Achtung, viele Bilder für BigPI

Da ich ja für BigPI bekanntlich (fast*) alles tun würde, bin ich heute natürlich gleich wieder an den Strand und in die Dünen gegangen, um weitere Fotos zu schießen. Ich hoffe, dass er mit dem Material was anfangen kann.

Hier erst noch mal das Liebepaar, ganz romantisch in den Dünen sitzend.

SpurenimSand_Romanze

Jetzt kommen einige Versuche für den Auftrag von gestern. Da ich natürlich nicht genau weiß, was BigPI vor seinem brillanten inneren Auge so schwebt, hoffe ich, dass zumindest eins der Fotos halbwegs passt.

Versuch_1

Versuch_2

Versuch_3

Versuch_4

Versuch_5

Versuch_6

Versuch_7

Ich habe das Gefühl, dass diese Romanze im Film nicht gut ausgeht. Aber das kennen wir ja aus den großen Romantikfilmen, sei es Casablanca, Vom Winde verweht oder wie die Filme halt alle heißen. Ich bin gespannt, ob es auch in BigPIs Meisterwerk einen Satz geben wird, der Geschichte machen wird, wie zum Beispiel „Ich schau Dir in die Augen, Kleines“ oder „Verschieben wir es doch auf morgen…“

Hier noch zwei Bilder, die eigentlich gar nichts damit zu tun haben, ich hau sie hier einfach mal rein. Ein unheilverkündender Vogel und dunkle Wolken, wer weiß, ob man es mal gebrauchen kann.

unheilvoller_Vogel_auf_Fahnenmast

unheilvolle_Wolken_ziehen_auf

Und hier noch ein einsamer Berndi, versonnen oder traurig aufs Meer starrend:

Berndi_trübsinnig_aufs_Meer_blickend

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*Außer Kochen, Backen, Braten, Basteln, Singen, Werderfan werden…

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Romantikmaterial für BigPI

Auch heute gab es hier einige romantische Ereignisse.

Berndi hat Daggi am Strand eines seiner Hobbys, das Betrachten höchst langweiliger Gesteinsformen, nahe gebracht:

SteineguckenamStrand

Ich bewundere ja Daggi, dass sie das alles immer mit ihrem strahlenden Lächeln hinnimmt. Oder ob es ihr wirklich gefällt?

Berndi kommt aber in Sachen Romantik langsam mal in Übung. Ich hatte mir ja Hilfe von Rahmi geholt, der sagte: „Er soll ihr irgendwas mit Herz schenken!“

Und siehe da: Am Strand fand er einen Stein, der laut Berndi „beinahe herzförmig“ sei. Na, dann:

Herzistein

Da gibt’s doch auch dieses romantische Lied „Herzistein, Du darfst nicht traurig sein“, oder? Egal, jedenfalls übergab Berndi Daggi das Geschenk romantisch bei Kerzenschein, wie sich das gehört.

Romantik_Baby

Danach musste ich mit meiner Kamera fort, Berndi wäre sonst wirklich sehr, sehr böse geworden…

Ich hoffe, dass BigPI mit diesem Fotomaterial was anfangen kann.

War übrigens heute recht windig hier (endlich mal!), da ist Daggi doch glatt umgeweht worden…

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Sabotage! Aber auch Romantik!

Heute wollte ich endlich die Eroberung Dänemarks in Angriff nehmen. Da ich ja nichtmilitärische Optionen bevorzuge, zumindest, wenn ich selbst mich gerade in dem Staat aufhalte, und natürlich auch, um die Kosten im Gesundheitswesen nicht noch mehr explodieren zu lassen, habe ich also genug Bestechungsgeld eingepackt, stilgerecht selbstverständlich in einem Schwarzgeldkoffer, das macht man so, das kenne ich aus dem Fernsehen:

Schwarzgeldkoffer

10 Mio Euro sollten eigentlich für ein so kleines Land reichen…

Aber dann der Sabotageakt:

Nougatchipskoffer

Bitte, was??? Gut, der Herr Lars Løkke Rasmussen war recht erfreut, dass ich ihm lecker Nougat angeboten hatte, aber trotzdem: Was ist da los? Wer hat das Geld genommen und gegen Nougat und Chips ausgetauscht??? Ich vermute einen Agenten der Krötenarmee hinter diesem Sabotageakt. (Wobei das Nougat und die Chips sehr gut schmecken, also letztendlich kein schlechter Tausch, wenn auch nicht sehr preiswert eingekauft.)

Lars Løkke meinte dann noch zu mir, dass ich keine guten Chancen auf den Posten des dänischen Ministerpräsidenten hätte, da ich ja nicht Rasmussen hieße, aber als ob ich mich mit so einem Kleinkram abgeben würde. Der soll einfach nur tun, was ich sage. Tss…

Das Projekt ist also erst mal auf Eis gelegt. Ich habe mich lieber um den romantischen Aspekt dieser Reise gekümmert, heute war der Tag, an dem ich Berndi und Daggi vor die Tür jagte. Und siehe da, wie einträchtig sie in den Dünen saßen und auf das Meer blickten:

Kuscheln_in_den_Duenen

Berndi guckte zwar nicht sehr romantisiert, aber das lag daran, dass er genervt von meiner Knipserei war. Danach wollte ich noch, dass die beiden „Hamlet“ in einer Art Freilufttheater aufführten, denn wenn man schon mal so eine begnadete Schauspielerin zu Gast hat, möchte man doch etwas Kultur sehen; das sagten sich auch die Steine, die schon auf den Rängen Platz genommen hatten:

Freilufttheater_für_Steine

Aber nichts war. Berndi schmiss die Aufführung mit den Worten: „Sein oder nicht hier sein, ist keine Frage, ich möchte woanders sein.“ Sprach’s und lud Daggi zu einer Runde Anstarren von höchst langweiligen Gesteinsformen ein. Daggi scheint dieses Anstarren von öden Dingen sogar zu genießen, sie sagt, es entspanne sie ungemein, so dass sie für die nächsten schauspielerischen Herausforderungen, die BigPI unzweifelhaft für sie bereithalten würde, bestens gerüstet sei. Na, dann…

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Für BigPI!

Andere dürfen natürlich auch lesen… :-)

Bewunderer und Verehrer der großen Daggi, sehet nun einen weiteren Urlaubsbericht über unseren Lieblingsstar.

Fridolin, ein Cousin von Bernd dem Brot, hat sich in Daggi verguckt. Ich selbst bin ja immer noch dafür, dass Berndi endlich mal Fühlung aufnimmt, und er hat es auch zweimal zaghaft versucht:

„Daggi, möchtest Du mit mir die Rauhfasertapete anstarren?“
„Daggi, möchtest Du meine DVD-Sammlung ‘Die langweiligsten Bahnstrecken Deutschlands’ sehen?“

Erfolg war ihm jedoch nicht beschieden. Ganz anders Fridolin. Fridolin ist ein fröhliches Vollkornbrot, eine Frohnatur, wie sie Berndis und meiner Ansicht nach nicht unerträglicher sein könnte:

Fridolin

Allein schon diese „Daumen hoch“-Haltung… Fridolin ist eigentlich dafür bekannt, andauernd schlechte, altbackene Witze zu erzählen. Aber zu meiner Überraschung scheint er ein bisschen was von Romantik zu verstehen. (Ich bin ja nicht vom Fach, also urteilt selbst.)

Zunächst schickte er Sam vor. Er sollte Daggi einen Schlüssel mit den Worten „Wunderbare Daggi, das ist der Schlüssel zu Fridolins Herzen, und das ganz allein für Dich!“ überreichen:

Schlüsselfrosch

Sam tat mir leid. Einfach so als Postillon d’amour herhalten zu müssen… Er sollte Daggi sogar noch „I will always love you“ vorquaken, aber beim Test-Vorquaken hat Fridolin diesen Teil gestrichen.

So überbrachte Sam also nur eine Einladung zum Essen bei romantischen Kerzenschein. Dieses fand dann tatsächlich am Abend statt. Ich habe, ganz die Klatschjournalistin, nicht nur heimlich ein Foto geschossen:

Kuschelkuschel

Natürlich habe ich auch Teile des Gespräches belauscht.

Fridolin: „Warum liegt hier überhaupt Stroh rum?“

Oje! Er wird doch wohl nicht… Ich befürchtete das Schlimmste.

Daggi: „Keine Ahnung. Weil es romantisch ist?“

Fridolin: „Nein, weil Berlusconi hier sein Gehirn ausgeschüttet hat, hahahahaha!“

Puh, Glück gehabt. Nur einer seiner schlechten Witze. Und mit so was ist er jahrelang durch viertklassige Varietés gezogen. Kein Wunder, dass die danach alle Konkurs anmelden mussten.

Zum Essen wollte Fridolin Froschschenkel kredenzen, allerdings hatte ich die Frösche vorher in Sicherheit gebracht, so dass ihm nichts anderes übrig blieb, als dem armen Berndi die Mehlsuppe zu klauen. Danach erzählte er Daggi von seiner Zeit als Künstler, damals, als er in Pariser Clubs als mit seiner berühmten Nummer „Der Schleiertänzer“ auftrat. Während seiner Erzählungen kuschelte er sich unauffällig an Daggi.

Danach musste ich leider weg. Fridolin hatte mich entdeckt und drohte damit, meine kleinen Daggis in meinem Bett zu zerkrümeln. Wie brutal. Ich hasse Krümel im Bett.

Was meinen Sie dazu, Herr BigPI? Finden Sie, dass dieses Strahlebrot zu Daggi passt? Ich hoffe ja, dass das nur ein Herbstflirt bleibt.

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Starbesuch!!!!

Ihr glaubt es nicht! Und doch ist es wahr! Gestern kam ich vom Caipiabend gut gelaunt nach Hause, und dort wartete großer, großartiger, phänomenaler, epochaler Besuch auf mich!

Es ist Daggi! Daggi, DIE Schauspielerin des 21. Jahrhunderts! Ihr kennt sie alle aus BigPIs Werken.

Daggi_1

Welch Glanz in der Welteroberungszentrale! Welch Ehre für mein bescheidenes Domizil! Hier seht Ihr Daggi, wie sie meinen kleinen Daggis aus der großen, bunten Welt des Filmbiz’ erzählt. Gebannt lauschen meine kleinen Salzteiglinge. Später fingen sie an, Szenen aus Daggifilmen nachzuspielen. Daggi gab wertvolle Hinweise. Gruselköppchen sah sich das Ganze aus sicherer Entfernung an. Eine der kleinen Daggis fragte zwischendurch, ob er nicht Lust hätte, die Rolle des fiesen Grünlings zu übernehmen, aber Gruselköppchen antwortete das, was er meistens antwortet: „Nö, keine Lust.“ Ist es ein Wunder, dass sich diese Kugel mit Bernd gut versteht? Unglaublich. Wie kann man so etwas sagen, wenn die unvergleichliche Daggi anwesend ist? Da habe ich mir was zurechtgebacken!

Ich setzte währenddessen Himmel, Hölle und alle Hebel in Bewegung, um Fisch oder sonstiges Meeresgetier heranzuschaffen. Daggi braucht das nämlich. Als Wegzehrung hatte sie von BigPI folgendes mitbekommen:

Muscheln

Muscheln! Berlusconi, der hier mal wieder herumlungerte, sah das und meinte: „Oh toll, Muscheln! Oh, Mist, der Karton ist ja leer. Dabei sollen Muscheln doch so gut für die Potenz sein, sagt man immer.“

An dieser Stelle schaute ich Berlusconi bedeutungsschwer an. Er blickte hoffnungsfroh zurück. Glaubte er womöglich, dass ich noch irgendwo eine Packung Muscheln gebunkert hätte? Irgendwann sagte ich: „Potenzsteigerung? Das ist bei Ihnen doch gar nicht nötig!“ (Kunstpause.) Berlusconi lächelte erfreut. Nach einigen Sekunden begründete ich meine Erkenntnisse: „Weil doch sowieso keine Frau mit Ihnen schlafen will!“ An dieser Stelle verging Berlusconi das Lächeln. Wieso bloß?!

Ich habe jedenfalls, nachdem ich den Italiener herausgeworfen hatte, erst mal die Helgoland-Connection aktiviert, und prompt wurde ein nahrhaftes Meerestier geliefert:

Krebs

Daggi soll es hier an nichts fehlen während ihres Aufenthaltes!

Auch Berndi war hin und weg. Leider gibt es davon noch keine Fotos, denn außer einem Stammeln, das sich in etwa wie „Daggi ist ja in Wirklichkeit noch viel… noch viel…“ anhörte und einer darauffolgenden Ohnmacht (mehrmals) war noch nichts aus ihm herauszubekommen. Ich glaube, ich lasse die beiden morgen mal einen kleinen Ausflug unternehmen. So ein Ausflug bei windig-regnerischem Herbstwetter ist ja so richtig romantisch, oder? (Korrigiert mich, wenn ich mich irre, ich bin ja in Sachen Romantik nicht vom Fach.)

Ich hatte Daggi dann gefragt, ob sie nicht an meinem Projekt „Ganz ohne was an fotografiert“ teilnehmen wolle. Als Künstlerseele war sie Feuer und Flamme. Bisher hatte ich ja nur die Salzdaggis ganz ohne was an fotografiert, aber Daggi erklärte sich sofort bereit, Modell zu stehen, und mein Kunstprojekt gewinnt unheimlich dadurch, dass ich die Original-Daggi ablichten darf.

Diese Ausstrahlung! Diese Aura!

Daggi

Und wo ich schon mal dabei war, nahm ich meine zweite noch offene Aufgabe aus dem Projekt in Angriff. Das Motto hieß „Blinkfeuer“. Da kam es mir recht, dass der Pflanzenversender meines Vertrauens, bei dem ich einige Blumenzwiebeln bestellt hatte, einen Leuchtturm gratis dazugelegt hatte. (Die wussten vermutlich von dem Projekt und wollten indirekt auch mal im Blog genannt werden. Kann man ja verstehen.)

Hier also ein Miniaturblinkfeuer. Das Blinken kann man auf dem Foto natürlich nicht sehen, aber wichtig ist doch nur, dass ich — den harten Regeln des Kunstprojektes entsprechend — beim Fotografieren nix anhatte. Nicht mal Socken.

Blinkfeuer

(Fragt sich bloß, ob der geheimnisvolle Kunstfreund, oder war es sogar die anonyme Kunstfreundin, wirklich so etwas im Sinn hatte oder doch Blinkfeuer, den wichtigsten Mitarbeiter von BigPI, meinte. Da sich der/die Suchende darüber ausgeschwiegen hat, bin ich der Meinung, dass ich den Auftrag zu 100 % erfüllt habe. Ha!)

Das war mein erster Bericht von Daggis Urlaub in der Weltstadt Bergedorf. (Spätestens jetzt dürfen wir uns so nennen! Wer, wie wir, von solch einem Weltstar besucht wird, kann ja nur glanzvolle Metropole sein.)

Mal sehen, ob Daggi an unserer größten Sehenswürdigkeit — einer Baustelle — Interesse hat. Dann gibt es demnächst „Sightseeing“. Oh, pardon, ist ja Deutschland hier. Ich meine also eine Besichtigungstour. Huiiih, ich bin ja so aufgeregt.

Daggi, Hausarbeit und so…

Ihr erinnert Euch noch, dass Blinkfeuer vor einigen Tagen dieses Foto zeigte und die Mädels aufforderte, ihr Mikro rauszuholen. Anlass war Magrats und mein Verpönen bestimmter Tätigkeiten im Haushalt (B****, Fensterp***).

a324-4d

Das Mikro ist ja bei mir eh immer in Griffweite, und meine Stimme ist nun auch einigermaßen wieder da. Also bitte schön. Für Daggi! Gegen Putzwahn! Mit leicht verschnupfter Monsterstimme. :-)

Putzithema

Epochal, gigantisch und überhaupt: Das Interview!

Erinnert Ihr Euch noch dunkel? BigPI, jawohl, der große BigPI, hat eingewilligt, dass ich ihm einige Fragen stellen darf.

Gesagt getan — in meinem ganz speziellen Fellmonstertempo. Gestern trudelten nun via Blinkfeuer die Antworten ein, außerdem hat er noch eine passende Grafik für diesen großartigen Anlass kreiert:

Interview2

Dummerweise ist heute schon Dienstag, aber Blinkfeuer konnte ja nicht wissen, dass ich mal wieder nicht ganz so schnell bin… Bis nächsten Montag warten möchte ich allerdings auch nicht.

Wer BigPI ist, muss ich ja wohl nicht erwähnen, oder? (Falls doch: Auf diesen Link klicken, BigPIs Filmproduktionen bewundern, ergriffen schweigen. Danke.) Vor allem möchte ich Euch „Attentat1“ ans Herz legen, es handelt sich hierbei um BigPIs jüngste Schöpfung.

Kommen wir nun zu den Fragen und vor allem natürlich den Antworten! Anmerkungen in Klammern sind nachträgliche Kommentare von mir.

Verehrter Herr BigPI, bekanntlich bin ich ein großer Bewunderer Ihrer Filmkunst, darum bin ich sehr glücklich, dass ich Ihnen einige Fragen stellen darf. Ich habe mich bemüht, mich kurz zu fassen, denn Sie haben sicher nicht unendlich viel Zeit für Interviews.

Well, Frau Katrin dė Fellmonsterchen…wie?….ich soll…..ich darf?…. gerne: Also  Felli, gut dass Sie den Plural erwähnen. Mein Büro prüft da sehr genau. Anfragen von Gestalten gibt es da!  Will Beckmann Kerner…dachte das wäre `ne Frage, als meine CvD mir das vorlas. Aber die machen ja real im deutschen TV rum. Wer ist denn da nicht froh, wenn ein Außendrehtag ansteht?..Sehen Sie! Und aktuell: Man will ja nicht urplötzlich zu Wahlkampfzwecken instrumentalisiert werden!

(Beckmann… Kerner… Sie haben mein Mitgefühl!)

Mit Daggi haben Sie ja DIE Schauspielerin des 21. Jahrhunderts entdeckt. Das kann man schon jetzt so sagen, denke ich. Dieses Charisma ist ja unübertroffen. Neulich in Cannes (Filmfestspiele natürlich), da stand sie neben Julia Roberts, Cameron Diaz und anderen Schauspielerinnen. Die Reporter stellten nur Daggi Fragen. Als ich die Journalisten fragte, warum sie nicht mal die anderen befragt hätten, reagierten diese irritiert. „Welche anderen?“ Sehr bezeichnend. Wo haben Sie diese epochale Schauspielerin entdeckt?

Well, Felli, zuerst war da die Überlegung, soll die BlinkfilmVeryLtd lokal limitiert agieren? Das hieße ja, sich abhängig zu machen von der Filmstiftung NRW und dem HDO Studio Oberhausen. Will ich das? Na? Mitnichten will ich das!  Und warum will ich das nicht? Das sind oder  waren alles Projekte, die der SuperwolleC, -you know-  angeleiert hatte. Und schnell wieder ausgeleiert waren. Aber sehen Sie selbst:

http://iobic.de/6611

Also sollte es `ne Nummer größer starten, das Daggi- Ding! Und wenn man schon die „Internationalen Kurtfilmtage“ jährlich vor der Nase hat, war das der Weg, um mal so richtig zu reüssieren, yeah! Und womit? Na,  dämmert`s schon? ….Richtig! Neben U- Booten und Maschinenkram aus deutschen Landen hat sich was auf dem Weltmarkt durchgesetzt? Eben:

B R O T! Und eben KEIN holländisches Gummibrot oder Ami- Ziehharmonika Back- u. Machwerk. Und wie so oft im Leben, ein glücklicher Zufall, der brachte mich zu Bernd, dem Brot, und da schlug Daggis Geburtsstunde. Oder Woche eher.

(Unser Dank geht also an Berndi. Darauf eine Mehlsuppe mit einem Hauch Ingwergeschmack.)

Ein weiterer Schauspieler erregt großes Aufsehen in der Filmwelt. Der Grünling gilt als fiesester Fiesling seit langem. Gab es dafür Vorbilder? J. R.? Joker? Lex Luthor? Agakröten-Generäle?

Well, bei der Besetzung der Fieslingsrolle habe ich ein bisschen in Hollywood …geklaut…kann man nicht sagen…Orientierung gesucht…denn  die nehmen ja gerne Deutsche dafür. Da gab es kein zögern, da sollte im Wind des Erfolgs gesegelt werden, aber nicht wie bei Honecker, überholen ohne einzuholen! Felli, wahrhaftig, Maßstäbe für die Filmwelt zu setzen, das war der Binnenauftrag, den ich mir gab. Ein Superschurke war schnell gefunden, aber Sie verstehen, ich halte es für eine fast schon klinische Fürsorge, den Namen hier nur verkürzt mit „Hufeisen- Plan Rudi Sch.“ anzudeuten. Ihre Leser sollen sich ja nicht ekeln, Felli!

Dann musste er nur noch in das charakteristische Grün gekleidet werden. Warum grün? Nun, da orientierte ich mich am anderen Superschurken der Schröder Ära, dem Fischerjockel, der in jedem dritten Land `nen kleinen Hitler sah. Und alle, alle wegbomben wollte. Darum also grün. Eben dieses andere Grün. Grün können eben nur wenige mit Anmut und Grazie tragen, wenn Sie verstehen….

(Grün — mit dieser Farbe kann man einfach alles ausdrücken, von Anmut über Fiesigkeit bis hin zur Puscheligkeit, aber niemand kann das so unvergleichlich wie BigPI.)

Ihre Filme stecken voller Symbolik. Es ist anzunehmen, dass es noch keinem Kenner gelungen ist, alle zu entschlüsseln. Welche Symbolik liegt Ihnen besonders am Herzen?

Well, ich finde, die ZuSCHAUER sollten auch wieder  ZuHÖRER werden. Daher arbeitete ich zunächst mit dem von mir fast entwickelten STEIFEN (STimmen EInFührungs ENcoder).

Bis zum Tage DIESER Erfahrung: http://iobic.de/6613 Da war ein Umdenken nötig, vom Moment, als dies an mein Öhrchen gehaucht!  Das sollte DIE Stimme der BigPI Filme werden. Und wurde es! Yeah!

(Ah ja, die… Am Tempo der Lieferungen könnte diese Frau aber noch arbeiten, nicht wahr? Das dauert ja immer ewig, bis die liefert, vielleicht könnte ihr mal jemand… Ach besser doch nicht, das bin ja ich, huch… Aber wenn wir schon über Stimmen sprechen, möchte ich doch unbedingt anmerken, dass es eine Glanzleistung war, Blinkfeuer als Erzähler zu gewinnen! Ich persönlich halte das ja für den größeren Meilenstein…)

Andere große Filmkunst gibt es ja auch, sicher nicht so groß wie Ihre, aber immerhin. Welches Werk nötigt Ihnen zumindest ein wenig Respekt ab?

Well, werde mal ins Archiv gehen. Also gedanklich, nicht dass Sie hier warten sollen. Die Liste derer, die von Ihnen befragt werden möchten, dürfte ja immens sein. Zurück zur Frage, es ist so, es liegt tatsächlich nur ein Werk als Konserve rum: „Spiel mir das Lied vom Tod“.

(So immens ist die Liste leider nicht, vermutlich glaubt man bei einer künftigen Weltherrscherin, dass ich eher antworten als fragen sollte…)

Welches Buch würden Sie gern verfilmen?

Well, nun, da die Winterzeit naht, könnte ich mir vorstellen, Daggi würde es begrüßen, mal im Warmen zu agieren. Vielleicht…und liegt das nicht nahe,….sollte eine Dinkelschnitte mal in einer molligwarmen Backstube, in einer Bäckerei sich zeigen. Die Herkunft nicht vergessen! Als „Donut- Daggi“? Oder sollte sie mal ein Berlusconi- Luder spielen? Mit Fieslingen kennt Daggi sich ja aus. Werde da aber noch Drehbücher sondieren.

(Hört sich vielversprechend an, wobei — Berlusconi-Luder? Ich könnte mir vorstellen, dass auch Daggi eine Schmerzgrenze hat, aber Sie sind der Boss.)

Die Puscheligkeitsbewegung wird immer stärker. Begrüßen Sie den Trend zu mehr Puscheligkeit? Und wie wichtig ist Puscheligkeit in der Filmkunst?

Well, ein Übermaß an Puschel- Kuschel in der Öffentlichkeit muß nicht zwingend mein Auge erfreuen. Und fangen Objekte der Puscheligkeit daheim nicht gerne viel Staub? Das wäre eher nichts für mich. Komme ja auch eher aus der Tätschelszene. Na, Felli? Ihnen bekannt?  Soll ich mal?

*Tätschel!* Und?

(Haaachzzzz! Habt Ihr das mitbekommen???? Ein Tätschel von BigPI!!! Ich bin ja auch der Tätscheligkeit verfallen, nun erst recht!)

Haben Talente (oder solche, die sich dafür halten) die Chance, sich bei Ihnen zu bewerben, oder sprechen Sie Nachwuchsschauspieler auf der Straße, in Blogs oder wo auch immer Sie sie treffen an, wenn Sie sie für geeignet halten?

Well, lassen Sie mich da eine Anekdote erwähnen. Ich gehe ja gerne mal incognito in`nen „Penny“. Gut, da wird schon getuschelt, ist Er es, wer ist DAS  noch gleich, eine Raterei.

Aber wenn man da am Vormittag ein kleines Kornfläschchen, das ja für „Die Meteorologin“  gebraucht wurde, aufs Förderband bugsiert: scheele Blicke! Da suche ich Darsteller lieber per Online- Ausschreibung. Bzw. „leihe“ mir welche aus, har har, wenn Sie verstehen *zwinker zwinker*.

(Hihi! Ich verstehe! ;-) )

Haben Sie „Das TV-Duell Merkel – Steinmeier“ gesehen? Inhaltlich wollen wir uns lieber nicht damit beschäftigen, aber was hätte man hier dramaturgisch verbessern können?

Well, da zeitgleich im Radio Martin Sonneborn (Die Partei) interviewt wurde, blieb Zeit für nachrangige Politkasper mir nicht.

(Sie haben nichts verpasst…)

Nun einige Fragen zu Ihrer Person.

Wie stehen Sie zur der Initiative: Nobelpreise (alle) für BigPI? Ist Ihnen das, dessen Bescheidenheit gerühmt wird, etwas unangenehm?

Well, da die Dame  „Daggi die Dinkelschnitte“ ohne Konservierungsstoffe auskommt, Makeup nur spärlich und aus biologischem Kram nutzt, scheidet der Chemie Preis schon mal aus. Und da der aktuelle Streifen etwas später an den Start kommt, will ich zum Friedensnobelpreis hic et nunc aber mal gar nichts verraten…..höhö..

Naja, und für Stimmen gibt es ja den „Grammy“. Der wäre aber dann für die Monsterpodcasterin drin, nicht für Grüni o.a.!

(Ich denke, dass zumindest mit 8 „Oscars“ für BigPI zu rechnen ist, aber das ist ein Selbstgänger, so dass ich danach gar nicht erst fragte.)

Stimmt es, dass Ihnen mittlerweile mehr Bewerbungen (vor allem von Frauen) um einen Praktikumsplatz vorliegen als dem Präsidenten der USA?

Well, ich lasse da vorsichten. Der knappe Fummel, das teilen Sie bitte auch Ihren LeserInnen mal klar mit, ist kein Einstellungskriterium. Weder in Bild noch Video. Wer allerdings der Dinkelschnitte einen Brothund backt, tjaaa, gaaanz weit vorne!! Und noch was Herrschaften, die ihr gerne mal den Einstellungstest vergeigt. Ihr guckt immer so unwissend, wenn ich euch vom Hof jage wie überzählige Spezialdemokraten. Wenn doch die Aufgabe lautet, richtet das Gefährt von BigPI standesgemäß her und ihr zieht da schwarze Reifen drauf…na..ihr Luschen..dämmerts euch? Produzent, Hollywood, WEISSE Reifen, oder nicht? So geht das http://www.bilder-hochladen.net/files/a324-47-jpg.html

(Brothund backen? Mist, jetzt wäre es gut, backen zu können! Morgen werden Millionen Frauen die Geschäfte stürmen und Mehl oder Backmischungen kaufen. Das treibt die Getreidepreise nach oben. Aber immerhin hatte Gruselchen, mein Versuch eines Brothundes, einen kurzen Auftritt in einem BigPI-Movie. — Das mit den Reifen ist aber ein Unding, schwarze Reifen, ich fasse es nicht!)

Was wollten Sie mit 17 werden? (Da hat man ja noch Träume…)

Well, da war ich ja beim Werden bei und mit ersten Lehrlingsmärkchen in . brummel…brabbel—nein. Schreiben Sie nicht Lloret de Mar, eher: Spanisches Kleinod für ein jüngeres Publikum. Und mit dem Kumpel sollte es eine KFZ- Werkstatt in Spanien werden.

Wissen Sie auf Anhieb, wo Ihr gelbes Kabel liegt? (Diese gelben Kabel müssen ganz was Interessantes sein, Blinki spricht sie ab und zu an. Ich habe ja auch irgendwo eins.)

Well, eine Armlänge vom Schnittplatz hier. Ja, interessant. Kann man sich mit auf größere Bildschirme zaubern. Selbst montierte Tätschelbilder, die nur klein erscheinen sollten, wirken da anders. Momentchen, Felli… (*schreibt sich ins Notizbüchlein: Herrn –piep—anfragen, ob Auftrag in B. erledigt*), so, weiter bitte.

(Ein Herr Piep lief hier neulich auch herum, mit einem Fotoapparat. Keiner hat ihm gesagt, dass das hier nicht gern gesehen wird. Hoffentlich hat er eine gute Krankenversicherung mit Krankenhaustagegeld und so… Zufälle gibt’s. Bei Ihnen ein Herr Piep, bei mir auch ein Herr Piep. Häufiger Name.)

Im Filmbiz soll ja viel mit Drogen und so was vor sich gehen. Fürchten Sie Drogen oder eine spezielle Droge oder sind sie eher hilfreich beim Schaffen von Meisterwerken?

Well, JEVER Pils in Tateinheit mit einer Niederlage des…– aber wem sag ich das. In meiner knapp bemessenen Freizeit schaue ich ja gerne mal in Ihre Publikationen. Zum Auswendiglernen gut!

(Ich fühle mich geehrt! Und für eine Niederlage des … wird es mal wieder höchste Zeit!)

Zum Schluss: Dürfen wir erfahren, welche Pläne Sie haben? Was wird uns künstlerisch demnächst erwarten?

Well, man munkelt dies, vermutet jenes. Aber das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen.

Sie haben Kinder, Felli? Nicht? Na, da haben Sie sicher etwas Zeit. Wenn wir dann  fertig sind, dann könnten wir ja noch da vorne, das kleine Fischlokal….(Verfilmen!)

(In meiner unendlichen Weisheit habe ich der Menschheit Kinder von mir erspart! Ich habe also quasi Zeit ohne Ende! Memo an mich: Fisch für die Hunde einpacken.)

Ich hoffe, dass die Fragen nicht zu niveaulos waren (immerhin habe ich nichts zum Thema Besetzungscouch gefragt ;-) ) und bedanke mich sehr für die Beantwortung! Ich bin mir der Ehre bewusst, das allererste BigPI-Interview führen und veröffentlichen zu dürfen.

Gerne. Schon fertig? Flotte Sache.

(Ja, so bin ich, ich wollte ja nicht übermäßig viel Ihrer kostbaren Zeit in Anspruch nehmen! Vielleicht darf ich in einiger Zeit, nach Erscheinen weiterer Meisterwerke, mal wieder einige Fragen stellen? Ein recht dreistes Ansinnen, ich weiß… Aber ich habe doch so viel Zeit. ;-) )

Mein Dank gebührt BigPI für diese Ehre. Wie gesagt, es handelt sich hier um das allererste BigPI-Interview! Außerdem Dankestätschel an Blinkfeuer für die Vermittlung und Koordination dieses großen Ereignisses!

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Der September ist da, hurra!

Ihr Lieben,

ich begrüße Euch im wunderbaren Monat September! Den Monat, in dem hier nicht über Kondome gebloggt wird, aber der trotzdem einige Themen bietet:

  • Mindestens drei neue Meisterwerke in der Reihe „ganz ohne was an fotografiert“.
  • Der Versuch, eine kleine Daggifigur herzustellen (Merchandising! Ich will auch mal reich werden!)

Vor allem aber, und das ist der absolute Höhepunkt, der Knaller des Jahrtausends, der Wahnsinn:

Ein Interview mit BigPI!!!!!

Soweit ich weiß, das erste, das mit ihm geführt wird. Natürlich schreiben alle Zeitungen und Zeitschriften im Feuilleton über seine Werke! Aber vor lauter Ehrfurcht wagte noch keiner, ihn um ein Gespräch zu bitten. Auch ich hätte mich das nie getraut, aber Blinkfeuer hat das alles gemanagt. Wahnsinn! Ich kann kaum noch klar denken! Ein Gefühl wie nach 10 Caipis. Der Rausch!

Kommen wir nun aber zu etwas komplett anderem. Ein neuer Monat bedeutet auch immer ein beendetes Fotospiel. Wir schmeißen mal kurz einen Blick hierhin und erinnern uns.

Hier die Teilnehmer in chronologischer Reihenfolge:

  1. Blinkfeuer (mehrmals! Auch mit Rahmbezug. Wobei ich gerade auf der einen Packung was von „halbfest“ lese, hier hinkt die Symbolik etwas. Und dieser Mut, zu einem Werder-Zahnbecher zu verlinken, ist schon bewundernswert. Auch epochal, immer wieder, sind Fotos, in der die wundervolle Daggi einen Auftritt hat.)
  2. Jana (obwohl ich Fisch ja überhaupt nicht esse, aber die Bildmanipulation ist sehr gelungen, lasse ich also gelten)
  3. Magrat (ebenfalls mit einer genialen Bildmanipulation. Das Monster ist so puschelig. :-) )
  4. Ich (dass ich dafür während meines zeitraubenden Praktikums noch Zeit gefunden habe!)
  5. Aga80 (klickt bitte mal auf den Link, damit seine Stadt noch mehr wächst)
  6. Rüdiger (passend zur Jahreszeit mit Eis)
  7. Die Wunderbare Welt des Wissens (Eis, yeah, noch mehr Eis, viel Eis!)

Jetzt kommt der grüne Entscheidungsfinder, der den Gewinner des Tätschel-Awards ermitteln wird. *tüdelüt-blink-blink*

Es ist die Nr. 6! Es ist Rüdiger! Ein neuer Gewinner! Herzlichen Glückwunsch! Hier ist das tätschelige Stück:

Yeah_Taetschel_Rüdiger

(Mensch Aga, gerade noch mal gutgegangen, es hätte auch Dich treffen können. :-) )

Nun zu den neuen Regeln, die hauptsächlich auf Vorschlägen von Lioman basieren. Jeder Teilnehmer darf einen Vorschlag machen (bitte hier in die Kommentare). Je eher, desto besser, danach werde ich eine Umfrage starten, und das Motto mit den meisten Stimmen gilt. Natürlich wäre es auch witzig, mal das Motto mit den wenigsten Stimmen gewinnen zu lassen, aber wir wollen es nicht übertreiben mit der Experimentierfreude.

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Neues Elite-Team-Mitglied! Award-Verleihung!

Kinners, heute geht das Schlag auf Schlag! Mich stört das natürlich nicht, als künftige Weltherrscherin bin ich ja extrem belastbar und halte hohes Tempo mühelos aus. (Puh, hoffentlich sind die Schwindelanfälle bald vorbei. Geheim.)

Ich konnte Rüdiger überzeugen, dem Elite-Team beizutreten. Seine Schwerpunkte werden sein, ich zitiere:

Sehr gerne komme ich meiner Pflicht nach, indem ich meine speziellen Spezialkenntnisse und speziellen Spezialfähigkeiten dem elitären Eliteteam zur Verfügung stellen und so das elitäre Elitetam spezialmäßig ergänzen.

Yes we can rule the universe! Obama war gestern.

Wir sollten erwägen den Mond und den Mars vorab ebenso zu kolonialisieren und direkt die kommenden Strukturen der bekannten Welt von hier dorthin zu spiegeln. Rein vorsorglich, versteht sich, wer zuerst kommt herrscht auch zuerst.

Nicht wahr? Wo er recht hat, hat er recht. Ich sage also: Herzlich Willkommen im Team!

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Und ich habe einen Award bekommen! Und zwar von Tuffelchen, die übrigens ebenfalls Mitglied im Elite-Team ist. Erst mal vielen Dank dafür! So sieht er aus:

amazing-award

Wie das so ist, was man mag, soll man auch weitergeben, in diesem Fall an 5 weitere Blogger. Ich weiß, dass einige diese Awards nicht so sehr schätzen, ich frage da jetzt mal gar nicht so groß nach, sondern nenne einfach 5 Blogs, die es verdient haben. Gibt natürlich noch viel mehr, das ist immer das Kreuz bei solchen Entscheidungen…

  1. Zunächst einmal WeltdesWissens. Ist mal was anderes als ein Tätschel-Award. Nicht so grell-grün. :-)
  2. Dann Blinkfeuer und BigPI. Ist zwar kein Blog, sondern ein Filmregisseur bzw. Filmproduzent (BigPI) und eine begnadete Erzählstimme, aber das zählt auch. (Wenn ich das so sage, ich bin immerhin die Weltherrscherin in spe.) Ich hoffe, dass der Award Dir nicht zu rosa ist. Ist aber mal was anderes als diese grell-grünen Tätschel-Awards, gelle?
  3. Rüdiger. Kleines Willkommensgeschenk, da Du nun im Elite-Team bist. Ich hätte natürlich auch einen grell-grünen Monstertätschel-Award verleihen können, aber ist dieser nicht auch schön?
  4. Hermione. Ein frisches Blog, ich hoffe, sie bleibt dran. Hat gerade in einem Kommentar den Begriff „Besenstielkondom-Fotolovestory“ erfunden. Brillant!
  5. Markus. Zwar hat er schon mal einen Award von mir bekommen, aber für die Erfindung des Mottos mit den geriffelten Kondomen gibt’s gern noch mal einen hinterher.

Wie gesagt, es hätte noch viele andere gegeben, sei es Kieliscalling (HSV-Fan! Sehr guter Mann!), cimddwc und noch etliche mehr…

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Der brillante BigPI hat wieder zugeschlagen. Ich binde das Video direkt hier ein, mal sehen, ob Welt des Wissens es dann sehen kann…

Apropos Welt des Wissens, sie hat von mir einen Award bekommen, und weil die blöde Verlinkung nicht so will wie sie und ich, binde ich auch den hier direkt ein:

WdW_Tätschel

Aufruf!

Fans, Freunde, Verehrer, Follower,

eben erreichte mich in den Kommentaren folgende verstörende Nachricht:

„Aber der (BigProducer –Anm. der Red.) wird sich zukünftig wohl bedeckt halten, wenn ihm keiner mehr die Stars backt.“

Wäre das nicht furchtbar? Sollte die Daggi-Trilogie unvollendet bleiben? Wird es nie mehr Kurz- oder Langfilme der blinkfeuer very-ltd. geben?

Kinners, das können wir nicht wollen! Ich rufe Euch also auf: Backt dem BigProducer, kurz und groß BigPI, einige Hauptdarsteller!

Auch ich bin aktiv geworden. Allerdings habe ich nicht gebacken, denn dabei kämen höchstens kleine, verschrumpelte Brote heraus, die man Silvio taufen könnte, also wählte ich andere Formen der Unterstützung.

Ich ging zunächst zu Rahmi und bat ihn, einige Worte an den BigPI zu richten. Seine Werke sind Rahmi natürlich wohlbekannt.

Rahmiii

Doch damit nicht genug. Ich glaube, dass es den BigPI bestimmt noch mehr überzeugt, wenn der mächtigste Mann der Erde ihm eine Mitteilung geben würde. Also schlich ich mich in Baracks Büro, das war gar nicht so einfach, denn Rahm passt normalerweise wie ein Schießhund auf, dass keine Praktikantin auch nur in Baracks Nähe kommt. Egal, ich habe es geschafft, fragt nicht wie. Barack war auch ganz entsetzt über die Äußerung des BigPI:

BarackUnd wenn das alles noch nicht reicht, beachte man den Hilferuf deutscher Medien, die an der aktuellen Kinolandschaft verzweifeln!

Wenn DAS nicht überzeugt, dann weiß ich auch nicht mehr. Und das, wo der BigPI jetzt mit modernstem Equipment ausgestattet ist…

Nun Fußball gucken.

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