Diesen Beitrag widme ich Blinkfeuer. Es geht um eine fototechnische Versuchsreihe. Geknipst mit VGA-Auflösung und dann nachträglich verkleinert auf 352*264 Pixel (um das Verhältnis beizubehalten. Also das Verhältnis Breite x Höhe des Bildes, ist ja klar, deswegen nicht 352*288).
Blitzlicht wurde nicht verwendet. Die Lichtquelle wurde künstlich mit Hilfe meiner Schreibtischlampe geschaffen. Im 1. Versuch volle Lichtkraft voraus:

Links: Tina, die berühmte Sauspielerin aus der Schwoap Schweine! Schweine! Wege zum Filetstück (ja, ich weiß, muss bald mal starten, das epochale TV-Ereignis). Rechts ein Hasenbrot (Brothund war aus). Einer seiner Knubbelfinger ist abgebrochen, weswegen das Brot in meiner Krustenhorde nur Rahm genannt wird.
Hier das ganze noch mal mit weniger Licht, nämlich Stufe 2 meiner Schreibtischlampe:

Fotoversuchsstrecke Ende. Reicht das so oder soll ich morgen noch welche bei Tageslicht knipsen? Es fiel ja das Stichwort „fensternah“. (Dann sieht jeder, dass meine Fenster nicht geputzt sind, oh, oh… Ich nenne es Verdunklungsmaßnahme, denn nicht jeder soll in die Welteroberungszentrale glotzen dürfen. Aufatmen. Ausrede gerade noch rechtzeitig eingefallen. Großes Glück. Telegrammstil, sollte ich vielleicht anfangen zu twittern?)
Ich möchte noch einen Hinweis zu meinem Plan von vorhin bzgl. der Verschwörungstheorie nachreichen. Lieber geheimnisvoller Unterstützer, ich glaube, so klappt das nicht:

Sicher, die Idee, der Hamburger Bevölkerung zu suggerieren, dass überall Rahm lauert, um sich von den Frauen (auch) einzeln belegen zu lassen und damit einen Sturm der Entrüstung zu entfachen (Trudi & die Anonymen Moraliker sowie Ehemänner) ist per se nicht so schlecht. Aber ich glaube, den Menschen zu erzählen, dass es mehrere Rahm Emanuels gibt und der Plural davon „Rahmen“ ist, dürfte von vorneherein zum Scheitern verurteilt sein. So weit ist die Klontechnologie nun doch noch nicht.
Das war bestimmt keiner aus dem Elite-Team, sondern ein geheimnisvoller Sympathisant. Moment, Telefon. Ich gehe mal eben ran, okay?
Ich: „Fellmonster!“
Anrufer: „Ja, hallo…“ (quengelige Stimme) „Hier ist der Jürgen Klinsmann. Haben Sie 5 Minuten Ihrer kostbaren Zeit für mich?“
Ich: „Ach Du Mist! Nee, eigentlich nicht. Es sei denn, Sie verraten mir, wie Sie die Sensation heute geschafft haben. Ich meine, dass Sie Frankfurt besiegt haben. Das ist immerhin ein Bundesligist.“
Krisi-Klinsi: „Aaach… Das ist meine neue Philosophie! Ab und zu auch mal siegen wagen. Aber deswegen ruf ich nicht an. Ich habe mich an Ihrem Verschwörungstheorieprojekt beteiligt und wollte mal fragen, wie die Geschichte mit den blauen Plakaten läuft, wissen Sie, da ist so eine Hand drauf und darüber steht riiiiesengroß ‘50 m’… Ich würde Ihnen ja empfehlen, auch noch Buddha in die Taktik einzubauen.“
Ich: „Sie waren das?! Reicht es Ihnen nicht, dass Ihre Spieler wie Buddha Fußball spielen? Heute ist es ja mal gutgegangen, aber Frankfurt zu besiegen, ist keine große Kunst, ich bitte Sie…“
Krisi-Klinsi (noch jauliger im Tonfall): „Aber ich habe doch extra so ein schönes Blau-Weiß für das Plakat gewählt. Und ich brauche demnächst dringend eine neue Aufgabe.“
Ich: Lege entschieden den Hörer auf.
Heimliche Unterstützer sind so eine Sache, da leidet leicht mal die Qualität. Aber netter Versuch, Krisi-Klinsi. Als nächstes unterstützt Du dann bitte den Krötengeneral, bist ja eh schon vor Ort. E-Mail giftigekroete@generaltraeumtvonweltherrschaft.com.