Schwoap: Das TV-“Duell“

Eine neue Folge der Schwoap „Schweine! Schweine! Wege zum Filetstück!“ wurde gestern abgedreht. Wie immer habe ich brandaktuelle Berichte vom Set vorliegen. Die Drehbuchautorin hat es sich in den Kopf gesetzt, dass die Schwoap, diese Mischung aus Schweinkram und Soap, politische Relevanz enthalten soll. So ist es kein Wunder, dass zur Zeit ein Wahlkampf zwischen einer gewissen Ängie Ferkel und einem Fränkie Schweinmeier läuft.

Szene: Ein Fernsehstudio mit der Amtsinhaberin Ängie Ferkel und dem Herausforderer Fränkie Schweinmeier. Außerdem ein Haufen Moderatoren, denn jeder TV-Sender durfte seinen besten Schpornodarsteller senden. (Schporno = Schweineporno.)

Die Moderatoren:

Moderatorenbande

Und die Duellanten:

Ferkel_Schweinmeier

Links die entzückende Ängie Ferkel, rechts der puschelige Fränkie Schweinmeier. (Für ein Stehpult war kein Geld mehr da. Rübenbrei TV ist noch ein sehr armer Sender.)

Einer der Moderatoren eröffnet die Sendung schwungvoll.

Moderator 1: „Guten Abend! Lassen Sie mich gleich schwungvoll loslegen, damit Leben in den Saustall kommt! Herr Schweinsteiger, glauben Sie wirklich, dass Ihr Verein wider alle Erwartungen einen Titel gewinnt?“

Schweinmeier: „Lassen Sie mich zunächst zum Ausdruck bringen, dass die Zusammenarbeit in der Großen Koalition mit Frau Ferkel sehr gut war und dass…“

Moderator 2 (flüsternd zu Moderator 1): „Psst, das ist hier kein Fußball, das ist Schweinmeier, dieser Politiker, der Kanzler werden will!“

Schweinmeier (lässt sich nicht vom Flüstern stören, sondern redet unbeirrt weiter): „…harmonische Zusammenarbeit, wie ich sie noch nie erlebt habe…“

Moderator 3: „Nun mal Buletten bei die Steaks! Warum sind Sie der bessere Kanzler?“

Schweinmeier (leicht erschrocken): „Bin ich das? Oh, äh… ja. Weil ich der bessere bin. Deshalb. Aber Ängie ist eine hervorragende Kanzlerin, die beste.“

Moderator 4: „Frau Ferkel, nun aber Sie! Warum sind Sie die bessere Regierungschefin, warum ist Schweinmeier nicht so geeignet?“

Ferkel: „Lassen Sie mich zunächst sagen, dass die Zusammenarbeit mit Herrn Schweinmeier eine sehr gute war. Natürlich unter meiner Leitung. Säue an die Macht!“

Moderator 1 (murmelt: Ist das langweilig, kein Fußball): „Schlafen Sie zusammen?“

Schweinmeier: „Lassen Sie mich in aller Entschiedenheit betonen: Das ist nicht nötig, um erfolgreich zum Wohle des Stimmborstenviehs… ähm… der Bürger zusammenzuarbeiten.“

Ferkel: „Unsere gute Zusammenarbeit beruht nicht in erster Linie auf…“

Moderator 87 (fällt Ängie ins Wort): „Frau Ferkel, Tacheles, bitte. Was sind die Fakten, wo sind die Gegensätze?“

Ferkel (leicht indigniert): „Ich antworte so, wie ich es mir vorgenommen und auswendig gelernt habe! Fakt ist, dass Herr Schweinmeier und ich gute Arbeit gemacht haben.“

Moderator 6: „Kommen wir zur Wirtschaftskrise. Herr Schweinmeier, da war doch irgendwas?“

Schweinmeier: „Ja? Stimmt, da war was. Aber nichts, was wir nicht im harmonischen Miteinander lösen konnten. Lassen Sie mich betonen, dass ich davon zutiefst überzeugt bin.“

Moderator 2 (seufzend): „Gut, dass wir kein Publikum im Studio haben, ansonsten würden die Schnarchgeräusche das Gespräch übertönen! Herr Schweinmeier, beim Thema Mindestsex gab es sehr wohl Differenzen mit der Kanzlerin!“

Schweinmeier: „In aller Deutlichkeit: Ich bin für Mindestsex für alle.“

Moderator 56: „Frau Ferkel, welche Stellung bevorzugen Sie?“

Ferkel: „Bundeskanzlerin natürlich, aber lassen Sie mich zunächst auf Herrn Schweinmeier antworten. Mindestsex für alle Schweinegruppen zu vereinheitlichen, kann nicht der effizienteste Weg zu mehr Wachstum sein. Unser Weg, den wir in der wunderbaren Koalition beschlossen haben, eine Kommission zu gründen, die wiederum für jede Sparte einen Arbeitskreis gründet, der externe Berater engagiert, um zu entscheiden, für welche Berufsgruppen welcher Mindestsex adäquat ist, war der richtige Weg, der auch von Herrn Schweinmeier mitgetragen wurde. Einheitlicher Mindestsex für alle schadet der Wirtschaft, denn…“

Moderator 56: „Frau Ferkel, Sie wiederholen sich.“

Ferkel: „Nun lassen Sie mich gefälligst ausquieken! Unverschämtheit! Ob ich mich wiederhole, wollen wir doch den Zuschauern überlassen!“

Schweinmeier: „Ich fordere einen Praktikumsplatz für jeden!“

Ferkel: „Aber bitte bedenken Sie, dass wir nicht jeder Praktikantin einen Bill Clinton, Rahm Emanuel oder BigPI zur Verfügung stellen können! Ein Praktikumsplatz für jeden, ich bitte Sie, das sind Forderungen wie von der Linkspartei, ja möchten Sie diese denn links überholen?“

Schweinmeier: Schiebt Frau Ferkel heimlich einen Zettel herüber.

Fragebogen1Moderator 1: „Frau Ferkel, wer wird nächstes Jahr Fußballweltmeister?“

Ferkel (abgelenkt): „Die CDU natürlich, denn wir haben die Kraft und den Saft!“

Schweinmeier (überraschend angriffslustig): „Mit einer schwarzschweinegelben Koalition wäre Schwopel nicht gerettet worden!“ (Anm.: Schwopel ist ein riesengroßes Schweinetransportunternehmen, welches in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet.)

Ferkel: „Aber Herr Schweinmeier, wir haben doch Schwopel so schön zusammen gerettet.“

Schweinmeier: „Oh, mein Gott, was habe ich gesagt? Natürlich! Entschuldigen Sie! Mein Berater hat mir den falschen Text aufgeschrieben! Ich werde ihm eine Eskorte zum Metzger spendieren! Hier, sehen Sie? Da steht’s: ‘Extrem angriffslustig sagen, dass Schwopel mit einer schwarz-schweinegelben Koalition nicht gerettet worden wäre.’“

Moderator 9: „Wie sehen denn die Sprechzeiten der beiden Duellanten aus, wie lange haben die bisher geredet?“

Moderator 69: „Viel zu viel! Beide! Jetzt Gangbang?“

Moderator 9: „Nein, uns fehlen noch die Themen Managergehälter, Steuern und Gesundheit.“

Moderator 8: „Danke, aber ich habe gar nicht geniest.“

Ferkel: „Die Managergehälter sind unanständig hoch. Lassen Sie mich in aller Deutlichkeit betonen, und das sage ich Ihnen in voller Überzeugung, und da können Sie mich gern beim Wort nehmen: Die Managergehälter sind zu hoch, jedenfalls einige, selbstverständlich kann hier nicht verallgemeinert werden.“

Schweinmeier: „Die Managergehälter müssen begrenzt werden.“

Moderator 12: „Die Kernenergie! Wir haben die verdammte Kernenergie vergessen!“

Ferkel: „Das ist nicht so schlimm. Die Energiekonzerne werden daran denken.“

Moderator 12: „Ausstieg 2010, 2012, 2021 oder gar nicht?“

Schweinmeier: „Mit der Schweindemokratischen Partei wird es keinen Ausstieg aus dem Ausstieg geben. Dafür verbürge ich mich. Ich bitte um Ihre Unterstützung mit Ihrer Stimme, um Schwarz-Schweinegelb zu verhindern.“

Ferkel: „Mit mir doch auch nicht, die Kernenergie ist eine Übergangslösung, bis die Energiekonzerne eine andere sprudelnde Geldquelle… oh, ich meine… Über diese Brücke können Sie gehen, auf diese Energie können Sie bauen, damit können Sie herumsauen.“

Schweinmeier: „Unverantwortlich. Aber bitte nicht böse mit mir sein, ja?“

Ferkel: Schiebt Schweinmeier einen Zettel herüber.

Fragebogen_2

Moderator 1: „Sie sind ja wie ein altes Ehepaar, das wird wohl eine Fortführung der Großen Koalition, anstatt dass es zu Schwarz-Schweinegelbsucht kommt?“

Ferkel (entrüstet): „Regieren ist eine ernsthafte Angelegenheit, da sind solche Wortspielchen fehl am Platze! Das muss ich mal sagen dürfen, das mögen die Zuschauer entscheiden, lassen Sie mich ausqieken…“

Moderator 3: „Wo ist denn da der Ausschaltknopf? Ich schalte mal herüber zu ‘Ratgeber Technik’ oder zu Jörg Schönenborn… Jörg, alte Schwarte, wer hat denn das Duell gewonnen?“

Schönenborn: „Chrr… bss… Wassn fürn Duell… Oh, ach so, ich bin auf Sendung? Ein klares Unentschieden! Gemeinsam 14 Millionen Zuschauer in den Schlaf begleitet, so lautet das aktuelle Zwischenergebnis.“

Moderator 1: „Super! Wenn alle schlafen, schalten wir hier das Licht aus. Gute Nacht, Deutschland!“

Moderatoren verlassen das Studio. Ängie und Fränkie gucken sich zufrieden an.

Ferkel: „Diese Moderatoren haben uns ganz schön zugesetzt, aber wir haben es ihnen gezeigt.“

Schweinmeier: „Ja, diese kritischen Fragen waren eine Zumutung, aber dank unserer guten Zusammenarbeit ist es uns gelungen, auch diese Herausforderung zu bestehen.“

Ferkel und Schweinmeier machen danach noch Schweinkram in dem leeren Studio (es ist immerhin eine Schwoap, es wird aber nicht alles gezeigt, denn es ist kein Schporno!), während aus dem Off eine Stimme mit unheilvollem Unterton ertönt: „Also wenn die Sepplhosen dieses Jahr einen Titel holen, werde ich aber verdammt schlechte Laune kriegen!“

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Dieses ist einer…

… meiner gefürchteten Beiträge, in denen ich mehrere Themen wild durcheinanderwerfe.

Erst mal das Wichtigste: Puschelcontent!! Liegt nun im neuen Monat wieder an. Welt des Wissens hatte ja für meine Aktion „Täglich Bloggen im August“ das Thema „Meine Hausschuhe“ vorgeschlagen. Wir wissen, dass diese Idee nicht gewonnen hat, aber ich möchte sie trotzdem gern ansatzweise aufgreifen. Ist es doch so, dass, wenn man sich vorbehaltlos zur Puscheligkeit bekennt, auch dementsprechend kleiden sollte, zumindest dort, wo es Sinn ergibt. Und wo ist das angebrachter als bei Hausschuhen? Im Winter kalte Füße? Puscheligkeit hilft!

Puschelschuhe

Ja, das sind wirklich Hausschuhe! Puschelig, oder? Haach, so flauschig!

Außerdem habe ich entschieden, die noch junge Religion SAP-Zen-Buddhismus in

SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus

umzubenennen. Einfach, um der Puscheligkeit den gebührenden Platz in der Welt einzuräumen.

Das war das… Dann war ich heute mal wieder in meiner Casting-Agentur. Hera Huhn, die das Drehbuch für meine Schwoap schreibt, kam nämlich ganz verzweifelt zu mir und erzählte, dass die Schweine alle völlig ausflippen, nachdem Scarlett einmal geniest hat. Nun quieken sie alle voller Panik: „Schweinegrippe! Schweinegrippe! Wir werden alle sterben!“ Man kann sich denken, dass das die Dreharbeiten empfindlich stört. Ich also zu meiner Casting Agentur und gefragt: „Haben Sie furchtlose Schweine für meine Symbiose aus Soap und Schweinkram, kurz Schwoap, in Ihrem Portfolio?“ Portfolio, so redet man ja heute, nicht mehr Kartei oder Datei. „Gucken Sie sich ruhig um, hier wuselt ja genug rum“, meinte der Typ zu mir.

Mich sprach also keine zwei Minuten später eine Kuh an und flehte mich an, unbedingt mitspielen zu dürfen. „Aber Du bist kein Schwein“, wandte ich ein.

Kuh: „Doch, natürlich bin ich ein Schwein. Oink, oink. Quiek?“

Ich: „Du bist eine Kuh.“

Kuh: „Ich bin doch gar nicht lila. Was hat mich verraten?“

Ich: (seufzend) „Der kuhische Akzent. Warum möchtest Du unbedingt in der Schwoap mitspielen?“

Kuh: „Ich bin ein großer Fan der Schwoap. Und ich habe mich sogar ‘Katharina’ getauft und heiße nun fast so wie Sie! Meine Ehrerbietung erreicht schwindelerregende Höhen… bla-bla…“ Das ging noch minutenlang so weiter, ich erspare mir den Rest, auch aufgrund meiner sprichwörtlichen Bescheidenheit. Und weil Katharina Kuh ziemlich puschelig ist, habe ich sie engagiert. Bei Puscheligkeit werde ich nun mal schwach.

Katharina_Kuh

Ein unerschrockenes Schwein habe ich zum Glück auch gefunden: Saumantha.

Saumantha

Ich: „Saumantha, hast Du Angst vor der Schweinegrippe?“

Saumantha: „Schweinegrippe? Kenne ich nicht! Die einzige Angst, die ich habe, ist die vor Kopfpilz.“

Ich: „Du hast da einen Pilz auf dem Kopf!“

Saumantha: „Hahaha, der Scherz ist asbachuralt!“

Ich habe die Gute sofort engagiert.

Dann sind mir noch diese Gestalten zugelaufen. BigPI, sind die nicht viel lockerer als ein Brothund?

Blutige_Bluthund_Blutsbande

Es handelt sich nach Auskunft der bunten Hunde um die BLUTIGE BLUTHUND BLUTS-BANDE. Speziell wenn Blue Blut (hintere Reihe, 2. von rechts jault) bluten einem in der Tat die Ohren oder das Blut gefriert einem in den Adern, vielleicht auch beides zusammen. Schauderhaft!

Danach bin ich erst mal ein Eis essen gegangen, welches ich vorm Verspeisen für mein Fotospiel geknipst habe…

Puuuh, das Leben als Betreiberin eines Fernsehkanals ist nicht leicht, wenn man sich auch noch um die Produktion der Sendungen und um das Engagieren der Sauspieler kümmern muss.

Liebe Schwoapfans!

Die Schwoap lebt. Sie ist noch nicht tot. Ja, lebt denn der alte Holzmichl noch? DAS weiß ich allerdings nicht. Egal, zurück zum Fall. Mein Drehbuch wurde ja von Scarlett aufgefressen und ich hatte keine Zeit, ein neues zu verfassen, also trat ich diese Aufgabe an Hera Huhn ab. Hera Huhn ist die Schriftstellerin schlechthin (die Betonung liegt hier auf ’schlecht’), wer ein Foto sehen möchte, gucke bitte auf der Seite „Hühnerhaufen und Schweinebande“ rechts oben. Heras Idee: Der Schwoap „mehr politische Relevanz“ zu verleihen. Ich hoffe, sie vergisst den Schweinkram nicht.

Für die neueste Folge ist es mir gelungen, gleich drei Berühmtheiten für Gastauftritte zu gewinnen:

Silvio B., der sowieso andauernd hier rumlungert und nach Rasputinxxl-Pillen quengelt. Dann kann er auch mal was Sinnvolles tun.

Jopi H. als unerschrockenen Piloten der „Jopi-Jawofliegensiedenn-Airline“

Und nicht zuletzt ich, das Fellmonster. Warum nicht? Wenn Schröder bei GZSZ auftreten konnte, kann ich als künftige Weltherrscherin auch in einer Schwoap namens „Schweine! Schweine! Wege zum Filetstück“ auftreten.

Hier also ein kleiner Fotobericht von den Dreharbeiten.

Auftritt einer gewissen Patrizia:

1

Silvio: „Geh schon mal in das große Bett. Ich komme gleich. Haha.“

Patrizia: „Erst das Geld, dann die Sauereien!“

Silvio: „Wie bitte? Ich habe noch nie für Sex bezahlt! Alle lieben mich!“

Patrizia: „1000 Euro waren abgemacht!“

Silvio seufzte und zitierte seinen Freund Agakhan90 herbei. Agakhan90, ein als Frosch getarnter Kröterich, der die Welt erobern möchte, war mit seinen 90 Jahren nicht nur taufrisch, sondern auch in Sachen Intrigen versiert. Er freundete sich mit dem italienischen Ministerpräsidenten an, weil er dachte: ‘Frauen! Schweinkram! Da bin ich richtig!’

2

Silvio: „ Agakhan90, kümmere Dich darum, ich gehe solange unter die Dusche.“

Agakhan90 tat wie geheißen, so dass Patrizia endlich anfing, sich im großen Bett (todschickes italienisches Apfelsinenkistendesign — das ist erotisch, das ist ‘in’) zu räkeln. So schnell kann aus einem Häkelschwein ein Räkelschwein werden…

3

Silvio kam einige Minuten später singend und nackt wie die Natur oder die Herren der sieben Strahlen ihn schufen aus der Dusche: „Orgien, oh Orgien, jetzt geht’s los!“

Auftritt Fellmonster. [Bitte bedenkt, dass nicht ich diesen Text geschrieben habe, ja?]

4

Fellmonster im Angesicht des Grauens: „Bin ich hier richtig bei der Orgie mit Rahm Emanuel?“

Silvio: „Rahm Emanuel? Wer ist das?“

Hier wurde dem Fellmonster klar, dass der Ort nicht der richtige sein konnte. Rahmi nicht bekannt, das konnte nicht Washington sein. Sie wandte sich ärgerlich ihrem Piloten zu.

5

Fellmonster: „Oh, Mist, ich bin verkehrt. Jopi, wo hast Du uns hingeflogen?“

Jopi: „Rom! Sie wollten doch in die wichtigste Hauptstadt der Welt!“

Fellmonster: „Ja, Washington! Das Römische Weltreich ist schon lange untergegangen!“

Jopi: „Oh… Wann das? Es ist mir noch, als war es gestern, dass ich für Caesar und Kleopatra ‘Sommernacht in Rom’ sang und Caesar anschließend ‘Veni…“

Fellmonster: „Schon gut! Ich glaube ja eher, dass er ‘Schnauze, oder gleich wird ein schwerer Würfel auf Ihren Kopf fallen!’ sagte.“

Jopi: „Woher wissen Sie… waren Sie etwa dabei?“

An dieser Stelle war es mal wieder Zeit für den Arsch mit Ohren… ähm, Pardon, für Herrn Berlusconi, das Wort zu ergreifen. Immerhin war das SEIN Schlafzimmer!

6

Silvio: „Wir Italiener haben die schönsten Frauen der Welt! Sie sind aber keine Italienerin, oder?“

Fellmonster: „Haben Sie am Akzent erkannt, oder?! Jopi, Abmarsch und Abflug!“

7

Das Fellmonster verließ mit ihrem Piloten das Schlafzimmer, dabei murmelnd: „So eine Frechheit. Das mit dem ‘Sie sind keine Italienerin’ habe ich verstanden! Der beleidigt mich ja besser als ich selbst, dieser Arsch mit Ohren.“

Währenddessen im Schlafzimmer. Eine zweite Dame betrat den Schauplatz des gepflegten Grusels. Sie hieß Barbara und war sehr hübsch.

8

Barbara: „Hallo, ich soll hier strippen, Tabledance machen und mit so einem kleinen Italiener schlafen.“

Silvio: „Hallöööchen! Das mit dem Strippen und Tanzen überspringen wir. Gehe doch gleich ins große Bett, Patrizia wartet schon!“

Barbara: „Ich darf darauf hinweisen, dass sich meine Tarife nach der Ausstrahlung der Freier richten. Je unsympathischer, desto höher. In Ihrem Fall wären das 1000000000000000 Euro!“

Silvio: „Agakhan90, kümmere Dich drum. Ich selbst bezahle nie für Sex. Das Geld bekommst Du natürlich wieder, alles wie immer. Ich hole nur noch mal schnell ein paar Pillen, damit ich Euch Hübsche auch angemessen verwöhnen kann. Ach, Neomi, da bist Du ja endlich!“

Eine weitere Sau betrat das Schlafgemach ganz gemächlich.

9

Berlusconi schickte sie sofort in das große Bett und sang: „Eine Orgie wird zu viert erst schön. Sauereien, Schweinereien, was es auch sei, ich bin dabei.“

Die drei Edelnutt… ähm… Damen vom Escortservice tuschelten angeregt miteinander.

Barbara: „Sein Dödel reicht ja nicht mal für eine von uns. Das kann ja heiter werden.“

Neomi: „Wieso? Wie meinst Du das?“

Patrizia: „Du bist noch sehr jung und noch nicht lange im Geschäft, was? Glaub mir: 4,5 cm sind nicht lang.“

Neomi: „Oh… ich dachte… na ja, ist ja auch egal.“

Währenddessen ging Berlusconi zu einem großen Safe.

11

Silvio: „Hach, es geht doch nichts über einen Vorrat an Viagra und Rasputinxxl, um meinen Harem voll zu genießen. Hm, wie war gleich noch mal die Kombination? Verdammt, vergessen!“

Währenddessen im „Flugzeug“ eher altmodischer „Bauart“, denn Jopi war mit moderner Technik nicht so vertraut.

12

Fellmonster: „Na, Jopi, was steht denn so in der Zeitung?“

Jopi: „Die ist aus meinem Archiv. ‘Türken vor Wien!’ Hatten wohl Hunger auf Wiener Würstchen.“

Fellmonster: „Das wird’s gewesen sein. Sag mal, wenn ich mich nackt in einen Teppich einwickel und so zu Rahmi ins Büro bringen lasse…“ [Bitte denkt nach wie vor daran: Dieser Text ist nicht von mir, sondern von Hera! Anm. der Bloggerin.]

Jopi: „Ich schleppe Sie aber nicht! Ich habe Rücken!“

Fellmonster: „Ach, so ein junger Kerl wie Sie? Oh, Telefon. Fellmonster!“

An der anderen Leitung.

Silvio: „Sind da die Panzerknacker? Ich habe einen Eilauftrag! Können Sie sofort vorbeikommen? Ich habe hier auch Showgirls, natürlich volljährig, haha, oder sind Sie schwul?“

Fellmonster: „Falsch verbunden! Jopi was ist los?“

Jopi: „Oh, ich habe vergessen zu tanken, und das in meinem Alter, wo man doch eigentlich noch nichts vergisst. Ich setze zur Notlandung an.“

Fellmonster: „Tanken? Wieso tanken? Das ist ein HUHN! Ein verdammtes HUHN!“

Jopi: „Schon, aber die dicke Berta fliegt nur, wenn sie alle 5 Minuten ein Kilogramm Getreide bekommt. Ansonsten tritt sie sofort in den Streik. Meine Güte, wie konnte ich das vergessen, dabei bin ich doch erst… ähm, wie alt bin ich eigentlich? Egal, wir landen!“

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Das Fellmonster und der einzige Pilot der Airline „Jawofliegensiedenn“ landeten auf einer idyllischen Blumenwiese.

Jopi: „Keine Verletzten? Alles in Ordnung?“

Fellmonster: „Allerdings. Das ist der Vorteil, wenn man mit einem Huhn fliegt, das kaum eine Höhe von einem halben Meter erreicht. Und was unternehmen wir jetzt? Wo sind wir überhaupt? Nirgends das Weiße Haus zu sehen, verdammt!“

Währenddessen im Schlafzimmer eines weltbekannten Schmaldödels. Der verzweifelte Silvio hatte inzwischen ein weltberühmtes Stuntschaf angeheuert, um den Safe aufzusprengen. Allerdings hatte Chili keine Zeit und schickte ihre kleine Schwester, die Angst vor allem hatte, was knallt, raucht oder sonstwie laut ist. Von ihrer Tresorphobie ganz zu schweigen!

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Ratlos stand Wollweißchen vor dem großen roten Safe und zitterte. Der ungeduldige Berlusconi tat das seinige, die Nervosität des armen Schafes noch zu steigern…

Wie geht es weiter? Keiner weiß es, außer vielleicht Hera, die aber momentan anderweitig beschäftigt ist; sie hat es sich in den Kopf gesetzt, einen 2. Teil von „Krieg und Frieden“ zu schreiben. Das Buch soll „Frieden und Krieg“ heißen. Seeehr originell.

Vielleicht könnt Ihr, liebe Leser, Hera ein paar Inspirationen geben.

  • Wo sind Fellmonster und Jopi gelandet?
  • Soll es Wollweißchen gelingen, den Tresor zu öffnen oder wen könnte der verzweifelte Berlusconi sonst noch engagieren?

Schreibt Eure Vorschläge in die Kommentare und Hera wird versuchen, die besten Ideen in ihre Story einzubauen. ;-)

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Was ist eigentlich mit der Schwoap?

Keiner fragt sich, wie es in Sachen Schwoap vorangeht, aber ich erzähle es Euch trotzdem, ist es doch ein wichtiger Hinweis für die Lösung des Monsterrätsels # 2.

Vor zwei Wochen drückte ich Trudi das Drehbuch für die nächsten zehn Folgen in die Hand, schwor sie darauf ein, nichts zu verändern, nicht mal ein Satzzeichen, und verließ das Set, weil ich dringend im Weißen Haus Präsenz zeigen musste. Dort geht es ja drunter und drüber, Barack bricht Wahlversprechen, Rahm wird vernachlässigt, so konnte es nicht weitergehen.

Als ich vor einigen Tagen einen kurzen Zwischenstopp in der Welteroberungszentrale einlegte, traf ich auf eine verzweifelte Trudi und ließ mir das Filmmaterial zeigen.

Davon kann ich nicht eine Sekunde verwenden! Scarlett, die sich inzwischen von ihren 198,5 kg wieder auf 200 kg raufgefressen hatte (meine Nougatvorräte! Verdammt!), übernahm endlich ihre Hauptrolle. Diese sah vor, dass sie als Schlampensau mit allen Ebern und Keilern ein Verhältnis anfangen und jede Menge Intrigen spinnen würde. Wohlgemerkt: Es gab so etwas wie einen Handlungsstrang in meinem Drehbuch! Aber das Filmmaterial enthielt ausschließlich Sexszenen mit Scarlett und den anderen Schweinen! Das war keine Schwoap mehr, sondern ein sog. Schporno (also ein Schweineporno), nur hat Rübenbrei TV gar keinen Schpornokanal! Scarlett hat das komplette Kamasautra nachgedreht! (Das Kamasautra ist eine Art Kamasutra der Schweinewelt, nur mit noch viel mehr Bildern und so gut wie gar keinem Text.)

Ärgerlich fragte ich Trudi, was mit meinem Drehbuch passiert war. „Das haben die Schweine gefressen“, war ihre kleinlaute Antwort. „Nougat war alle.“ Umgehend stellte ich Scarlett zur Rede, die sich einen Schal um ihren Hals geschlungen hatte und nur noch krächzte. Ich hörte etwas wie „Ich glaube, ich habe Schweinegrippe“ heraus, mir war aber völlig klar, dass diese Heiserkeit nur von ihrem vielen Gequieke bei den Dreharbeiten stammen konnte. Darauf angesprochen, guckte sie mich mit kleinen Schweinsäuglein an und flüsterte schließlich ein zustimmendes „Oh.“

So eine Riesensauerei! So kann ich nicht arbeiten!

Aber immerhin werdet Ihr nun das Monsterrätsel # 2 lösen können, ich bin da ganz optimistisch.

Monsterrätsel # 2

Ihr erinnert Euch noch an mein epochales Monsterrätsel Nr. 1? Das mit der Tablette? Nun denn, Blinkfeuer hat mich gestern daran erinnert, die Tradition der Monsterrätsel nicht sterben zu lassen.

Hier also ein neues Rätsel: Warum hat Scarlett, die wichtigste Darstellerin in meiner Schwoap, einen trendigen Schal um ihren grazilen Hals geschlungen?

Gebt alles! Wie immer werde ich hier nach und nach einige Tipps, so wertvoll wie ein kleines Schweinesteak, veröffentlichen.

Nachtrag: Zu gewinnen gibt es wie immer einen Monstertätschel-Award mit individuellem Text.

Scarlett

Tipp 1: Es hat nichts mit Herrn Wiefelspütz zu tun. Dafür aber ziemlich viel mit Schweinkram!

Tipp 2: Die Schwoap spielt eine Rolle…

Tipp 3: Es geschah wie gesagt während der Dreharbeiten zur Schwoap. Die Gute hat das was verwechselt. Als Stichwort werfe ich den Begriff Schporno in die Runde.

Neues aus der Zentrale / Schwoap

So eine Schwoap zu drehen, kann ziemlich viel Staub aufwirbeln. Gestern dachte ich so bei mir, mach doch mal einen Locationwechsel. Ich muss ja noch Szene 2 drehen: Lisa, die ihr Praktikum bei Eberhard antritt. Das Oval Office wäre dafür doch der ideale Drehort. Gesagt, getan, abgepasst, wann Barack Termine hat und mit den Borstenviechern in sein Büro geschlichen.

Dummerweise hatte er wohl was vergessen und kam noch mal in sein Büro. In dem Moment musste Lisa fürchterlich niesen. Sofort entfaltete Barack hektische Aktivitäten:

Siehe hier. Und das auf einem Sonntag! Alles wg. Lisa, dieser dummen Sau! Swine influenza, ist das zu glauben? Haben doch meine Schweine nicht, die haben nur Maul- und Klauenseuche. Frechheit, das…

Egal. Zu etwas komplett anderem. Gestern hier in der Welteroberungszentrale, so um die Mittagszeit herum, hörte ich ein leises Kratzen an der Tür. Ich öffnete sie vorsichtig, witterte ich doch eine Krötenlist oder Gefahr durch den kleinen Italiener. Es lag aber nur ein Päckchen auf der Schwelle. Da Bomben bekanntlich ticken und nicht kratzen, nahm ich das Gebilde an mich, anstatt es in wilder Panik wegzuschleudern, und öffnete es. Zum Vorschein kam eine Schokoladendose:

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Allerdings keine Nougatschokolade. Außerdem wurde das Kratzgeräusch lauter. Schokolade, die kratzt? Nein, gibt es nicht. Vorsichtig öffnete ich die Dose und sah:

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Etwas Plüschiges! Man könnte sogar sagen: Etwas Puscheliges!

Und das Bild wurde sofort klarer, denn wer kam aus der Dose gekrabbelt (oder: Das ist also der Dose Kern)?

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Murmel! Ich erkannte sie sofort! Ihr erinnert Euch bestimmt noch an die Romanze, die meinem Murmelchen so sehr die Sprache verschlagen hat, dass er schon seit Wochen keine Weisheiten mehr murmelt? Und nun war sie hier! Der Traum seiner schlaflosen Nächte! Schnell half ich Murmel aus der Dose und freute mich erst mal weltherrschaftlich über ihren Besuch! Was für eine puschelige Überraschung! Sie hatte sogar Blumen (Rosen) dabei. Scheinbar eine sehr emanzipierte Murmelfrau. (Eigentlich bin ich mir immer noch nicht 100 %ig sicher, dass sie ein Weibchen ist. Aber ihre Stimme klingt ein bisschen mädchenhaft. Und ich hoffe auf kleine Murmeltierchen, also wäre es gut, wenn sie weiblich wäre, da Murmelchen ja männlich ist.)

Nun hatte ich allerdings ein kleines Problem: Wie Murmelchen die freudige Botschaft mitteilen? Er fiel ja neulich schon in Ohnmacht, als Murmel noch weit weg in ihrer Heimat verweilte. Auch Murmel war auf einmal sehr schüchtern, weiß sie doch um Murmelchens sensibles Gemüt. Also rief ich einfach mal schnell bei Rahm Emanuel an. Ein Mann, der auch „Enforcer“ genannt wird, sollte wissen, was zu tun ist, oder? Rahm war nicht ganz so amüsiert (klar, es war mitten in der Nacht in Washington, ich hatte ihn geweckt), gab mir aber den Tipp, dass Murmel sich heimlich ranschleichen und Murmelchen erschrecken solle. Ich war skeptisch, aber Murmels Augen leuchteten, sie war begeistert von der Idee.

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Murmelchen war gerade in seine Lektüre vertieft, ich musste ihm ein Obama-Sonderheft kaufen, in dem er jeden Tag liest, in der Hoffnung, Baracks „Yes we can“-Dynamik zu lernen. Schon seit Tagen hörte ich ihn murmeln: „Yes I can Murmel anrufen!“ Und nun war Murmel hier und stupste ihn an, in der Pfote eine rote Rose (die weiße war für mich — ist Murmel nicht eine ganz Sympathische?)

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Romantisch! Der erste Augenkontakt! Ich war hin und weg!

Nach zehn Minuten dachte ich: Murmelchen, sag was! Begrüße sie!

Nach 20 Minuten überlegte ich, noch mal Rahm anzurufen oder alternativ schnell ein Rosamunde-Pilcher-Buch zu kaufen, um nachzulesen, was man in so einer Situation machen könnte.

Nach 30 Minuten wurde es sogar Bernd dem Brot zu bunt. Er stupste Murmelchen an und flüsterte: „Sag was zu ihr!“

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Ich stellte schnell passende Musik ein („Bastien und Bastienne“ klingt doch fast wie „Murmel und Murmelchen“, oder?)

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Murmelchen flüsterte zurück: „Was denn?“ Bernd antwortete: „Das weiß ich doch nicht. Ich kenne mich mit diesem ganzen Romantikgetue nicht aus. Vielleicht Gnampf?“

Schweigen. Ich beschloss, aktiv zu werden, obwohl ich mich mit Romantik noch weniger als Berndi auskenne. Also raus in den Garten mit den beiden.

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Begeistert erkundete Murmel den Kirschbaum und flitzte die Äste rauf und runter. Murmelchen guckte sehr besorgt und blieb immer in ihrer Nähe, um sie gegebenenfalls auffangen zu können. War aber nicht nötig, Murmel ist eine begabte Kletterin.

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Danach setzte ich die beiden in einen Gartenstuhl, wo der Hursch den lieben Gast begrüßte. Weder von Hutze noch Hursch droht Murmel irgendeine Gefahr. Murmel beschnupperte Murmelchens Arm. Ich weiß nicht, ob das in der Welt der Murmeltiere Zuneigung ausdrückt, aber es sah schön, friedlich und romantisch aus.

Danach gab’s erst mal ein kleines Festmahl für Murmel, denn mittlerweile war die erste Aufregung verflogen und sie hatte großen Hunger, also gab’s lecker Bioobst für sie:

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Nach diesem für alle aufregenden Tag richtete ich Murmel ein kuscheliges Schlafplätzchen ein, das ihr zu gefallen scheint. Sie kuschelte sich sofort ein. Murmelchen bewachte ihren Schlaf.

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Schlafende Murmeltiere sind so puschelig!

Heute habe ich die beiden nicht ständig mit der Kamera verfolgt, sondern auch mal allein gelassen. Ich glaube, Murmelchen redet jetzt sogar ab und zu mit ihr. Wahnsinn!

Vorhin kam Murmel an und fragte, ob sie mit ins Weiße Haus darf, um sich bei Rahm für den guten Tipp bedanken. Sie scheint überhaupt relativ unternehmungslustig zu sein, vielleicht kommt sie ja auch mal mit in die Irrenanstalt. (Murmelchen schreckte davor immer zurück, mit dem Argument: Lauter Irre und Bekloppte, was soll ich da?)

Das wird eine spannende Zeit. Ich bedanke mich bei deGünn dafür, dass er Murmel die Reise ermöglicht hat! (Ich hoffe, das stimmt? Oder hat sie sich womöglich doch heimlich fortgeschlichen?) Wie lange darf sie denn bleiben?

Von Murmelchen soll ich Euch folgendes Gemurmel ausrichten: Frühling! Liebe!

Hm…

P. S.: Diese Woche Thema bei Saris Fotoprojekt: „Wahnsinn“. Das ist ja fast noch besser als „Monster unterm Bett“.

P. P. S.: Rahm sieht heute so müde aus, warum bloß?

P. P. P. S.: Murmel hat sich schon mit Bo angefreundet.

Erste Bilder der Schwoap!

Schon vor einigen Tagen angekündigt, werde ich Euch nun heute einen kleinen Bericht vom Drehbeginn zur ersten und einmaligen, epochalen, bahnbrechenden, tausend Superlative erfüllenden Schwoap

Schweine, Schweine! Wege zum Filetstück!

präsentieren. Leider nur Fotos, denn die bewegten Bilder sollen natürlich als Erstausstrahlung auf Rübenbrei TV laufen.

Regie führt die unvergleichliche Trudi. Das Drehbuch ist von mir, außerdem beaufsichtige ich die Dreharbeiten. Ich habe Kassandra, Trudis ältestes Küken, gebeten, den ersten Drehtag zu protokollieren. Hier ihr Bericht, ganz exklusiv für dieses Blog. (Was hauptsächlich daran liegt, dass kein Presseerzeugnis Interesse hatte.)

1. Szene. Sonne. Ein Haus im tiefsten Wald. Agakhan90, der 90 Jahre alte Kröterich, sitzt vor seinem Haus, das er vor Urzeiten einer bösen Hexe weggenommen hatte, indem er ihr 10 Jahre lang jeden Tag einen toten Fisch schickte. Eines Tages war ein giftiger dabei… Wieder einmal sinniert er darüber nach, wie er die Macht über alle Lebewesen an sich reißen könnte.

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„Ich werde die gesamte Limettenernte vernichten“, murmelt er. Danach übermannt ihn die Müdigkeit und er hält ein Nickerchen. Das ist in dem Alter ganz normal.

2. Szene. Lisa, die attraktive Jungsau, tritt ihr Praktikum bei dem reichsten Junggesellen des Dorfes, Eberhard Eber, an. Dieser wühlt gerade in einer seiner vielen Schatzkisten herum, denn er sucht etwas Bestimmtes, das ihm zu noch mehr Reichtum verhelfen soll.

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Als Lisa ihn fragt, was sie für ihn tun könne, schickt er sie barsch zum Kaffeekochen.

In diesem Moment wurden die Dreharbeiten vom Fellmonster unterbrochen.

Fellmonster: „Halt, halt, halt! Der Text geht doch ganz anders. Trudi, Du hast am Drehbuch rumgepfuscht! Das war doch die Szene, wo Eberhard zu Lisa sagt: ‘Lass uns Bill Clinton und Monica Lewinsky spielen!’ Das ist eine Schwoap, da muss nach 30 Sekunden Schweinkram geboten werden!“

Trudi: „Die Änderung war nötig! 1. Wer von den jungen Leuten kennt denn heute noch Clinton und Lewinsky? 2. Viel entscheidender: Welche Frau oder Sau würde bitte auf so einen Anbaggerspruch reagieren?“

Fellmonster: „…“

Trudi: „Außer vielleicht mit einem gezielten Tritt!“

Fellmonster: „…“

Trudi: „Gehen wir einfach zur nächsten Szene über, okay?“

3. Szene. Barack Keiler, das charismatische Wildschwein, ist in das Haus von Eberhard Eber eingebrochen und steht nun versonnen vor seinem Panzerschrank. Baracks erste Idee war, ganz viel Geld zu stehlen und es den Armen zu geben. Baracks zweite Idee war, noch viel mehr Geld zu stehlen, es in einen aufsehenerregenden Wahlkampf zu stecken und die Macht zum Wohle der Sauheit zu erringen.

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Doch Barack merkt nicht, dass er beobachtet wird. Einer der diabolischen Drei, bekannt für ihre Orgien im Schweinestall, hat sich auf der Suche nach Ruhe verlaufen und ist vorm Panzerschrank eingeschlafen. Doch schläft er wirklich?

An dieser Stelle wurde Trudi wieder mal vom Fellmonster unterbrochen.

Fellmonster: „Sehr schön. Und nun wechseln wir zum Gangbang-Koben. Schon fast 2 Minuten um, und noch nicht einmal eine kleine Schweinkramszene! So geht das nicht!“

Szene 4. Der Gangbang-Koben. Hier passiert nichts, was für die Handlung wichtig wäre, aber es wird haufenweise Schweinkram gezeigt!

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Fellmonster: „Trudi, Kamera mindestens 10 Minuten laufen lassen.“

Szene 5. Wollweißchen sitzt mit Dupsel, einem Schwein, das mitten in der Pubertät steckt, vorm Bauernhaus und hört sich das Gegreine von Dupsel an, dass er einfach keine Sau ins Stroh bekommt. Wollweißchen hat ganz andere Sorgen, möchte sie doch ein berühmtes Stuntschaf werden, wie ihr großes Idol Chili das Schaf.

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Da sehen sie etwas Furchtbares auf sich zurasen und erstarren vor Grauen...

Was sehen die beiden? Ein grünes Fellmonster von Knäcke IV? Einen Kometen? Oder doch nur einen superdämlichen Torwart, der trotz seines Namens nicht annähernd den IQ einer Wiese hat?

Schalten Sie auch das nächste Mal ein, wenn es wieder heißt: So viel Schweinkram war nie! Dann auch mit dem Megastar der Sauspielkunst, Scarlett Sau. Die Sau, die mit jedem Eber schläft! Schweinkram pur! (Sofern Trudi nicht wieder am Drehbuch rumoptimiert.)

Unzusammenhängendes Geplapper über alles mögliche und nichts bestimmtes…

Erst mal Glückwunsch nach Bremen. Wir HSV-Fans wissen ja, was sich gehört, fairer Sportsgeist und so.

Das hier waren gestern meine ersten beiden Suchbegriffe:

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Ich habe die klügsten Suchenden der Welt. Stellen korrekte Zusammenhänge her.

Nein, Rahm hat keine Zeit, nackt für Euch Ballett zu tanzen. Es dauert recht lange, 1 Million fauler Fische einzupacken und zu versenden.

(„Nee, Rahmi, ich habe die genaue Anschrift auch nicht; schreib einfach ‘Tim Wiese in Bremen’ auf die Pakete, das kommt an!“)

Nachschub läuft.

UEFA-Cup ist viel schöner und besser als der DFB-Pokal.

Guckt mal, was ich Tolles bekommen habe:

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Und zwar von Mirjam aka dieTauschlade: Ein Trost-Mosaikchen. Klasse, nicht wahr? Berndi hat sich schon davor gesetzt, er findet die Seiten unbeschrieben am schönsten, aber die werden nicht ewig so leer bleiben. Man beachte auch das kleine Fußballfeld.

Trudi ist wieder da! Und wisst Ihr, wo sie war? Haltet Euch fest: Frau Moralhuhn hat — gebrütet! Sie erzählte es mir mit folgenden Worten:

„Ich hatte auf einmal das starke Bedürfnis, mich auf mein täglich gelegtes Ei zu setzen und ganz lange sitzen zu bleiben. Und so saß ich und saß und saß. Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit und noch viel länger, hörte ich ein Knacken. Und heraus kam — das hier! Wie konnte das passieren????“

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Ist das nicht süüüß? Kassandra hat einen kleinen Bruder gekommen, der vom Wuchs her schon größer als sie selbst ist, aber egal. Man sieht auf jeden Fall ganz stark, dass Trudi die Mutter ist, nicht wahr? Trudi und ich streiten uns noch über den Namen. Irgendwelche Ideen? Mein Vorschlag ‘Rahmi’ wurde sowohl von Trudi als auch von Rahm höchstselbst abgelehnt („Du nennst kein f*** Huhn nach mir!“ war eine recht deutliche Ansage.) Trudi hat jedenfalls in der Schule öfter im Bio-Unterricht gefehlt, ich habe sie nun zur Dicken Bertha zwecks Nachschulung geschickt. Küken sind süß, aber irgendwann isses auch mal genug. Habe den Verdacht, dass „es“ auf ihrem Trip nach Essen passiert sein muss. Trudi erzählte etwas von einem Hahn, der ihr eine Massage angeboten hätte. Ja, genau. Und nach der Massage wäre sie total entspannt gewesen. Ja, natürlich.

Trudi wurde sofort zwangsverpflichtet, ich brauchte noch einen Regisseur für meine Schwoap. Erste Fotos vermutlich morgen oder übermorgen. Im Kasten sind sie schon. Auf der Festplatte auch.

Als ob hier nicht schon genug los wäre, klingelte es heute an der Tür der Welteroberungszentrale. Dafür, dass die Adresse streng geheim ist, kommt ziemlich viel Besuch. Egal. Es war dieses Mal kein kleiner Italiener. Erinnert Ihr Euch noch an diesen Skandal? Und wer stand heute vor der Tür? Die gute Scarlett! Anlass zur Freude. Bis zu einem gewissen Grad…

scarlett

Zunächst nahm ich sie begeistert in den Arm. Sie hat überlebt! Stark geschwächt klagte sie mir ihr Leid:

„Es war die reinste Odyssee! Ich bin richtig vom Fleisch gefallen! Von 200 kg auf 198,5 kg! Bevor ich in die Schwoap einsteige, muss ich erst mal wieder aufgepäppelt werden! Ansonsten gelten meine Vertragsbedingungen ja wohl noch? Ich habe die meiste Screentime und darf mit allen Ebern schlafen und bin die attraktivste, schönste, erotischste Sau in der Schwoap! Mit Abstand!“

Bevor ich das bestätigen konnte, fiel mir etwas kleineres Rundes auf. Ich fragte sie, was das sei.

„Das ist meine Tochter“, antwortete sie stolz. Freie Kost und Logis gelten natürlich auch für Sarah, darauf muss ich bestehen! Und Sarah bekommt ebenfalls eine Hauptrolle in der Schwoap. Sie ist sehr talentiert. Das hat sie von ihrer Mutter!“

scarlett_und_sarah

Ich stimmte dem zu. Eine Sau mehr oder weniger macht so eine Schwoap auch nicht fett. Oder doch. Aber damit war es noch lange nicht genug! Noch lange nicht, Kinners! Ein gefährlich aussehendes Wildschwein schob sich nun zur Tür herein. Scarlett war so nett, den Keiler vorzustellen.

„Das ist James! James ist ein Rebell, der James Dean unter den Sauspielern! Deswegen heißt er ja James! Er ist außerdem der Vater von Sarah. Er bekommt die männliche Hauptrolle und Kost und Logis!“

james_rebell

Ich bestätigte das. Noch ging es mir, von langsam aufziehenden Kopfschmerzen abgesehen, recht gut. Ich atmete einige Male tief durch und dachte an mein Praktikum bei Rahm, was bedeutete, dass ich mit der Schweinebande eh nicht viel zu tun haben würde…

„Da ist noch was“, unterbrach Scarlett meine Gedanken an Rahm. „Ich habe noch jemanden mitgebracht. Sie war auf der Flucht, genau wie ich, und wir haben uns angefreundet!“

chantal_schaf

Ich wunderte mich über gar nichts mehr und überlegte ernsthaft, die Welteroberungszentrale in Arche Noah umzutaufen. Ein Schaf. Na gut, was soll’s, ein Schaf im Garten erspart den Rasenmäher. Praktisch. Scarlett plapperte unermüdlich weiter.

„Das ist Chantal! Chantal musste fliehen, da sie eine Schermaschinenphobie und eine Grasallergie hat!“

„Eine Grasallergie? Und wovon ist sie so gut genährt? Ich meine, was frisst die so? Und vor allem: Wie viel?“

„Ach, das ist kein Problem“, erwiderte Scarlett leichthin. „Sie ernährt sich von Nougat. 1 kg pro Tag reicht! Oder war’s pro Stunde? Wichtig: Sie mag keinen Fisch! Bevorzugtes Getränk ist Caipirinha. Das sollte alles lösbar sein, oder? Könnte sie eine Rolle in der Schwoap bekommen?“

An dieser Stelle fiel ich erst mal in Ohnmacht. Nach erfolgreicher Wiederbelebung (Trudi! Über den Eimer mit Eiswasser reden wir noch!!!!) stellte ich mich der Herausforderung in gewohnt kühler Weise.

„Es ist eine Schwoap, verdammt noch mal! Eine f*** Schwoap!!! Würde sich die Serie um Schafe drehen, hieße sie Schoap. Verstehst Du? Aber meinetwegen. Es spielen ja auch eine Kröte und schon zwei andere Schafe mit. Sollen doch die Schafe die Überhand gewinnen! Reden wir über das Nougat…“

„Ja, genau, gutes Stichwort. Es muss Qualitätsnougat sein! Nicht so’n Billigfraß. Davon wird ihr Fell unflauschig. Und sie legt Wert auf Flauschigkeit. Unterwegs haben wir übrigens auch Wiesel getroffen, die viel über Puscheligkeit geredet haben, ich hätte die gern mit hierher gebracht, aber die wollten leider nicht.“

Das bedauerte ich. So ein Wiesel ist schon eine Auszeichnung und ziert jedes Haus, aber ich habe ja das Wunderbare Wiesel im Elite-Team, worauf ich sehr stolz bin. Im Übrigen werde ich halt hier mit dem Hühnerhaufen, der Saubande und der Schafherde ganz unwieselig zurechtkommen müssen. Gewusel statt Gewiesel gewissermaßen.

So sieht übrigens ein Stabschef aus, der bis jetzt 5674 Pakete mit verrottetem Fisch eingepackt hat: Total erschöpft! Das weckt die fürsorgliche Praktikantin in mir. Ich bring ihn jetzt einfach mal zu Bett… Damit er sich richtig ausschläft, natürlich!

Projekt 52-2009, Woche 14: Türen und Tore

Dieses Mal bin ich aber so was von blitzschnell! Heute das Motto bei Saris Fotoprojekt: Türen & Tore.

Zwei Begriffe, da lade ich doch einfach mal zwei Bilder hoch, beide Motive in Vierlanden entdeckt. Tor vom Bauernhof, Tür eines Privathauses. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Ihr müsst nun nur noch raten, welches die Tür und welches das Scheunentor ist. ;-)

tur

scheunentor

Wie bitte? Das ist Euch alles zu normal? Wo denn der übliche Schwachsinn sei und warum keine Schwoap-Darsteller im Bild sind? Na gut, meinetwegen. Ich präsentiere Euch also voller Stolz das allererste Foto von den Dreharbeiten zur epochalen Schwoap: Schweine! Schweine! Wege zum Filetstück:

tor_und_sauspieler

Im Hintergrund als Filmmusik: „So unsexy“ von Alanis Morissette (kein Scherz, spielt mein iTunes tatsächlich gerade. Dass Alanis den Song nach einer Begegnung mit mir getextet haben soll, ist übrigens ein Gerücht. Ich habe Alanis nie getroffen. Zurück zum Fall).

Der Sauspieler und das Schaf sitzen hier vor einem Tor eines Bauernhofmodells, das ich extra für die Schwoap organisiert habe. Es handelt sich um ein epochales Modell des Bauernhofs meiner Großeltern mütterlicherseits und ist im Besitz der besten aller Monstermütter. Hier eine Gesamtansicht:

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Klasse, oder?

Zum Thema „Tor“ wollte ich übrigens erst den Berlusconi fotografieren, denn „Tor“ hat ja diese wunderschöne Doppelbedeutung. Aber dann hat der Typ wieder andauernd telefoniert, denn er hat — obwohl er hier war und auf die nächste Ratgeberrunde wartete — versucht bei mir anzurufen, um sich mal wieder fürs Elite-Team zu bewerben, und hat sich gewundert, dass andauernd besetzt war. Logisch, ich hatte den Hörer nebenbei gelegt.

@Luca Toni: Und hier für Dich noch der Hinweis: Das ist ein Tor. Ja, ich weiß, Fremdwort für Dich… Da muss dieses runde Gebilde rein, das Dir ab und zu vor den Füßen herumkullert und manchmal an Deinem Kopf vorbeifliegt. Wichtig: Immer das Tor nehmen, wo der Rensing drin steht, denn nichts ist unterhaltsamer als ein FCB-Eigentor. Vor allem gewinnt Ihr dann die Champions League auf keinem Fall und Du musst nicht nackt durch München laufen. Tust Du zwar eh nicht, Feigling, aber sicherer ist sicher, nech?

Projekt 52-2009, Woche 13: „Auf dem Kopf“

Schwieriges Thema, oder? Aber nicht für mich, die ich über drei hochtalentierte Sauspieler und zwei Brote mit viiiiel zu kurzen Armen (und daher nicht in der Lage, sich zu wehren) verfüge. Ich präsentiere also voller Stolz Tina, Lisa und Bella, die drei Musketierhäkelschweine und Bernd das Brot sowie seinen Cousin Arni, das Artistenbrot:

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Damit habe ich, einer künftigen Weltherrscherin würdig, gleich zwei Interpretationen eingebaut: Bernd hat mehrere seltsame Figuren auf dem Kopf, und Arni steht auch auf dem Kopf. Eine Meisterleistung hoch zwei sozusagen.

Ich danke den brillanten Sauspielern Tina, Lisa und Bella sowie den beiden Kastenbroten für ihre gute Zusammenarbeit. Auf die nächsten 100 Aktionen. (Berndi, das „Mist“ will ich überhört haben!) Ich bin mir sicher, dass Tina, Lisa und Bella in meiner Schwoap Schweine, Schweine! Wege zum Filetstück ganz groß herauskommen werden. Bei dem Talent! Bernd das Brot als solches ist ja sowieso schon ein ganz Großer. Ich hoffe, Ihr kennt alle seine brillante Nachtschleife, in der diverse „Call In“-Formate veräppelt werden. Meiner Ansicht nach die beste Nachtschleife, die es bisher gab.