Schwoap: Das TV-“Duell“

Eine neue Folge der Schwoap „Schweine! Schweine! Wege zum Filetstück!“ wurde gestern abgedreht. Wie immer habe ich brandaktuelle Berichte vom Set vorliegen. Die Drehbuchautorin hat es sich in den Kopf gesetzt, dass die Schwoap, diese Mischung aus Schweinkram und Soap, politische Relevanz enthalten soll. So ist es kein Wunder, dass zur Zeit ein Wahlkampf zwischen einer gewissen Ängie Ferkel und einem Fränkie Schweinmeier läuft.

Szene: Ein Fernsehstudio mit der Amtsinhaberin Ängie Ferkel und dem Herausforderer Fränkie Schweinmeier. Außerdem ein Haufen Moderatoren, denn jeder TV-Sender durfte seinen besten Schpornodarsteller senden. (Schporno = Schweineporno.)

Die Moderatoren:

Moderatorenbande

Und die Duellanten:

Ferkel_Schweinmeier

Links die entzückende Ängie Ferkel, rechts der puschelige Fränkie Schweinmeier. (Für ein Stehpult war kein Geld mehr da. Rübenbrei TV ist noch ein sehr armer Sender.)

Einer der Moderatoren eröffnet die Sendung schwungvoll.

Moderator 1: „Guten Abend! Lassen Sie mich gleich schwungvoll loslegen, damit Leben in den Saustall kommt! Herr Schweinsteiger, glauben Sie wirklich, dass Ihr Verein wider alle Erwartungen einen Titel gewinnt?“

Schweinmeier: „Lassen Sie mich zunächst zum Ausdruck bringen, dass die Zusammenarbeit in der Großen Koalition mit Frau Ferkel sehr gut war und dass…“

Moderator 2 (flüsternd zu Moderator 1): „Psst, das ist hier kein Fußball, das ist Schweinmeier, dieser Politiker, der Kanzler werden will!“

Schweinmeier (lässt sich nicht vom Flüstern stören, sondern redet unbeirrt weiter): „…harmonische Zusammenarbeit, wie ich sie noch nie erlebt habe…“

Moderator 3: „Nun mal Buletten bei die Steaks! Warum sind Sie der bessere Kanzler?“

Schweinmeier (leicht erschrocken): „Bin ich das? Oh, äh… ja. Weil ich der bessere bin. Deshalb. Aber Ängie ist eine hervorragende Kanzlerin, die beste.“

Moderator 4: „Frau Ferkel, nun aber Sie! Warum sind Sie die bessere Regierungschefin, warum ist Schweinmeier nicht so geeignet?“

Ferkel: „Lassen Sie mich zunächst sagen, dass die Zusammenarbeit mit Herrn Schweinmeier eine sehr gute war. Natürlich unter meiner Leitung. Säue an die Macht!“

Moderator 1 (murmelt: Ist das langweilig, kein Fußball): „Schlafen Sie zusammen?“

Schweinmeier: „Lassen Sie mich in aller Entschiedenheit betonen: Das ist nicht nötig, um erfolgreich zum Wohle des Stimmborstenviehs… ähm… der Bürger zusammenzuarbeiten.“

Ferkel: „Unsere gute Zusammenarbeit beruht nicht in erster Linie auf…“

Moderator 87 (fällt Ängie ins Wort): „Frau Ferkel, Tacheles, bitte. Was sind die Fakten, wo sind die Gegensätze?“

Ferkel (leicht indigniert): „Ich antworte so, wie ich es mir vorgenommen und auswendig gelernt habe! Fakt ist, dass Herr Schweinmeier und ich gute Arbeit gemacht haben.“

Moderator 6: „Kommen wir zur Wirtschaftskrise. Herr Schweinmeier, da war doch irgendwas?“

Schweinmeier: „Ja? Stimmt, da war was. Aber nichts, was wir nicht im harmonischen Miteinander lösen konnten. Lassen Sie mich betonen, dass ich davon zutiefst überzeugt bin.“

Moderator 2 (seufzend): „Gut, dass wir kein Publikum im Studio haben, ansonsten würden die Schnarchgeräusche das Gespräch übertönen! Herr Schweinmeier, beim Thema Mindestsex gab es sehr wohl Differenzen mit der Kanzlerin!“

Schweinmeier: „In aller Deutlichkeit: Ich bin für Mindestsex für alle.“

Moderator 56: „Frau Ferkel, welche Stellung bevorzugen Sie?“

Ferkel: „Bundeskanzlerin natürlich, aber lassen Sie mich zunächst auf Herrn Schweinmeier antworten. Mindestsex für alle Schweinegruppen zu vereinheitlichen, kann nicht der effizienteste Weg zu mehr Wachstum sein. Unser Weg, den wir in der wunderbaren Koalition beschlossen haben, eine Kommission zu gründen, die wiederum für jede Sparte einen Arbeitskreis gründet, der externe Berater engagiert, um zu entscheiden, für welche Berufsgruppen welcher Mindestsex adäquat ist, war der richtige Weg, der auch von Herrn Schweinmeier mitgetragen wurde. Einheitlicher Mindestsex für alle schadet der Wirtschaft, denn…“

Moderator 56: „Frau Ferkel, Sie wiederholen sich.“

Ferkel: „Nun lassen Sie mich gefälligst ausquieken! Unverschämtheit! Ob ich mich wiederhole, wollen wir doch den Zuschauern überlassen!“

Schweinmeier: „Ich fordere einen Praktikumsplatz für jeden!“

Ferkel: „Aber bitte bedenken Sie, dass wir nicht jeder Praktikantin einen Bill Clinton, Rahm Emanuel oder BigPI zur Verfügung stellen können! Ein Praktikumsplatz für jeden, ich bitte Sie, das sind Forderungen wie von der Linkspartei, ja möchten Sie diese denn links überholen?“

Schweinmeier: Schiebt Frau Ferkel heimlich einen Zettel herüber.

Fragebogen1Moderator 1: „Frau Ferkel, wer wird nächstes Jahr Fußballweltmeister?“

Ferkel (abgelenkt): „Die CDU natürlich, denn wir haben die Kraft und den Saft!“

Schweinmeier (überraschend angriffslustig): „Mit einer schwarzschweinegelben Koalition wäre Schwopel nicht gerettet worden!“ (Anm.: Schwopel ist ein riesengroßes Schweinetransportunternehmen, welches in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet.)

Ferkel: „Aber Herr Schweinmeier, wir haben doch Schwopel so schön zusammen gerettet.“

Schweinmeier: „Oh, mein Gott, was habe ich gesagt? Natürlich! Entschuldigen Sie! Mein Berater hat mir den falschen Text aufgeschrieben! Ich werde ihm eine Eskorte zum Metzger spendieren! Hier, sehen Sie? Da steht’s: ‘Extrem angriffslustig sagen, dass Schwopel mit einer schwarz-schweinegelben Koalition nicht gerettet worden wäre.’“

Moderator 9: „Wie sehen denn die Sprechzeiten der beiden Duellanten aus, wie lange haben die bisher geredet?“

Moderator 69: „Viel zu viel! Beide! Jetzt Gangbang?“

Moderator 9: „Nein, uns fehlen noch die Themen Managergehälter, Steuern und Gesundheit.“

Moderator 8: „Danke, aber ich habe gar nicht geniest.“

Ferkel: „Die Managergehälter sind unanständig hoch. Lassen Sie mich in aller Deutlichkeit betonen, und das sage ich Ihnen in voller Überzeugung, und da können Sie mich gern beim Wort nehmen: Die Managergehälter sind zu hoch, jedenfalls einige, selbstverständlich kann hier nicht verallgemeinert werden.“

Schweinmeier: „Die Managergehälter müssen begrenzt werden.“

Moderator 12: „Die Kernenergie! Wir haben die verdammte Kernenergie vergessen!“

Ferkel: „Das ist nicht so schlimm. Die Energiekonzerne werden daran denken.“

Moderator 12: „Ausstieg 2010, 2012, 2021 oder gar nicht?“

Schweinmeier: „Mit der Schweindemokratischen Partei wird es keinen Ausstieg aus dem Ausstieg geben. Dafür verbürge ich mich. Ich bitte um Ihre Unterstützung mit Ihrer Stimme, um Schwarz-Schweinegelb zu verhindern.“

Ferkel: „Mit mir doch auch nicht, die Kernenergie ist eine Übergangslösung, bis die Energiekonzerne eine andere sprudelnde Geldquelle… oh, ich meine… Über diese Brücke können Sie gehen, auf diese Energie können Sie bauen, damit können Sie herumsauen.“

Schweinmeier: „Unverantwortlich. Aber bitte nicht böse mit mir sein, ja?“

Ferkel: Schiebt Schweinmeier einen Zettel herüber.

Fragebogen_2

Moderator 1: „Sie sind ja wie ein altes Ehepaar, das wird wohl eine Fortführung der Großen Koalition, anstatt dass es zu Schwarz-Schweinegelbsucht kommt?“

Ferkel (entrüstet): „Regieren ist eine ernsthafte Angelegenheit, da sind solche Wortspielchen fehl am Platze! Das muss ich mal sagen dürfen, das mögen die Zuschauer entscheiden, lassen Sie mich ausqieken…“

Moderator 3: „Wo ist denn da der Ausschaltknopf? Ich schalte mal herüber zu ‘Ratgeber Technik’ oder zu Jörg Schönenborn… Jörg, alte Schwarte, wer hat denn das Duell gewonnen?“

Schönenborn: „Chrr… bss… Wassn fürn Duell… Oh, ach so, ich bin auf Sendung? Ein klares Unentschieden! Gemeinsam 14 Millionen Zuschauer in den Schlaf begleitet, so lautet das aktuelle Zwischenergebnis.“

Moderator 1: „Super! Wenn alle schlafen, schalten wir hier das Licht aus. Gute Nacht, Deutschland!“

Moderatoren verlassen das Studio. Ängie und Fränkie gucken sich zufrieden an.

Ferkel: „Diese Moderatoren haben uns ganz schön zugesetzt, aber wir haben es ihnen gezeigt.“

Schweinmeier: „Ja, diese kritischen Fragen waren eine Zumutung, aber dank unserer guten Zusammenarbeit ist es uns gelungen, auch diese Herausforderung zu bestehen.“

Ferkel und Schweinmeier machen danach noch Schweinkram in dem leeren Studio (es ist immerhin eine Schwoap, es wird aber nicht alles gezeigt, denn es ist kein Schporno!), während aus dem Off eine Stimme mit unheilvollem Unterton ertönt: „Also wenn die Sepplhosen dieses Jahr einen Titel holen, werde ich aber verdammt schlechte Laune kriegen!“

Veröffentlicht in Rübenbrei TV, Schweinkram, Schwoap. Schlagworte: . 33 Kommentare »

Dieses ist einer…

… meiner gefürchteten Beiträge, in denen ich mehrere Themen wild durcheinanderwerfe.

Erst mal das Wichtigste: Puschelcontent!! Liegt nun im neuen Monat wieder an. Welt des Wissens hatte ja für meine Aktion „Täglich Bloggen im August“ das Thema „Meine Hausschuhe“ vorgeschlagen. Wir wissen, dass diese Idee nicht gewonnen hat, aber ich möchte sie trotzdem gern ansatzweise aufgreifen. Ist es doch so, dass, wenn man sich vorbehaltlos zur Puscheligkeit bekennt, auch dementsprechend kleiden sollte, zumindest dort, wo es Sinn ergibt. Und wo ist das angebrachter als bei Hausschuhen? Im Winter kalte Füße? Puscheligkeit hilft!

Puschelschuhe

Ja, das sind wirklich Hausschuhe! Puschelig, oder? Haach, so flauschig!

Außerdem habe ich entschieden, die noch junge Religion SAP-Zen-Buddhismus in

SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus

umzubenennen. Einfach, um der Puscheligkeit den gebührenden Platz in der Welt einzuräumen.

Das war das… Dann war ich heute mal wieder in meiner Casting-Agentur. Hera Huhn, die das Drehbuch für meine Schwoap schreibt, kam nämlich ganz verzweifelt zu mir und erzählte, dass die Schweine alle völlig ausflippen, nachdem Scarlett einmal geniest hat. Nun quieken sie alle voller Panik: „Schweinegrippe! Schweinegrippe! Wir werden alle sterben!“ Man kann sich denken, dass das die Dreharbeiten empfindlich stört. Ich also zu meiner Casting Agentur und gefragt: „Haben Sie furchtlose Schweine für meine Symbiose aus Soap und Schweinkram, kurz Schwoap, in Ihrem Portfolio?“ Portfolio, so redet man ja heute, nicht mehr Kartei oder Datei. „Gucken Sie sich ruhig um, hier wuselt ja genug rum“, meinte der Typ zu mir.

Mich sprach also keine zwei Minuten später eine Kuh an und flehte mich an, unbedingt mitspielen zu dürfen. „Aber Du bist kein Schwein“, wandte ich ein.

Kuh: „Doch, natürlich bin ich ein Schwein. Oink, oink. Quiek?“

Ich: „Du bist eine Kuh.“

Kuh: „Ich bin doch gar nicht lila. Was hat mich verraten?“

Ich: (seufzend) „Der kuhische Akzent. Warum möchtest Du unbedingt in der Schwoap mitspielen?“

Kuh: „Ich bin ein großer Fan der Schwoap. Und ich habe mich sogar ‘Katharina’ getauft und heiße nun fast so wie Sie! Meine Ehrerbietung erreicht schwindelerregende Höhen… bla-bla…“ Das ging noch minutenlang so weiter, ich erspare mir den Rest, auch aufgrund meiner sprichwörtlichen Bescheidenheit. Und weil Katharina Kuh ziemlich puschelig ist, habe ich sie engagiert. Bei Puscheligkeit werde ich nun mal schwach.

Katharina_Kuh

Ein unerschrockenes Schwein habe ich zum Glück auch gefunden: Saumantha.

Saumantha

Ich: „Saumantha, hast Du Angst vor der Schweinegrippe?“

Saumantha: „Schweinegrippe? Kenne ich nicht! Die einzige Angst, die ich habe, ist die vor Kopfpilz.“

Ich: „Du hast da einen Pilz auf dem Kopf!“

Saumantha: „Hahaha, der Scherz ist asbachuralt!“

Ich habe die Gute sofort engagiert.

Dann sind mir noch diese Gestalten zugelaufen. BigPI, sind die nicht viel lockerer als ein Brothund?

Blutige_Bluthund_Blutsbande

Es handelt sich nach Auskunft der bunten Hunde um die BLUTIGE BLUTHUND BLUTS-BANDE. Speziell wenn Blue Blut (hintere Reihe, 2. von rechts jault) bluten einem in der Tat die Ohren oder das Blut gefriert einem in den Adern, vielleicht auch beides zusammen. Schauderhaft!

Danach bin ich erst mal ein Eis essen gegangen, welches ich vorm Verspeisen für mein Fotospiel geknipst habe…

Puuuh, das Leben als Betreiberin eines Fernsehkanals ist nicht leicht, wenn man sich auch noch um die Produktion der Sendungen und um das Engagieren der Sauspieler kümmern muss.

Was ist eigentlich mit der Schwoap?

Keiner fragt sich, wie es in Sachen Schwoap vorangeht, aber ich erzähle es Euch trotzdem, ist es doch ein wichtiger Hinweis für die Lösung des Monsterrätsels # 2.

Vor zwei Wochen drückte ich Trudi das Drehbuch für die nächsten zehn Folgen in die Hand, schwor sie darauf ein, nichts zu verändern, nicht mal ein Satzzeichen, und verließ das Set, weil ich dringend im Weißen Haus Präsenz zeigen musste. Dort geht es ja drunter und drüber, Barack bricht Wahlversprechen, Rahm wird vernachlässigt, so konnte es nicht weitergehen.

Als ich vor einigen Tagen einen kurzen Zwischenstopp in der Welteroberungszentrale einlegte, traf ich auf eine verzweifelte Trudi und ließ mir das Filmmaterial zeigen.

Davon kann ich nicht eine Sekunde verwenden! Scarlett, die sich inzwischen von ihren 198,5 kg wieder auf 200 kg raufgefressen hatte (meine Nougatvorräte! Verdammt!), übernahm endlich ihre Hauptrolle. Diese sah vor, dass sie als Schlampensau mit allen Ebern und Keilern ein Verhältnis anfangen und jede Menge Intrigen spinnen würde. Wohlgemerkt: Es gab so etwas wie einen Handlungsstrang in meinem Drehbuch! Aber das Filmmaterial enthielt ausschließlich Sexszenen mit Scarlett und den anderen Schweinen! Das war keine Schwoap mehr, sondern ein sog. Schporno (also ein Schweineporno), nur hat Rübenbrei TV gar keinen Schpornokanal! Scarlett hat das komplette Kamasautra nachgedreht! (Das Kamasautra ist eine Art Kamasutra der Schweinewelt, nur mit noch viel mehr Bildern und so gut wie gar keinem Text.)

Ärgerlich fragte ich Trudi, was mit meinem Drehbuch passiert war. „Das haben die Schweine gefressen“, war ihre kleinlaute Antwort. „Nougat war alle.“ Umgehend stellte ich Scarlett zur Rede, die sich einen Schal um ihren Hals geschlungen hatte und nur noch krächzte. Ich hörte etwas wie „Ich glaube, ich habe Schweinegrippe“ heraus, mir war aber völlig klar, dass diese Heiserkeit nur von ihrem vielen Gequieke bei den Dreharbeiten stammen konnte. Darauf angesprochen, guckte sie mich mit kleinen Schweinsäuglein an und flüsterte schließlich ein zustimmendes „Oh.“

So eine Riesensauerei! So kann ich nicht arbeiten!

Aber immerhin werdet Ihr nun das Monsterrätsel # 2 lösen können, ich bin da ganz optimistisch.

Monsterrätsel # 2

Ihr erinnert Euch noch an mein epochales Monsterrätsel Nr. 1? Das mit der Tablette? Nun denn, Blinkfeuer hat mich gestern daran erinnert, die Tradition der Monsterrätsel nicht sterben zu lassen.

Hier also ein neues Rätsel: Warum hat Scarlett, die wichtigste Darstellerin in meiner Schwoap, einen trendigen Schal um ihren grazilen Hals geschlungen?

Gebt alles! Wie immer werde ich hier nach und nach einige Tipps, so wertvoll wie ein kleines Schweinesteak, veröffentlichen.

Nachtrag: Zu gewinnen gibt es wie immer einen Monstertätschel-Award mit individuellem Text.

Scarlett

Tipp 1: Es hat nichts mit Herrn Wiefelspütz zu tun. Dafür aber ziemlich viel mit Schweinkram!

Tipp 2: Die Schwoap spielt eine Rolle…

Tipp 3: Es geschah wie gesagt während der Dreharbeiten zur Schwoap. Die Gute hat das was verwechselt. Als Stichwort werfe ich den Begriff Schporno in die Runde.

Erste Bilder der Schwoap!

Schon vor einigen Tagen angekündigt, werde ich Euch nun heute einen kleinen Bericht vom Drehbeginn zur ersten und einmaligen, epochalen, bahnbrechenden, tausend Superlative erfüllenden Schwoap

Schweine, Schweine! Wege zum Filetstück!

präsentieren. Leider nur Fotos, denn die bewegten Bilder sollen natürlich als Erstausstrahlung auf Rübenbrei TV laufen.

Regie führt die unvergleichliche Trudi. Das Drehbuch ist von mir, außerdem beaufsichtige ich die Dreharbeiten. Ich habe Kassandra, Trudis ältestes Küken, gebeten, den ersten Drehtag zu protokollieren. Hier ihr Bericht, ganz exklusiv für dieses Blog. (Was hauptsächlich daran liegt, dass kein Presseerzeugnis Interesse hatte.)

1. Szene. Sonne. Ein Haus im tiefsten Wald. Agakhan90, der 90 Jahre alte Kröterich, sitzt vor seinem Haus, das er vor Urzeiten einer bösen Hexe weggenommen hatte, indem er ihr 10 Jahre lang jeden Tag einen toten Fisch schickte. Eines Tages war ein giftiger dabei… Wieder einmal sinniert er darüber nach, wie er die Macht über alle Lebewesen an sich reißen könnte.

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„Ich werde die gesamte Limettenernte vernichten“, murmelt er. Danach übermannt ihn die Müdigkeit und er hält ein Nickerchen. Das ist in dem Alter ganz normal.

2. Szene. Lisa, die attraktive Jungsau, tritt ihr Praktikum bei dem reichsten Junggesellen des Dorfes, Eberhard Eber, an. Dieser wühlt gerade in einer seiner vielen Schatzkisten herum, denn er sucht etwas Bestimmtes, das ihm zu noch mehr Reichtum verhelfen soll.

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Als Lisa ihn fragt, was sie für ihn tun könne, schickt er sie barsch zum Kaffeekochen.

In diesem Moment wurden die Dreharbeiten vom Fellmonster unterbrochen.

Fellmonster: „Halt, halt, halt! Der Text geht doch ganz anders. Trudi, Du hast am Drehbuch rumgepfuscht! Das war doch die Szene, wo Eberhard zu Lisa sagt: ‘Lass uns Bill Clinton und Monica Lewinsky spielen!’ Das ist eine Schwoap, da muss nach 30 Sekunden Schweinkram geboten werden!“

Trudi: „Die Änderung war nötig! 1. Wer von den jungen Leuten kennt denn heute noch Clinton und Lewinsky? 2. Viel entscheidender: Welche Frau oder Sau würde bitte auf so einen Anbaggerspruch reagieren?“

Fellmonster: „…“

Trudi: „Außer vielleicht mit einem gezielten Tritt!“

Fellmonster: „…“

Trudi: „Gehen wir einfach zur nächsten Szene über, okay?“

3. Szene. Barack Keiler, das charismatische Wildschwein, ist in das Haus von Eberhard Eber eingebrochen und steht nun versonnen vor seinem Panzerschrank. Baracks erste Idee war, ganz viel Geld zu stehlen und es den Armen zu geben. Baracks zweite Idee war, noch viel mehr Geld zu stehlen, es in einen aufsehenerregenden Wahlkampf zu stecken und die Macht zum Wohle der Sauheit zu erringen.

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Doch Barack merkt nicht, dass er beobachtet wird. Einer der diabolischen Drei, bekannt für ihre Orgien im Schweinestall, hat sich auf der Suche nach Ruhe verlaufen und ist vorm Panzerschrank eingeschlafen. Doch schläft er wirklich?

An dieser Stelle wurde Trudi wieder mal vom Fellmonster unterbrochen.

Fellmonster: „Sehr schön. Und nun wechseln wir zum Gangbang-Koben. Schon fast 2 Minuten um, und noch nicht einmal eine kleine Schweinkramszene! So geht das nicht!“

Szene 4. Der Gangbang-Koben. Hier passiert nichts, was für die Handlung wichtig wäre, aber es wird haufenweise Schweinkram gezeigt!

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Fellmonster: „Trudi, Kamera mindestens 10 Minuten laufen lassen.“

Szene 5. Wollweißchen sitzt mit Dupsel, einem Schwein, das mitten in der Pubertät steckt, vorm Bauernhaus und hört sich das Gegreine von Dupsel an, dass er einfach keine Sau ins Stroh bekommt. Wollweißchen hat ganz andere Sorgen, möchte sie doch ein berühmtes Stuntschaf werden, wie ihr großes Idol Chili das Schaf.

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Da sehen sie etwas Furchtbares auf sich zurasen und erstarren vor Grauen...

Was sehen die beiden? Ein grünes Fellmonster von Knäcke IV? Einen Kometen? Oder doch nur einen superdämlichen Torwart, der trotz seines Namens nicht annähernd den IQ einer Wiese hat?

Schalten Sie auch das nächste Mal ein, wenn es wieder heißt: So viel Schweinkram war nie! Dann auch mit dem Megastar der Sauspielkunst, Scarlett Sau. Die Sau, die mit jedem Eber schläft! Schweinkram pur! (Sofern Trudi nicht wieder am Drehbuch rumoptimiert.)

Unzusammenhängendes Geplapper über alles mögliche und nichts bestimmtes…

Erst mal Glückwunsch nach Bremen. Wir HSV-Fans wissen ja, was sich gehört, fairer Sportsgeist und so.

Das hier waren gestern meine ersten beiden Suchbegriffe:

suchbegriffe1

Ich habe die klügsten Suchenden der Welt. Stellen korrekte Zusammenhänge her.

Nein, Rahm hat keine Zeit, nackt für Euch Ballett zu tanzen. Es dauert recht lange, 1 Million fauler Fische einzupacken und zu versenden.

(„Nee, Rahmi, ich habe die genaue Anschrift auch nicht; schreib einfach ‘Tim Wiese in Bremen’ auf die Pakete, das kommt an!“)

Nachschub läuft.

UEFA-Cup ist viel schöner und besser als der DFB-Pokal.

Guckt mal, was ich Tolles bekommen habe:

trostmosaikchen

Und zwar von Mirjam aka dieTauschlade: Ein Trost-Mosaikchen. Klasse, nicht wahr? Berndi hat sich schon davor gesetzt, er findet die Seiten unbeschrieben am schönsten, aber die werden nicht ewig so leer bleiben. Man beachte auch das kleine Fußballfeld.

Trudi ist wieder da! Und wisst Ihr, wo sie war? Haltet Euch fest: Frau Moralhuhn hat — gebrütet! Sie erzählte es mir mit folgenden Worten:

„Ich hatte auf einmal das starke Bedürfnis, mich auf mein täglich gelegtes Ei zu setzen und ganz lange sitzen zu bleiben. Und so saß ich und saß und saß. Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit und noch viel länger, hörte ich ein Knacken. Und heraus kam — das hier! Wie konnte das passieren????“

trudis_zweites_kuken

Ist das nicht süüüß? Kassandra hat einen kleinen Bruder gekommen, der vom Wuchs her schon größer als sie selbst ist, aber egal. Man sieht auf jeden Fall ganz stark, dass Trudi die Mutter ist, nicht wahr? Trudi und ich streiten uns noch über den Namen. Irgendwelche Ideen? Mein Vorschlag ‘Rahmi’ wurde sowohl von Trudi als auch von Rahm höchstselbst abgelehnt („Du nennst kein f*** Huhn nach mir!“ war eine recht deutliche Ansage.) Trudi hat jedenfalls in der Schule öfter im Bio-Unterricht gefehlt, ich habe sie nun zur Dicken Bertha zwecks Nachschulung geschickt. Küken sind süß, aber irgendwann isses auch mal genug. Habe den Verdacht, dass „es“ auf ihrem Trip nach Essen passiert sein muss. Trudi erzählte etwas von einem Hahn, der ihr eine Massage angeboten hätte. Ja, genau. Und nach der Massage wäre sie total entspannt gewesen. Ja, natürlich.

Trudi wurde sofort zwangsverpflichtet, ich brauchte noch einen Regisseur für meine Schwoap. Erste Fotos vermutlich morgen oder übermorgen. Im Kasten sind sie schon. Auf der Festplatte auch.

Als ob hier nicht schon genug los wäre, klingelte es heute an der Tür der Welteroberungszentrale. Dafür, dass die Adresse streng geheim ist, kommt ziemlich viel Besuch. Egal. Es war dieses Mal kein kleiner Italiener. Erinnert Ihr Euch noch an diesen Skandal? Und wer stand heute vor der Tür? Die gute Scarlett! Anlass zur Freude. Bis zu einem gewissen Grad…

scarlett

Zunächst nahm ich sie begeistert in den Arm. Sie hat überlebt! Stark geschwächt klagte sie mir ihr Leid:

„Es war die reinste Odyssee! Ich bin richtig vom Fleisch gefallen! Von 200 kg auf 198,5 kg! Bevor ich in die Schwoap einsteige, muss ich erst mal wieder aufgepäppelt werden! Ansonsten gelten meine Vertragsbedingungen ja wohl noch? Ich habe die meiste Screentime und darf mit allen Ebern schlafen und bin die attraktivste, schönste, erotischste Sau in der Schwoap! Mit Abstand!“

Bevor ich das bestätigen konnte, fiel mir etwas kleineres Rundes auf. Ich fragte sie, was das sei.

„Das ist meine Tochter“, antwortete sie stolz. Freie Kost und Logis gelten natürlich auch für Sarah, darauf muss ich bestehen! Und Sarah bekommt ebenfalls eine Hauptrolle in der Schwoap. Sie ist sehr talentiert. Das hat sie von ihrer Mutter!“

scarlett_und_sarah

Ich stimmte dem zu. Eine Sau mehr oder weniger macht so eine Schwoap auch nicht fett. Oder doch. Aber damit war es noch lange nicht genug! Noch lange nicht, Kinners! Ein gefährlich aussehendes Wildschwein schob sich nun zur Tür herein. Scarlett war so nett, den Keiler vorzustellen.

„Das ist James! James ist ein Rebell, der James Dean unter den Sauspielern! Deswegen heißt er ja James! Er ist außerdem der Vater von Sarah. Er bekommt die männliche Hauptrolle und Kost und Logis!“

james_rebell

Ich bestätigte das. Noch ging es mir, von langsam aufziehenden Kopfschmerzen abgesehen, recht gut. Ich atmete einige Male tief durch und dachte an mein Praktikum bei Rahm, was bedeutete, dass ich mit der Schweinebande eh nicht viel zu tun haben würde…

„Da ist noch was“, unterbrach Scarlett meine Gedanken an Rahm. „Ich habe noch jemanden mitgebracht. Sie war auf der Flucht, genau wie ich, und wir haben uns angefreundet!“

chantal_schaf

Ich wunderte mich über gar nichts mehr und überlegte ernsthaft, die Welteroberungszentrale in Arche Noah umzutaufen. Ein Schaf. Na gut, was soll’s, ein Schaf im Garten erspart den Rasenmäher. Praktisch. Scarlett plapperte unermüdlich weiter.

„Das ist Chantal! Chantal musste fliehen, da sie eine Schermaschinenphobie und eine Grasallergie hat!“

„Eine Grasallergie? Und wovon ist sie so gut genährt? Ich meine, was frisst die so? Und vor allem: Wie viel?“

„Ach, das ist kein Problem“, erwiderte Scarlett leichthin. „Sie ernährt sich von Nougat. 1 kg pro Tag reicht! Oder war’s pro Stunde? Wichtig: Sie mag keinen Fisch! Bevorzugtes Getränk ist Caipirinha. Das sollte alles lösbar sein, oder? Könnte sie eine Rolle in der Schwoap bekommen?“

An dieser Stelle fiel ich erst mal in Ohnmacht. Nach erfolgreicher Wiederbelebung (Trudi! Über den Eimer mit Eiswasser reden wir noch!!!!) stellte ich mich der Herausforderung in gewohnt kühler Weise.

„Es ist eine Schwoap, verdammt noch mal! Eine f*** Schwoap!!! Würde sich die Serie um Schafe drehen, hieße sie Schoap. Verstehst Du? Aber meinetwegen. Es spielen ja auch eine Kröte und schon zwei andere Schafe mit. Sollen doch die Schafe die Überhand gewinnen! Reden wir über das Nougat…“

„Ja, genau, gutes Stichwort. Es muss Qualitätsnougat sein! Nicht so’n Billigfraß. Davon wird ihr Fell unflauschig. Und sie legt Wert auf Flauschigkeit. Unterwegs haben wir übrigens auch Wiesel getroffen, die viel über Puscheligkeit geredet haben, ich hätte die gern mit hierher gebracht, aber die wollten leider nicht.“

Das bedauerte ich. So ein Wiesel ist schon eine Auszeichnung und ziert jedes Haus, aber ich habe ja das Wunderbare Wiesel im Elite-Team, worauf ich sehr stolz bin. Im Übrigen werde ich halt hier mit dem Hühnerhaufen, der Saubande und der Schafherde ganz unwieselig zurechtkommen müssen. Gewusel statt Gewiesel gewissermaßen.

So sieht übrigens ein Stabschef aus, der bis jetzt 5674 Pakete mit verrottetem Fisch eingepackt hat: Total erschöpft! Das weckt die fürsorgliche Praktikantin in mir. Ich bring ihn jetzt einfach mal zu Bett… Damit er sich richtig ausschläft, natürlich!

Projekt 52-2009, Woche 14: Türen und Tore

Dieses Mal bin ich aber so was von blitzschnell! Heute das Motto bei Saris Fotoprojekt: Türen & Tore.

Zwei Begriffe, da lade ich doch einfach mal zwei Bilder hoch, beide Motive in Vierlanden entdeckt. Tor vom Bauernhof, Tür eines Privathauses. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Ihr müsst nun nur noch raten, welches die Tür und welches das Scheunentor ist. ;-)

tur

scheunentor

Wie bitte? Das ist Euch alles zu normal? Wo denn der übliche Schwachsinn sei und warum keine Schwoap-Darsteller im Bild sind? Na gut, meinetwegen. Ich präsentiere Euch also voller Stolz das allererste Foto von den Dreharbeiten zur epochalen Schwoap: Schweine! Schweine! Wege zum Filetstück:

tor_und_sauspieler

Im Hintergrund als Filmmusik: „So unsexy“ von Alanis Morissette (kein Scherz, spielt mein iTunes tatsächlich gerade. Dass Alanis den Song nach einer Begegnung mit mir getextet haben soll, ist übrigens ein Gerücht. Ich habe Alanis nie getroffen. Zurück zum Fall).

Der Sauspieler und das Schaf sitzen hier vor einem Tor eines Bauernhofmodells, das ich extra für die Schwoap organisiert habe. Es handelt sich um ein epochales Modell des Bauernhofs meiner Großeltern mütterlicherseits und ist im Besitz der besten aller Monstermütter. Hier eine Gesamtansicht:

modell_bauernhof

Klasse, oder?

Zum Thema „Tor“ wollte ich übrigens erst den Berlusconi fotografieren, denn „Tor“ hat ja diese wunderschöne Doppelbedeutung. Aber dann hat der Typ wieder andauernd telefoniert, denn er hat — obwohl er hier war und auf die nächste Ratgeberrunde wartete — versucht bei mir anzurufen, um sich mal wieder fürs Elite-Team zu bewerben, und hat sich gewundert, dass andauernd besetzt war. Logisch, ich hatte den Hörer nebenbei gelegt.

@Luca Toni: Und hier für Dich noch der Hinweis: Das ist ein Tor. Ja, ich weiß, Fremdwort für Dich… Da muss dieses runde Gebilde rein, das Dir ab und zu vor den Füßen herumkullert und manchmal an Deinem Kopf vorbeifliegt. Wichtig: Immer das Tor nehmen, wo der Rensing drin steht, denn nichts ist unterhaltsamer als ein FCB-Eigentor. Vor allem gewinnt Ihr dann die Champions League auf keinem Fall und Du musst nicht nackt durch München laufen. Tust Du zwar eh nicht, Feigling, aber sicherer ist sicher, nech?

Projekt 52-2009, Woche 13: „Auf dem Kopf“

Schwieriges Thema, oder? Aber nicht für mich, die ich über drei hochtalentierte Sauspieler und zwei Brote mit viiiiel zu kurzen Armen (und daher nicht in der Lage, sich zu wehren) verfüge. Ich präsentiere also voller Stolz Tina, Lisa und Bella, die drei Musketierhäkelschweine und Bernd das Brot sowie seinen Cousin Arni, das Artistenbrot:

kopfstand_berndi

Damit habe ich, einer künftigen Weltherrscherin würdig, gleich zwei Interpretationen eingebaut: Bernd hat mehrere seltsame Figuren auf dem Kopf, und Arni steht auch auf dem Kopf. Eine Meisterleistung hoch zwei sozusagen.

Ich danke den brillanten Sauspielern Tina, Lisa und Bella sowie den beiden Kastenbroten für ihre gute Zusammenarbeit. Auf die nächsten 100 Aktionen. (Berndi, das „Mist“ will ich überhört haben!) Ich bin mir sicher, dass Tina, Lisa und Bella in meiner Schwoap Schweine, Schweine! Wege zum Filetstück ganz groß herauskommen werden. Bei dem Talent! Bernd das Brot als solches ist ja sowieso schon ein ganz Großer. Ich hoffe, Ihr kennt alle seine brillante Nachtschleife, in der diverse „Call In“-Formate veräppelt werden. Meiner Ansicht nach die beste Nachtschleife, die es bisher gab.

Riesenschweinerei! Schwoap wird sabotiert!

Ist es mir doch neulich gelungen, ein wahres Schwergewicht von Sauspielerin zu engagieren. Selbstverständlich quartierte ich die Dame standesgemäß in einem Luxusstall ein. Und dann das:

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Ärgerlicherweise werden die Hintergründe der Tat mal wieder verschwiegen, wie so oft bei finsteren Verschwörungen. Zeugen zufolge lud eine anonyme Person Helmut Kohl und Raimund Calmund zu einem „kleinen Saumagensnack“ ein. Zeigt mir ein Borstenvieh, das daraufhin kein Reißaus nehmen würde. Wir haben Grund zu der Annahme, dass es sich um einen Sabotageakt handelt. Warum auch immer. Die Sau wurde festgenommen, konnte aber mittlerweile entkommen. Nun ist sie auf der Flucht. Wird Scarlett noch zu uns finden? Wir werden sehen. Die Schwoap wird gedreht, so oder so. Da draußen rennen noch genug Schweinebacken rum, die sich nach einer Haupt- oder Nebenrolle verzehren…

Was noch fehlt, sind einige Praktikanten, die ich ausbeuten motiviert sind, für kein Geld bei einem aufstrebenden Fernsehsender zu schuften mitzuwirken. Bewerbungen unter Angabe der Körpergröße und Qualifikation werden gern entgegengenommen. :-)

Referrer

Ab und zu gucke ich mir die Referrer an, um zu schauen, von wo die Leute aufgebrochen sind, um schlussendlich in diesem Hort der Weisheit zu landen. Und dabei habe ich zwei interessante Sachen entdeckt.

Mittlerweile wird dieses Blog sogar schon übersetzt. Freund oder Feind? Fürchtet da jemand um seine Macht oder handelt es sich hier um ein Zeichen, dass wir international immer mehr Sympathie und Einfluss gewinnen?

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Und meine Schwoap zieht Kreise! Wir wurden nun sogar schon auf dem Häkelschweinblog erwähnt, genauer gesagt, Tina, Lisa und Bella, drei Hauptdarsteller in der epochalen Schwoap Schweine, Schweine! Wege zum Filetstück. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass Tina, Lisa und Bella in Wirklichkeit hochintelligente Borstenhäkelviecher sind. Nur in der Schwoap spielen sie oberflächliche Gossip-Säue. Da zeigt sich wahre Schauspielkunst! (Für neue Leser: Eine Schwoap ist eine Symbiose aus Schweinkram und Soap: Mehr Schweinkram! Mehr Dramatik! Mehr Herzschmerz! Mehr nackter Schinken!)

Bedarf es noch mehr Beweise, um zu zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind?

Weltherrschaft, wir kommen!