Welch passendes Motto diese Woche bei Sari. Schön, dass ich gerade am Meer bin und deswegen nicht ins Archiv greifen muss:
Schon die 46. Woche und noch kein Motto ausgelassen.
Welch passendes Motto diese Woche bei Sari. Schön, dass ich gerade am Meer bin und deswegen nicht ins Archiv greifen muss:
Schon die 46. Woche und noch kein Motto ausgelassen.
Endlich wieder auf dem laufenden bei Saris Projekt. Und im Gegensatz zum vorigen Motto fiel mir hier sofort was ein. Nicht umsonst habe ich den spielfreudigsten Hund der Welt.
Hier also ein paar aktuelle Bilder, frisch heute geknipst. Rasputin in Aktion.
Mit dem Motto habe ich mich richtig schwergetan. Zwar denke ich das andauernd in der Irrenanstalt, und das gar nicht mal zu Unrecht, denn so viel Papier wie wir verschwenden, da sind bestimmt schon mehrere Wälder draufgegangen. Von wegen papierloses Büro… Es gibt immer noch Leute, die jede E-Mail ausdrucken.
Egal, ich habe nix aus der Irrenanstalt genommen, sondern das hier. Natürlich aus dem Archiv. Das Treibhaus wird irgendwann mit Fug und Recht behaupten können, es stünde im Wald. Noch kein sehr großer Wald, aber wenn man die Bäume so weiterwuchern lässt, wird das noch… So etwas sieht man häufiger in den Vier- und Marschlanden, immer mehr Gärtnereibetriebe geben auf und die Treibhäuser verfallen, es sei denn, aus dem Gelände werden Bauplätze…
Meine Güte, hänge ich mit den Themen hinterher. Das war also die Vorgabe bei Sari; und bei den paar Teilnehmern, deren Beiträge ich mir bisher angeguckt habe, gab es häufig den Hinweis: „Man denkt ja an die Schokolade, aber das wäre ja zu unoriginell…“ oder ähnlich.
Nun bin ich ja bekennender Unoriginelliker, ich bin geradezu süchtig nach unoriginellen Dingen. Rauhfasertapete, Deutschlands langweiligste… Ach nee, das sind ja Berndis Hobbys. Ach, egal! Hier der wohl unoriginellste Beitrag. Das soll man auch erst mal schaffen!
Natürlich Nougat! Unoriginelle Dinge können richtig lecker sein! Jetzt Fan werden, falls Ihr es nicht eh schon seid.
Und das neueste Motto lautet „Ich glaub’, ich steh’ im Wald“. Da könnte man ja auch was Unoriginelles knipsen — einfach jemanden, der im Wald rumsteht, ablichten. Phänomenal! Ich bin ganz begeistert ob dieser Möglichkeiten!
Schon seit einigen Tagen weiß ich, was ich zu diesem Motto von Saris Projekt bloggen möchte, aber ich komm ja zu nix.
Zur Sache: Im Sommer 2008 fotografierte ich diesen Brötchenturm:
Dieser Turm inspirierte mich zu einer neuen Reihe im BerndBlog: „Geschichte des Römisch-brotologischen Glaubens“. Endlich mal wieder ein Berndi-Thema, hurra! Hier also mein Artikel vom 18. August 2008. Man verzeihe mir die sehr schlechte Bildmanipulation.
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Für neue Brotfans, die zu unserer Gemeinschaft finden oder hingetrieben werden, ist die Geschichte des brotologischen Glaubens sicher nicht uninteressant, darum stelle ich hier in beliebiger Reihenfolge und in unregelmäßigen, aber sicher größeren Abständen wichtige Kapitel aus der Encyclopedia Brotannica vor.
Heute:
Der Brötchenturm zu Babel
Es hatten alle Backwaren eine Sprache und lange Arme. Da sie nun zogen durch öde Orte, fanden sie ein ebenes Land in Erfurt und wohnten daselbst. Und sie sprachen zueinander und vollführten Gesten mit ihren langen Armen. Wohlauf, lasset uns Brötchen formen und backen! Und sie nahmen den Teig und den Backofen und sprachen: Lasset uns einen Brötchenturm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel und viel weiter reicht, auf dass wir uns einen Namen machen und in ein paar tausend Jahren ins Fernsehen kommen! Denn wir werden sonst zerkrümelt und zerstreut in alle Bäckereien bis hin nach Bielefeld.
Da fuhr der BROTT, Schöpfer aller Backwaren und jenes höhere Wesen, das die sieben Hardcore-Bernd-Fans verehren, in seinem Brot-O-Mobil hernieder und sah die Türme, die von den Broten gebaut wurden. Und der BROTT sprach: “Sach mal, seid Ihr denn nun total bekloppt, Ihr wirren Brote? Wisst Ihr eigentlich, was Euren Brotbabys passieren könnte, wenn die auf Eure Türme krabbeln? Verdammt, ich wünschte, es gäbe schon die EU, die eine Vorschrift dagegen erlassen würde, aber das dauert noch ein paar tausend Jahre. Mist. Bis dahin werdet Ihr unermessliches Unheil angerichtet haben, also werde ich nun in meinem gerechten Zorn eine Strafe aussprechen!”
Also sprach der BROTT und kürzte die Arme der Brote, auf dass sie keine Bauwerke mehr errichten können. Und seit diesem Tage haben die Brote zu kurze Arme.
Diese Episode in der Geschichte des Brotologismus inspirierte den berühmten Künstler Pieter Brotel den Altbackenen zu seinem Meisterwerk Brotturm zu Babel:
Wow, schon Woche 41 bei Saris tollem Projekt.
Unverzichtbar ist für mich eine Futtertonne, wie ich heute feststellen durfte:
Und warum? Tja, lässt man den Futtersack ungeöffnet im Flur stehen, weil die Tonne noch nicht ganz leer war und ich das neue nicht zum alten Futter schütten wollte, dann passiert so etwas:
Die Schnut, die wir links im Bild sehen, gibt uns einen kleinen Hinweis darauf, wer der Zerstörer gewesen sein könnte… Eine Maus jedenfalls nicht!
Aha! Bedienungsanleitung: Der Rüssel des Futtersaugers wird direkt an die Öffnung des Futterbeutels angedockt. Sodann beginnt der Saugvorgang in atemberaubender Geschwindigkeit.
Okay, aufraffen, Futtertüte ganz öffnen, um den Inhalt in der Futtertonne zu versenken. Was geschieht? Auftritt Flachlandhutze:
Tsss… Dabei gab es heute schon Frühstück, Abendbrot und einen großen Keks extra. Aber es ist nie genug!
Sari hat also diese Woche ein zur Jahreszeit passendes Motto gewählt. Sehr klug.
Was Originelles ist mir dazu nicht eingefallen, ich habe also einfach mal eine kleine Collage mit bunten Blättern gebastelt.
Yo, das war das… Bis jetzt habe ich keine Woche ausgelassen. Sehr gutes Durchhaltevermögen, ich staune über mich selbst.
So sagt Sari diese Woche. Ich habe meinen einzigen Harry-Potter-Merchandising-Artikel gegriffen, nämlich einen Slytherin-Kugelschreiber:
Das war das, und nun zurück zur Blogmüdigkeit…
Heute bin ich aber mal ganz schnell dabei mit meinem Beitrag für Saris Projekt, und das, ohne ins Archiv greifen zu müssen, obwohl das bei diesem Thema wohl passend gewesen wäre.
Ich habe ja hier das ein oder andere alte „Geraffel“ rumstehen, Fotos von einigen meiner Radios, die sogar älter als ich (!) sind, hatte ich ja auch schon mal im Rahmen dieses Projektes gezeigt.
Heute habe ich einfach mal die gute alte Gundka III abgelichtet. Bei dieser Technik kann man sicher von längst vergangenen Zeiten sprechen. Baujahr ab 1924, nähere Infos dazu hier. Ich konnte das Teil vor schon längerer (vergangener) Zeit einem Onkel abnehmen, der es wegwerfen wollte. Sünde, oder?
EDIT: Auf Wunsch von Czoczo habe ich hier noch ein Foto, eine etwas detailliertere Aufnahme in ziemlich groß:
Gleich noch ein Beitrag hinterher, und flupp, bin ich wieder im Zeitplan bei Saris Projekt. Faulheit liegt mir ja, aber ich habe dann doch lieber Rasputin abgelichtet, dabei ist dieser Verrückte eigentlich das Gegenteil von faul, aber hier sieht er wie ein fauler Hund aus, bei dem sich der Hursch vergeblich abmüht, ihn auf Trab zu bringen.
Ja, es ist ein Archivbild. Egal, das muss jetzt mal sein…