Heute war hier Sturm und Regen. Und irgendwann war Sturm ohne Regen, das war das Signal für Monster und Flachlandhutze, sich an den Strand zu begeben. Das Meer kam fast bis an die Dünen ran. Hier zwei Fotos, wobei das auf den Bildern leider nicht halb so imposant aussieht wie es in Wirklichkeit war:
Fotografieren war ziemlich schwierig, weil das Objektiv andauernd beschlug. Jedenfalls waren die Monsterhaare vom Sturm ordentlich zerzaust:
Nun noch ein bisschen Puscheligkeit, wenn ich schon mal dabei bin, Fotos hochzuladen. Zwei Freunde knabbern einträchtig nebeneinander Schweineohren weg:
Hier ein Pony mit puscheliger „Frisur“. Besonders interessant fand ich, dass es nicht nur verschiedenfarbiges Fell hatte, sondern auch die Haare unterschiedlich sind. Kann mich nicht erinnern, so was schon mal gesehen zu haben, allerdings sehe ich auch nicht so oft Ponys oder Pferde:
Ein puscheliger Hund:
Und noch mehr Ponycontent, man beachte hier die leicht lockig-puschelige „Frisur“ dieses Fohlens:
Zur Abwechslung General Rasputin auf dem Feldherrenhügel, der das bereits eroberte Gelände überblickt:

















































