Oder: Hühnerhaufen, Schweinebande & der ganze Rest
Um die Übersicht zu behalten, stelle ich hier alle Hühner, Schweine und sonstiges Getier vor, das es sich in der Welteroberungszentrale gemütlich gemacht hat. Fangen wir mit den gackernden Gestalten an, bevor wir uns dann den brillanten Sauspielern für meine Schwoap Schweine! Schweine! Wege zum Filetstück zuwenden.
Alles begann recht harmlos. Für meinen neuen TV-Sender Rübenbrei TV engagierte ich Trudi Träumlich:
Trudi Träumlich soll dereinst eine Call-In-Sendung übernehmen, in der es um die Deutung von Träumen geht. Trudi ist ein sehr vielseitiges Huhn, sie kann auch die Zukunft aus Badewannenschaum oder Staubmilben lesen. Allerdings ist die Gute nicht ganz pflegeleicht, so trinkt sie zum Beispiel nur Wasser, das während einer Vollmondnacht aus einem Brunnen in der Normandie geschöpft wird. Das hat etwas mit ihrem seelischen und lunaren Gleichgewicht zu tun, genau habe ich es ehrlich gesagt nicht verstanden. Nebenbei ist sie meine Sekretärin… pardon… Office Managerin. Sie hilft regelmäßig bei meiner Ratgeberrunde „Psychos fragen — Monster antwortet“. Geschockt durch den Schweinkram im Blog, startete Trudi die sog. „Qualitätsoffensive“, die mich dazu zwingt, ab und zu Beiträge zu verfassen, die entfernt sinnvoll sind, also z. B. Buchkritiken, Musikthemen und dergleichen. Trudi gründete vor kurzem die „Anonymen Moraliker“. Moraliker sind schlimmer als Moralisten, Trudi behauptet, dass sogar der Papst in ihre Selbsthilfegruppe käme. Ja, scheinbar ist selbst für Trudi so geballte Moral zu viel.
Eines Tages stellte ich fest, dass Trudi das gewisse Etwas, die Wärme und die Mütterlichkeit, also einfach das Gluckige, fehlt, das doch eine Henne eigentlich auszeichnen sollte. (Unter uns gesagt, ging es mir auf den Zwirn, dass sie anfing, sich überall einzumischen, also beschloss ich, ihr eine zeitraubende Aufgabe zu beschaffen.) Als treusorgende Welteroberin liegt mir das Wohl meiner Mitarbeiter sehr am Herzen, also adoptierte ich ein Küken:
Kassandra ist eigentlich eine ganz Liebe, zeichnet sich allerdings durch unbändigen Appetit aus (hat mir sogar schon meine Limetten weggefressen!) und treibt ihre Umwelt mit pessimistischen Prophezeiungen in den Wahnsinn. Trudi fackelte nicht lange und nahm ihre neue Rolle als Glucke in Angriff. Sprich: Sie fuhr nach Essen zur Villa Hügel und holte die Dicke Bertha an Bord, damit sie ihr bei der Erziehung helfen möge:
Die Dicke Bertha hatte leider ihre gesamte Verwandtschaft im Schlepptau, denn: „Ohne mich würden die im Suppentopf landen, die dummen Hühner!“ Das konnte ich natürlich auch nicht wollen, und so nahm ich den ganzen Hühnerhaufen auf. Die Dicke Bertha hält sich für ein Krupphuhn und verfällt daher ab und zu in Stahlsprechjargon. Sie ist eine sehr resolute, zupackende Henne, die nicht nur ihre Familie, sondern mittlerweile die Welteroberungszentrale ziemlich gut im Griff hat. Sie gäbe eine gute Stabschefin für das Grüne Haus (so wird mein Regierungssitz heißen) ab, allerdings habe ich dafür schon jemand anderen vorgesehen. (Sagt es ihr nicht, ich glaube, dass sie sich ernsthafte Hoffnungen auf den Posten macht.) Bertha kann so schnell nichts erschüttern, nicht mal der alltägliche Schweinkram. Trudis Plan, die Erziehung Kassandras in die bewährten Flügel Berthas zu geben, ist nicht aufgegangen — zwar unterstützt Bertha mit Rat, Tat und manchmal auch Flügelschlag, doch legt sie Wert darauf, dass Trudi sich der Aufgabe stellt. Auch Bertha hilft hin und wieder bei meinen Ratgeberrunden. Genauer gesagt, nimmt sie meistens das Zepter komplett in die Hand. In den Flügel. Was auch immer.
Im Schlepptau der Dicken Bertha befanden sich unter anderem Trilli und Trulli:
Trilli und Trulli sind Berthas Nichten und zwei Hennen im besten Pubertätsalter. Sie haben eine Musikband gegründet, die “Geschlechtsverkehr, gefährliche Rauschmittel & tanzbare Musik” heißt. Der Name könnte prägnanter sein, aber sie wollen damit ausdrücken, dass sie deutsche Musik machen, irgendwas zwischen Geschwister Hofmann und Jürgen Drews. Was sich furchtbar liest, klingt noch viel grausamer, das könnt Ihr mir glauben! Meistens texten Trilli und Trulli bereits vorhandene Schlager um, sie haben aber auch schon komplett neue komponiert (brrr).
Kleiner — ein total bescheuerter Name, aber so nennt Trudi ihr zweites Küken, und das wurde nicht adoptiert, sondern ganz natürlich von ihr ausgebrütet, auch wenn Trudi die Zusammenhänge nicht ganz klar waren.

“Ich hatte auf einmal das starke Bedürfnis, mich auf mein täglich gelegtes Ei zu setzen und ganz lange sitzen zu bleiben. Und so saß ich und saß und saß. Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit und noch viel länger, hörte ich ein Knacken. Und heraus kam — das hier! Wie konnte das passieren????” So waren Trudis Worte. Ich habe den Verdacht, dass “es” auf ihrem Trip nach Essen passiert sein muss. Trudi erzählte etwas von einem Hahn, der ihr eine Massage angeboten hätte. Ja, genau. Und nach der Massage wäre sie total entspannt gewesen. Ja, natürlich. Jedenfalls werden Trudi und ich uns nicht über den Namen einig. Ich möchte es ja Rahmi nennen, weil es so schlau und wild ist, aber sowohl Trudi als auch der Original-Rahm lehnen dieses strikt ab. Bessere Vorschläge kommen aus der Ecke aber auch nicht.
Hera Huhn ist die Schriftstellerin in der Hühnerbande. Und weil sie schreiben kann, habe ich ihr flugs die Aufgabe übertragen, die Drehbücher für meine Schwoap zu schreiben. Delegieren muss man können.
Hier ein Überblick über einige Darsteller aus meiner Schwoap „Schweine! Schweine! Wege zum Filetstück“:
Sehen Sie hier die neuen Stars, die Sauspieler der Zukunft, die Oscarpreisträger in spe!
Das sind sie, die Sterne am Himmel, die Hauptdarsteller in der Schwoap, dieser genialen Symbiose aus Schweinkram und Soap: “Schweine, Schweine! Wege zum Filetstück!”
An der Spitze sehen wir Susi Sau, ein Name wie eine Ü-Eierfigur. Die Susi ist intelligent, witzig, attraktiv, mit reinem Herzen, manchmal etwas naiv. Körpergröße: 12,8 cm.
Links ist Sibylle Sau zu sehen. Ein intrigantes Miststück, nur auf Schweinereien aus, sie schmiedet ein Ränkespiel nach dem anderen, um sich den Hauptdarsteller der Schwoap zu angeln. Körpergröße: 12,8 cm.
Rechts im Bild zeigt sich Eberhard Eber. Reicher Junggeselle, sexy, begehrt bei der Sauenwelt. Susi ist heimlich in ihn verliebt, rechnet sich jedoch keine Chancen aus und bleibt schüchtern im Hintergrund. Ganz im Gegensatz zu Sibylle, die keinen Verführungstrick unversucht lässt. Wird Eberhard die Reinheit im Herzen von Susi erkennen? Natürlich, Schwoaps haben immer ein Happy End. Die einzige Frage, die sich stellt, ist: Wie viele verdammte Folgen wird es dafür brauchen???? Ach ja, Körpergröße: 12,8 cm.
Mit von der Partie sind einige Nebendarsteller. Ganz unten links im Bild sehen wir Barack Keiler, ein Schwarzwild, das die Welt verbessern möchte. Warum auch immer. (Ist mir zugelaufen, musste ich irgendwie mit unterbringen.) Körpergröße 4,2 cm.
Daneben posiert Paula Print, die bissige, investigative Journalistin, die üblen Machenschaften im Schweinestall auf der Spur ist, in die der reiche Eberhard verstrickt zu sein scheint… Körpergröße 3,4 cm.
Chili das Schaf bettelte mich förmlich an, ihr die Stunts zu übertragen. Also wird sie in gefährlichen Szenen die Schweine doubeln. Ich freu mich. Das Dynamit bleibt draußen, Chili! Körpergröße ohne Zöpfe 4,5 cm.
Vor und rechts neben Chili: Die diabolischen Drei! Drillinge, die mit dem Teufel im Bunde stehen, behaupten sie zumindest. Feiern säuische Orgien in Hühnerställen. Körpergröße: 2,5 cm.
Wollweißchen, das kleine süße weiße Schaf, ist noch ganz klein, genauer gesagt: 1,1 cm, und hat eigentlich am Set nichts zu suchen, schleicht sich aber immer wieder ins Bild, weil sie wie ihr großes Vorbild Chili eines Tages Stuntschaf werden will. Wollweißchen, hör auf, mit den Zündhölzern zu spielen!
Hinter Wollweißchen sehen wir eine als Frosch getarnte Kröte namens Agakhan90. Sie möchte die Macht über alle Lebewesen an sich reißen. Gegenspieler von Barack Keiler. Körpergröße: 1,7 cm.
Hupsel und Dupsel sind Zwillinge und sorgen für den nötigen Kinder- und Jugendcontent, ohne den keine Schwoap auskommt. Die üblichen Probleme: Pubertät, Rebellion, Drogen, Wann-bekomme-ich-endlich-den-Führerschein-und-darf-bis-nach-Mitternacht-in-der-Disco-bleiben und natürlich — jede Menge Schweinkram. Körpergröße: Multiplizieren Sie den IQ von George W. Bush mit 25819570570269 und Sie kommen auf exakt 0,9 cm.
Und zu guter Letzt ist es mir gelungen, einige Darsteller aus dem weltweit unbekannten Promo (oder wie diese Filme mit dem vielen Schweinkram heißen) “Eber sucht Sau — Gangbang im Schweinestall” zu engagieren. Körpergröße: Zwischen 2,1 und 2,4 cm. Bisher ist es mir noch nicht gelungen, auch nur einem von diesen Sauspielern eine Art Handlungsstrang mit Text näherzubringen.
Damit sind wir aber noch nicht am Ende. Was diese Schwoaps von anderen Machwerken unterscheidet, ist die Qualität, auch daran zu erkennen, dass ich gleich drei der weltberühmten Häkelschweine engagieren konnte!
Ich präsentiere Euch voller Schweinestolz:
Tina, Lisa und Bella.
Tina, Lisa und Bella sind drei Säue, die nur Klatsch, Tratsch und Mode im Hirn haben. Sie sind der unverzichtbare Gossip-Faktor der Schwoap. Kein Promi, den sie nicht kennen, kein Gerücht, das sie nicht verbreiten… Mit Intelligenz sind sie noch nie in Berührung gekommen, ja, haben diese noch nicht mal von weitem gesehen. (Das gilt nur für ihre Rollen! In Wirklichkeit sind sie hochintelligente Eliteschweine, die nebenbei die Welt für mich erobern werden.)
Scarlett ist die Diva schlechthin. War gar nicht so einfach, dieses Schwergewicht der Sauspielerzunft zu engagieren. Und dann gab es auch noch Probleme auf ihrem Weg hierher:

Ja, ja, die Polizei, Dein Freund und Helfer. Aber von wegen, Scarlett ergriff die Flucht und einige Wochen später klingelte sie völlig erschöpft an meiner Tür.

Zunächst nahm ich sie begeistert in den Arm. Sie hat überlebt! Stark geschwächt klagte sie mir ihr Leid:
“Es war die reinste Odyssee! Ich bin richtig vom Fleisch gefallen! Von 200 kg auf 198,5 kg! Bevor ich in die Schwoap einsteige, muss ich erst mal wieder aufgepäppelt werden! Ansonsten gelten meine Vertragsbedingungen ja wohl noch? Ich habe die meiste Screentime und darf mit allen Ebern schlafen und bin die attraktivste, schönste, erotischste Sau in der Schwoap! Mit Abstand!”
Bevor ich das bestätigen konnte, fiel mir etwas kleineres Rundes auf. Ich fragte sie, was das sei.
“Das ist meine Tochter”, antwortete sie stolz. Freie Kost und Logis gelten natürlich auch für Sarah, darauf muss ich bestehen! Und Sarah bekommt ebenfalls eine Hauptrolle in der Schwoap. Sie ist sehr talentiert. Das hat sie von ihrer Mutter!”

Ich stimmte dem zu. Eine Sau mehr oder weniger macht so eine Schwoap auch nicht fett. Oder doch. Aber damit war es noch lange nicht genug! Noch lange nicht, Kinners! Ein gefährlich aussehendes Wildschwein schob sich nun zur Tür herein. Scarlett war so nett, den Keiler vorzustellen.
“Das ist James! James ist ein Rebell, der James Dean unter den Sauspielern! Deswegen heißt er ja James! Er ist außerdem der Vater von Sarah. Er bekommt die männliche Hauptrolle und Kost und Logis!”

Ich bestätigte das. Noch ging es mir, von langsam aufziehenden Kopfschmerzen abgesehen, recht gut. Ich atmete einige Male tief durch und dachte an mein Praktikum bei Rahm, was bedeutete, dass ich mit der Schweinebande eh nicht viel zu tun haben würde…
“Da ist noch was”, unterbrach Scarlett meine Gedanken an Rahm. “Ich habe noch jemanden mitgebracht. Sie war auf der Flucht, genau wie ich, und wir haben uns angefreundet!”

Ich wunderte mich über gar nichts mehr und überlegte ernsthaft, die Welteroberungszentrale in Arche Noah umzutaufen. Ein Schaf. Na gut, was soll’s, ein Schaf im Garten erspart den Rasenmäher. Praktisch. Scarlett plapperte unermüdlich weiter.
“Das ist Chantal! Chantal musste fliehen, da sie eine Schermaschinenphobie und eine Grasallergie hat!”
“Eine Grasallergie? Und wovon ist sie so gut genährt? Ich meine, was frisst die so? Und vor allem: Wie viel?”
“Ach, das ist kein Problem”, erwiderte Scarlett leichthin. “Sie ernährt sich von Nougat. 1 kg pro Tag reicht! Oder war’s pro Stunde? Es muss Qualitätsnougat sein, kein Billigfraß. Wichtig: Sie mag keinen Fisch! Bevorzugtes Getränk ist Caipirinha!“
An dieser Stelle fiel ich erst mal in Ohnmacht. Nach erfolgreicher Wiederbelebung (Trudi! Über den Eimer mit Eiswasser reden wir noch!!!!) stellte ich mich der Herausforderung in gewohnt kühler Weise und gewährte Chantal Asyl. Aber nur, weil sie so puschelig ist und ich die Puscheligkeit verehre!
Einige Monate gingen ins Land, die Schweinegrippe brach aus und einige Nieser von Scarlett führten zur Hysterie in meiner Schweinebande. Ich musste dringend furchtlose Sauspieler engagieren, damit die Schwoap nicht völlig zum Erliegen kommen würde. Und ich fand
Saumantha. Saumantha fürchtet weder Tod noch Teufel, nicht mal Rahm Emanuel, und schon gar nicht die Schweinegrippe. Ihre einzige Sorge ist, dass sie an Kopfpilz erkranken könnte…
Ihr könnt ihr ruhig sagen, dass ihr ein Pilz auf dem Kopf wächst. Sie wird es nicht glauben. Ihr Kommentar dazu ist in der Regel: „Hahaha, sehr witzig, ich lache dann mal in 100 Jahren oder wenn die Kröten die Weltherrschaft ergreifen.“
An dem Tag, als ich Saumantha engagierte, bewarb sich ein weiteres Tier bei mir. Es war eine Kuh, und sie flehte mich an, unbedingt bei der Schwoap mitspielen zu dürfen.

“Aber Du bist kein Schwein”, wandte ich ein.
Kuh: “Doch, natürlich bin ich ein Schwein. Oink, oink. Quiek?”
Ich: “Du bist eine Kuh.”
Kuh: “Ich bin doch gar nicht lila. Was hat mich verraten?”
Ich: (seufzend) “Der kuhische Akzent. Warum möchtest Du unbedingt in der Schwoap mitspielen?”
Kuh: “Ich bin ein großer Fan der Schwoap. Und ich habe mich sogar Katharina getauft und heiße nun fast so wie Sie! Meine Ehrerbietung erreicht schwindelerregende Höhen… bla-bla…” Das ging noch minutenlang so weiter, ich erspare mir den Rest, auch aufgrund meiner sprichwörtlichen Bescheidenheit. Und weil Katharina Kuh ziemlich puschelig ist, habe ich sie engagiert. Bei Puscheligkeit werde ich nun mal schwach.
Erst mal genug von den Darstellern der Schwoap. Hier gibt es ja noch andere wichtige Mitbewohner. Da seien zunächst Murmel und Murmelchen genannt. Alles fing mit Murmelchen, meinem Murmeltier an. Er wurde zum Blogmaskottchen ernannt und murmelte hier regelmäßig seine Weisheiten. Bis die Liebe kam. De Günn zeigte ein Foto von Murmel, der puscheligsten Murmeltierdame, die jemals gesichtet wurde. Um Murmelchen war es sofort geschehen. Weisheiten gehörten der Vergangenheit an, es wurde nur noch an die Liebe gedacht. De Günn konnte das Elend irgendwann nicht mehr mit ansehen und erlaubte Murmel, die sich in Murmelchen verliebt hatte, eine Reise nach Hamburg. Sie kam, sah und siegte. Im Gegensatz zu Murmelchen, der eher der ruhige, schüchterne Typ ist, hat Murmel durchaus draufgängerische Qualitäten. Die beiden sind sehr glücklich zusammen und Puscheligkeit pur ist hier angesagt. Nur auf die Murmeltierbabys warte ich immer noch…

(Links Murmel, rechts Murmelchen.)
Die Blutige Bluthund-Bluts-Bande nennen sich diese sechs bunten Hunde:

Speziell wenn Blue Blut (hintere Reihe, 2. von rechts jault) bluten einem in der Tat die Ohren oder das Blut gefriert einem in den Adern, vielleicht auch beides zusammen. Schauderhaft! Ganz links sehen wir Japps-Keuch Blutorange, der rote heißt Bloody Mary, in der Mitte sehen wir Looking-for-Blood Blutorange, Blue Blut erwähnte ich bereits, und der dritte orange heißt King-of-the Blood Blutorange. In den Vordergrund gespielt hat sich Flieder Lasstblutfließen. Sie haben sich ihre Namen selbst zugelegt und die meisten finden Englisch „total cool“. Wenn ich — egal zu wem — sage, schnappt doch mal die Mücken, dann bekomme ich jedes Mal zu hören: „Wie bitte? Die armen Tiere! Die wollen doch auch leben und Blut saugen.“ Da habe ich mir ja wahrhaft blutrünstige Viecher angelacht… Erwähnte ich, dass die mir zugelaufen sind?














