner neuen Digitalkamera spielt…

Übrigens ist Lisa ist eine ganz Süße und scheint genauso gern Ball zu spielen wie Rasputin.

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* Blöderweise hält die Wirkung nur genau 0,5 Sekunden an — das reicht nicht mal, um Bielefeld zu erobern, verdammt!

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